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April 29th, 2009 | Author: Kerstin

Tada – da ist mein nächstes Tassen-Exemplar… diesesmal ist`s wieder ein ganz kleines Modell vom Hobbykoch. Auch wieder ein Geschenk von den Kindern – diesesmal glaube ich zu Weihnachten, ich bin mir aber gar nicht mehr sicher, da es noch ein weiteres Modell gibt, welches er mal von ihnen zum Geburtstag bekommen hat.

 

Leoparden-Tasse aus dem Hause Nici - Tasse # 16

 

Mir hat der Espresso gestern aus dieser Tasse auch sehr gut geschmeckt ;-)

 

Mehr gibt es heute nicht von mir, war ich doch heute arbeiten, habe dann Mittagessen gekocht (es gab Frau Sterntau`s Arme Ritter Tiroler Art), weil`s mal wieder schnell gehen musste, hatte ich doch endlich einen Termin im Nagelstudio und habe meine ruinierten Fingernägel neu gemacht bekommen (durch die neuen Arbeitszeiten mußte ich einmal den Termin schieben und irgendwie hatte ich diesesmal sehr viel Luft, so dass ich dem Termin wirklich entgegenfieberte).

Anschl. war ich noch Einkaufen (ich möchte sooo gerne TiramiSu machen, wird aber wohl erst morgen was werden) und habe einen kurzen Bummel gemacht. Fündig bin ich aber nicht geworden.

Nun bin ich schlags-ko und werde mich wohl gleich auf meine Couch verziehen, ab morgen mittag 12 Uhr habe ich ja dann Wochenende – und nicht nur ich, sondern auch noch alle anderen. Ein Hoch auf den 1. Mai :dance:

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April 27th, 2009 | Author: Kerstin

Ich bin immer noch in Verzug, aber ich freue mich, dass ich daran gedacht habe, heute meinen Nachmittags-Kaffee für euch zu knipsen.

Tasse # 15

Ich habe euch hier ja schon eine dieser Tassen gezeigt – diese hier ist jetzt eine weitere aus dieser Serie. Es gibt derer noch mehr, aber ich darf nur zwei davon mein eigen nennen :) Ich weiß auch gar nicht, ob diese Art von Seltmann noch produziert wird, es gab da noch eine himmelblaue, eine gelbe und eine grüne, wenn ich mich recht erinnere. Und das ganze auch nochmal als großer Kaffepott und als Espresso-Tasse.

Derzeit gibt´s eine Italien- und eine Afrika-Serie – auch sehr hübsch ;-)

 

Dazu gab`s Baiser mit braunem Rohrzucker, weil ich vom Nudeln machen und vom Kuchen am Wochenende noch insgesamt 5 Eiweiß übrig hatte. ;)

 

Ganz schnelles Rezept:

 

GOLD-BRAUNER BAISER

  • 5 Eiweiß
  • 1 Prise Salz (Kerstin: GeschmacksZauber)
  • 120 g weißer Zucker
  • 120 g Rohr-Rohzucker

Weißen und braunen Zucker mischen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Langsam die Zuckermischung einrieseln lassen. Die Masse ist zäh und glänzt.

Den Backofen auf 120 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen (ich nehme sehr gerne diese Einwegtüten, nachdem mein Spritzbeutel trotz Spülen irgendwann merkwürdig roch und ich von diesen Spritzen aus Hartplastik auch nicht viel halte) und nach Herzenslust auf`s Blech spritzen. :)

 

Backzeit: ca. 1 1/2 Stunden.

Die Baisers müssen sich gut vom Backpapier lösen lassen und dürfen nicht mehr kleben, dann sind sie genau richtig und 'zergehen' im Mund.

In Blechdosen sind die Baisers eine ganze Weile haltbar.

