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April 26th, 2009 | Author: Kerstin

Heute ganz schnell zwischen drei Körben Bügelwäsche und dem perfekten Promi-Dinner habe ich heute wieder mal ein Latte-Macchiato-Glas aus der Serie "Mia Cara" mitgebracht, um euch ein weiteres Stück aus meinem Sammelsurium zu zeigen:

 

Tasse # 14

 

Jedes Glas dieser Serie wurde von einem anderen Designer bzw. einer anderen Designerin entworfen und dieses schöne Gesicht hier ist von Marie Peppercorn. Alle Exemplare könnt ihr bei Interesse hier bewundern.

 

Ansonsten hoffe ich, dass ihr heute einen genauso schönen Tag hattet wie wir. Bei uns stand am Vormittag der Gang in die Kirche auf dem Programm – die Konfirmanden/-innen wurden vorgestellt und im Anschluß gab`s einen kleinen Sektumtrunk. Da ich manche der Jungs und Mädels das letzte Mal in der Grundschule gesehen hatte, war es doch recht spannend.

Dann gab`s Grillreste von gestern und am Nachmittag Kuchenreste – auch von gestern. Und wie bereits oben erwähnt lies sich das Bügeln auch nicht weiter hinauszögern, drei Körbe auf einmal haben mir auch wirklich mehr als gereicht.

Zwischendurch aber hatte ich auch immer mal Zeit, mich ein paar Minütchen auf die Terrasse in die Sonne zu setzen, meinen Cappu zu genießen und nebenbei ein wenig in Kochzeitschriften zu blättern. Und Baiser habe ich noch gebacken – hatte ich doch noch so viele Eiweiß vom gestrigen Nudelteig übrig und vom Rhabarberkuchen :dance:

 

So lässt es sich aushalten

 

Und ihr so? Wie war euer Wochenende?

 

 

 

Category: Bloggenswertes, Foto, Tassen-Sammlung  | Tags: ,  | 4 Comments
April 26th, 2009 | Author: Kerstin

Gestern war ein wunderschöner Tag – die Sonne schien, angenehme 22° und für den Nachmittag und Abend hatten sich liebe Freunde zum Kuchen essen, quatschen, kochen und grillen angemeldet. Schön, dass sich das jetzt zu einem allmonatlichen Event "eingebürgert" hat, es war wieder sehr, sehr nett. :-)

Am Freitag schon habe ich in meiner Küche gestanden und die kleinen Brötchen gebacken. Ausserdem stand auch ein Rhabarberkuchen auf der To-Do-List. Bevor ich allerdings den Kuchen nicht selber probiert und mir auch die Meinung unserer Gäste und der Familie eingeholt hatte, wollte ich das Rezept nicht bloggen Leider kam ich nicht früher dazu, das Rezept zu bloggen. *lol* Hier ist es aber nun:

 

Rhabarberkuchen mit Buttermilch


Zutaten für ein Kuchenblech (ich habe so ein 'modisches' Teil mit Griffen genommen, wo man den Deckel direkt auf`s Kuchenblech setzten kann  (sehr praktisch)- gibt`s glaube ich mittlerweile überall)

 

für den Teig:

  • 375 g Mehl
  • 375 ml Buttermilch
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 220 g Zucker (Kerstin: halb brauner Rohrzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Backpulver

 

für den Belag:

  • 40-50 g Mandeln
  • 1 EL Zucker

 

für den Guss:

  • 65 g Sahne (Kerstin: Sahne-Ersatz von Weihenstephan)
  • 30 g Butter

 

für den Belag:

  • 600 g Rhabarber
  • 3 EL Zucker (schwach gehäuft)

 

Zubereitung:

 

Den Rhabarber waschen, abziehen und in ca. 1 cm lange Stücke schneiden.

In einer Schüssel mit 3 EL Zucker bestreuen, gut verrühren und bis zur weiteren Verarbeitung ziehen lassen.

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker sowie einer Prise Salz schaumig schlagen und die Buttermilch unterrühren.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und langsam (esslöffelweise) unter den Teig rühren.

Ein Backblech fetten, den Teig hineingeben, glatt streichen und die Rhabarberstücke darauf verteilen.


35 Minuten backen. Achtung: Nach 15 Minuten kommt der Belag (folgt gleich) auf den Teig!

 

Belag:

Die Mandelblättchen mit dem Zucker vermischen (hier kann man auch ganz nach Belieben ein wenig mit den Mengen variieren) und nach 15 Minuten auf dem Teig verteilen.

 

Anschl. 20 Minuten zu Ende backen.

 

Für den Guß wird die Sahne kurz mit der Butter aufgekocht. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, diesen auf ein Kuchengitter stellen und sofort mit der Hilfe eines Esslöffels den Guß auf dem