 

Noch ein paar Tipps dazu:

Man kann auch sehr gut noch Aromazucker zugeben (2-3 Tütchen) oder Kakao daruntermischen. Auch mit Lebensmittelfarbe lassen sich schöne Effekte erzielen. ;)

 

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April 26th, 2009 | Author: Kerstin

Heute ganz schnell zwischen drei Körben Bügelwäsche und dem perfekten Promi-Dinner habe ich heute wieder mal ein Latte-Macchiato-Glas aus der Serie "Mia Cara" mitgebracht, um euch ein weiteres Stück aus meinem Sammelsurium zu zeigen:

 

Tasse # 14

 

Jedes Glas dieser Serie wurde von einem anderen Designer bzw. einer anderen Designerin entworfen und dieses schöne Gesicht hier ist von Marie Peppercorn. Alle Exemplare könnt ihr bei Interesse hier bewundern.

 

Ansonsten hoffe ich, dass ihr heute einen genauso schönen Tag hattet wie wir. Bei uns stand am Vormittag der Gang in die Kirche auf dem Programm – die Konfirmanden/-innen wurden vorgestellt und im Anschluß gab`s einen kleinen Sektumtrunk. Da ich manche der Jungs und Mädels das letzte Mal in der Grundschule gesehen hatte, war es doch recht spannend.

Dann gab`s Grillreste von gestern und am Nachmittag Kuchenreste – auch von gestern. Und wie bereits oben erwähnt lies sich das Bügeln auch nicht weiter hinauszögern, drei Körbe auf einmal haben mir auch wirklich mehr als gereicht.

Zwischendurch aber hatte ich auch immer mal Zeit, mich ein paar Minütchen auf die Terrasse in die Sonne zu setzen, meinen Cappu zu genießen und nebenbei ein wenig in Kochzeitschriften zu blättern. Und Baiser habe ich noch gebacken – hatte ich doch noch so viele Eiweiß vom gestrigen Nudelteig übrig und vom Rhabarberkuchen :dance:

 

So lässt es sich aushalten

 

Und ihr so? Wie war euer Wochenende?

 

 

 

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April 26th, 2009 | Author: Kerstin

Gestern war ein wunderschöner Tag – die Sonne schien, angenehme 22° und für den Nachmittag und Abend hatten sich liebe Freunde zum Kuchen essen, quatschen, kochen und grillen angemeldet. Schön, dass sich das jetzt zu einem allmonatlichen Event "eingebürgert" hat, es war wieder sehr, sehr nett. :-)

Am Freitag schon habe ich in meiner Küche gestanden und die kleinen Brötchen gebacken. Ausserdem stand auch ein Rhabarberkuchen auf der To-Do-List. Bevor ich allerdings den Kuchen nicht selber probiert und mir auch die Meinung unserer Gäste und der Familie eingeholt hatte, wollte ich das Rezept nicht bloggen Leider kam ich nicht früher dazu, das Rezept zu bloggen. *lol* Hier ist es aber nun:

 

Rhabarberkuchen mit Buttermilch


Zutaten für ein Kuchenblech (ich habe so ein 'modisches' Teil mit Griffen genommen, wo man den Deckel direkt auf`s Kuchenblech setzten kann  (sehr praktisch)- gibt`s glaube ich mittlerweile überall)

 

für den Teig:

  • 375 g Mehl
  • 375 ml Buttermilch
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 220 g Zucker (Kerstin: halb brauner Rohrzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Backpulver

 

für den Belag:

  • 40-50 g Mandeln
  • 1 EL Zucker

 

für den Guss:

  • 65 g Sahne (Kerstin: Sahne-Ersatz von Weihenstephan)
  • 30 g Butter

 

für den Belag:

  • 600 g Rhabarber
  • 3 EL Zucker (schwach gehäuft)

 

Zubereitung:

 

Den Rhabarber waschen, abziehen und in ca. 1 cm lange Stücke schneiden.

In einer Schüssel mit 3 EL Zucker bestreuen, gut verrühren und bis zur weiteren Verarbeitung ziehen lassen.

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker sowie einer Prise Salz schaumig schlagen und die Buttermilch unterrühren.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und langsam (esslöffelweise) unter den Teig rühren.

Ein Backblech fetten, den Teig hineingeben, glatt streichen und die Rhabarberstücke darauf verteilen.


35 Minuten backen. Achtung: Nach 15 Minuten kommt der Belag (folgt gleich) auf den Teig!

 

Belag:

Die Mandelblättchen mit dem Zucker vermischen (hier kann man auch ganz nach Belieben ein wenig mit den Mengen variieren) und nach 15 Minuten auf dem Teig verteilen.

 

Anschl. 20 Minuten zu Ende backen.

 

Für den Guß wird die Sahne kurz mit der Butter aufgekocht. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, diesen auf ein Kuchengitter stellen und sofort mit der Hilfe eines Esslöffels den Guß auf dem kompletten Kuchen verteilen.

Abkühlen lassen und genießen – besonders gut passt natürlich ein wenig Sahne dazu, aber er schmeckt auch so! :-)

 

Nachdem wir dann unsere Rest-Einkäufe erledigt hatten haben wir uns noch im Supermarkt entschlossen, abends Caipirinha zu machen – eine sehr gute Idee, wie sich am Abend herausstellte. Die Damen haben jeweils zwei Gläser genossen und sie war wirklich gut. Nur leider besitze ich – noch – keine Caipi-Gläser und im Haus gab`s auch nicht die stilgerechten 6-8mm-Strohhalme – Zeit zu improvisieren :-)

 

Caipirinha für Zwei ;-)

 

Hier auch dafür "unser" leicht abgewandeltes Rezept:

 

Zutaten für 1 Glas leckere Caipirinha:

  • 1 Bio-Limette
  • 2 TL Rohr-Rohzucker (braun)
  • 4 cl Cachaca (Kerstin: Pitu)
  • crushed Ice
  • Lemon-Limonade
  • Stößel

Zubereitung:

Die Limette warm waschen und achteln.

In ein Caipirinha-Glas geben (oder wem`s wie uns geht – einfach ein großes Glas nehmen) und 2 TL Rohrzucker dazugeben und alles mit dem Stößel gut zerdrücken.

Eiswürfel im Mixer crushen und großzügig in die Gläser füllen. (~ 1/2 handelsüblicher Eiswürfelbeutel)

4 cl (40 ml) Cachaca darüber gießen.

Für diejenigen unter euch, die die Caipi in etwas abgeschwächter Form genießen möchten:

Die Gläser mit Lemon-Limonade auffüllen (50-100 ml)

Hmmmh, Kategorie EXTRALECKER – gar keine Frage ;-)

April 24th, 2009 | Author: Kerstin

Vergangenen Montag las ich im Intranet (die firmeneigene Homepage, die nur Mitarbeiter innerhalb der Firma sehen können) einen Artikel, dass das ein paar Karten für den Zett-De-Eff-Fernsehgarten verschenkt werden – so lange der Vorrat reicht.

Da wir vor einigen Jahren schon einmal versucht hatten, dort hin zu gehen und leider alle Karten bereits 'unter die Leute gebracht' waren, dachte ich mir: Och schön, dann versuchst du es doch einfach noch einmal. Zur Auswahl standen alle 4 Mai-Sonntage sowie der 1. Juni.

Also schickte ich ganz fix morgens um ca. 7 Uhr ein Mail an die angegebene Adresse. Wie gewünscht mit Wunschdatum (ich habe drei Daten angegeben, wo wir Zeit hätten), Personenanzahl und Adresse. Die Telefonnr. hatte ich vergessen – also gleich noch ein Mail schicken, denn diese war auch gewünscht.

Der Dienstag verging, der Mittwoch und auch der Donnerstag und der Link zu den Karten war schon ein ganzes Stück weit nach unten gerutscht im Intranet – zuerst dachte ich, er sei verschwunden. Da ich auch per Mail keine Antwort bekam, dachte ich nur bei mir: "Wäre ja auch nett gewesen…."

Und heute – heute kommt der Hobbykoch zu mir in die Küche, während ich kleine Brötchen forme und sagt: "Du hast die Post noch gar nicht aus dem Briefkasten geholt" und wedelte mit einem Umschlag vor meiner Nase herum… das große "Zett-De-Eff" war kaum zu übersehen – also: Schnell die bemehlten Hände waschen und abtrocknen…. und das hier haben wir in dem Umschlag gefunden:

 

Zett-De-Eff Fernsehgarten

 

Ja, wir freuen uns auf Kiwi und ihr Team und auf hoffentlich interessante Gäste und ein paar gute Tipps für`s Kochen und Backen :-) Oder ein paar Outfits, nette Musik – lassen wir uns überraschen. ;-)

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April 24th, 2009 | Author: Kerstin

Schon lange habe ich in meinem Feedreader einen Artikel markiert – wollte ich doch schon lange mal Brötchen backen. Und dieses Rezept kam mir da doch äußerst gelegen – ein toller Auftrag für die neue KüMa (Küchen-Maschine). :dance:

Gestern war die Gelegenheit günstig, denn wir erwarten ja morgen ganz lieben Besuch und wollen wieder Grillen – dazu kann man Baguette essen – logo. Aber man kann auch kleine Brötchen dazu schnabulieren. Also ging es gestern abend los, nachdem ich mit meinem Hobbykoch noch eine neue Ladung GeschmacksZauber (und diesesmal mit braunem Zucker und 1 kg Salz) hergestellt habe.

 

Die nächste Party kann kommen

 

PARTY – BRÖTCHEN

 

Zutaten für 45-48 Stück

  • 1000 g Mehl (ich habe 250 g Weizenmehl Type 1050 genommen und am nächsten Tag Weizenmehl Type 405)
  • 600 ml Wasser
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 TL Salz (Kerstin: GeschmacksZauber)

Zubereitung:

Am Vorabend werden 250 g Mehl, 1/2 Päckchen Trockenhefe und 300 ml Wasser in einer Schüssel gut verrührt und mit einem Geschirrtuch abgedeckt über Nacht an einen warmen Ort zum Gären gestellt.

Am nächsten Morgen (bei mir war`s Mittag):

Der Teig kommt nun in die große Schüssel der KüMa, dazu 750 g Mehl, die andere Hälfte des Trockenhefe-Päckchens und nochmals 300 ml Wasser. Mit dem Knethaken wird jetzt 8 Minuten lang geknetet. (es geht sicher auch per Hand – aber da hätte selbst ich wohl keine Geduld zu).

Nun 2 TL Salz (oder GeschmacksZauber) zugeben und weitere 4 Minuten rühren.

Die Schüssel wird wieder mit einem Geschirrtuch abgedeckt und der Teig darf noch eine weitere Stunde 'gehen'. In der Zwischenzeit kann man sich anderen Dingen widmen und unter anderem zwei Backblecke mit Backpapier bereitstellen.

Den Backofen auf 230° Umluft vorheizen.

Nun werden kleine Portionen des Teiges mit bemehlten Händen abgeteilt (ca. 40 g) und mit gutem Abstand auf die Backbleche gesetzt (bei mir waren 4 Reihen à 3 Stück, jeweils versetzt).

Wer mag, kann die Brötchen mit Kondensmilch oder Milch bestreichen und mit Mohn, Sesam, Kümmel oder anderen Dingen bestreuen. Oder einfach "natur" belassen und leicht mit Mehl bestäuben. Mit einem spitzen Messer schneidet man dann jedes Brötchen kreuzförmig ein.

 

Backzeit: 12 – 16 Minuten bei 230° Umluft (max. 2 Bleche auf einmal)

Die Brötchen sind fertig, wenn sie goldbraun und knusprig sind. Dann aus dem Ofen herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen oder gleich noch warm verzehren. Lecker lecker!!

 

Die nicht benötigte Menge kann man sehr gut (portionsweise) einfrieren und dann bei Bedarf kurz bei 180° in 12 bis 15 Minuten aufbacken und genießen!


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April 23rd, 2009 | Author: Kerstin

Den nachmittäglichen Cappucchino gab`s heute aus einer Tasse vom Hobbykoch – auch wieder ein Geschenk – aber diesmal vom Töchterchen an ihren Papa – ein Weihnachtsgeschenk. Manchmal darf ich sie mir ausleihen und ich mag sie genauso sehr wie der Hobbykoch mit dem herzigen Nili drauf – so niedlich, dass ich sie euch zeigen möchte:

 

Tasse # 13

 

Dazu gab`s ein dünnes Stückchen vom gestern gebackenen Zitronenkuchen, den man niemandem zumuten kann welcher auch heute morgen schon von netten Kolleginnen in den Kategorie "sehr lecker" einsortiert wurde ;-)

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April 23rd, 2009 | Author: Kerstin

Nicht schlecht habe ich gestaunt, als ich gestern mittag mein erwartetes Päckchen von hier bekam. :dance:

Auf der Suche nach einem besonderen Gewürz, ich meine, es war der Szechuan Pfeffer, bin ich beim Googlen über diese Seite gestolpert und habe gleich noch ein paar andere Gewürze mitbestellt. Schade, dass man das Internet nicht riechen kann – das hat geduftet aus diesem Paket – eine wahre Sinnesflut.

Ich schnappte mir die Schere und öffnete das Paket – und was soll ich schreiben – ist das nicht ein toller Anblick?

 

zauber_der_gewuerze_01.jpg

 

Ich musste unwillkürlich lächeln, das trieb mir wirklich ein Lächeln in`s Gesicht. So eine liebevolle Verpackung hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Wenn ich es nicht bezahlen müsste, so hätte ich gedacht, ich hätte gestern Geburtstag gehabt. Und ich weiß eines: Das ist sicher auch eine tolle Geschenkidee für Hobbyköche oder solche, die es werden wollen. Wäre bestimmt eine tolle Überraschung! ;-)

 

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Schön – nein, sehr schön: Bei jeder Bestellung einer Gewürzmischung kann man sich aus zwei bis drei Rezeptkarten eine aussuchen, die dann der Bestellung beiliegt. Den Schafskäse werden wir gleich am kommenden Samstag ausprobieren, wenn wir wieder ganz lieben Besuch bekommen werden und ab 22° aufwärts bei jedem Wetter unseren Grill anwerfen werden – ich freue mich schon!

Und nun – nun zeige ich euch noch eine kleine Collage von den schicken Döschen, die in dem Paketchen waren, dieses Bild ist auch wieder anklickbar. ;)

 

Neue Gewürze und neue Rezept-Ideen

 

Demnächst Neues aus der Hobbyküche, wenn ich Zeit und Gelegenheit hatte, die Gewürze und Rezepte auszuprobieren – ich freue mich schon drauf!  :yeah:

April 22nd, 2009 | Author: Kerstin

Ab und an trinken der Hobbykoch und ich auch gerne mal eine Tasse Espresso. Er auch gern mal die doppelte Portion, ich eher die "normale". Und wenn er richtig lecker sein soll, dann darf ein halbes Arometti mit in die Minitasse und auch ein wenig aufgeschäumte Milch – hmm, das schmeckt so lecker :-)

Für euch habe ich sie heute mal bei meinen Phlox trapiert (das sind doch Phlox, oder? Hallo, ihr lieben Blumenfeen – ja ihr mit dem grünen Daumen – liege ich richtig?) Das schöne Wetter habe ich vorhin auf der Terrasse noch ein klitzekleines bisschen ausgenutzt, für morgen ist Regen angekündigt.

In unserem Haus gab es mal vier von diesen Tassen – eine ist mir leider mal vom Kaffeeautomaten (sie stand auf der Warmhalteplatte) schlichtweg abgestürzt, rein durch die Vibration – seitdem bin ich sehr vorsichtig geworden.

Aber diese hier ist mir geblieben und auch noch zwei weitere – mal sehen, vielleicht zeige ich euch die auch noch ;)

 

Tasse # 12 im Grünen

 

Und ich habe noch ein Bild gemacht. Vor dem schönen Blumenschmuck von der Kommunion unserer Nichte am vergangenen Sonntag – hier:

 

Wenn ihr diese Rosen riechen könntet....

 

April 22nd, 2009 | Author: Kerstin

War ja fast zu erwarten, dass mein KüMa-Modell meine Sperenzchen in der Küche irgendwann nicht mehr mitmacht und irgendwann ihren Dienst quittiert. :roll:

Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich nicht freue über mein neues Maschinchen – der Abschied von der "Alten" ist doch leicht gefallen.

Das neue Modell hat nun einen festen Platz in unserer Küche und fügt sich wie wir finden sehr schön in`s Gesamtbild der Küche ein. Die "Kleine" musste immer im Schrank verschwinden und gerade in den letzten Wochen und Monaten war das ein einziges 'Aus-Dem-Schrank-Gehieve' und 'Wieder-Im-Schrank-Verstaue', weil ich sie ja fast täglich in Benutzung habe. Was mich hin und wieder auch so richtig genervt ein wenig gestört hat.

Unsere "Rentnerin" (wir haben sie jetzt so ca. 5-6 Jahre, glaube ich. Es kann auch ein wenig länger oder kürzer sein) macht komische Geräusche und läuft nicht mehr zuverlässig, manchmal lies sie sich auch gar nimmer einschalten. Aber sie lebt noch – irgendwie – und so wird sie erstmal in den Keller wandern, haben wir doch auch noch eine Getreidemühle für die "kleine Bo*sch" und auch ein Schnitzelwerk. Und so lange sie noch schnauft, werden wir das auch weiterhin benutzen. Wahrscheinlich habe ich sie mit Nudelteig, Brotteig und großen Mengen einfach überfordert und sie hat sich überanstrengt.

Nun die Qual der Wahl:

Klar, welche Küchenfee würde sich nicht über eine Kitchen-Aid freuen – ich würde es auch tun. Und ich habe sie mir vergangenen Samstag auch eingehend angesehen und den Kauf nun endlich in Erwägung gezogen, liebäugele ich doch schon seit Jahren mit diesem Modell. Optisch ist die Maschine für mich auch nicht zu toppen. Aaaaber: 300 Watt Leistung? Meine Kleine hatte ja schon 600 Watt und ich habe sie klein bekommen. Wie soll ich dann mit der tollen Kitchen-Aid bitte arbeiten? Und dann befindet sich an der Seite der Maschine auch noch dieser hübsche kleine Hinweis: "Nicht länger als 10 Minuten betreiben" oder so ähnlich. Ja, da steht wirklich da. Und mein Hobbykoch sagte klipp und klar: Die kommt mir nicht in`s Haus, da hast du nicht lange Freude dran – und er hat sicher recht! Ich bin ja lernfähig und die Vernunft hat gesiegt.

Letztenendes haben wir uns dann im Media*Markt die große Bosch Professionell mit sage und schreibe 1600 W eingehend zeigen lassen, die Verkäuferin hat sie uns sogar eingeschaltet, damit wir die Lautstärke überprüfen konnten. Und sie hat uns überzeugt. Wir haben hin und her gerechnet und uns dann dazu entschlossen, sie im Netten Net zu bestellen – bei einer Preisersparnis von 220 Euronen sicher eine sehr gute Entscheidung! In der Zwischenzeit konnten wir dann das Inventar in der Küche ein wenig umräumen, schließlich sollte sie auch einen angemessenen Platz bekommen.

Lange Rede – kurzer Sinn: Nun steht sie hier und hat auch schon ihre erste 'Amtshandlung' hinter sich – ich habe den Zitronenkuchen noch einmal gemacht, weil er so extrem lecker war. Diesesmal allerdings mit zusätzlich 30 g Mohn – ich liebe Mohn!

Und selbstverständlich habe ich auch noch ein paar Fotos geschossen – um dieses denkwürdige Ereignis des Austausches für die Nachwelt festzuhalten:

Alt trifft neu - und Action!!

 

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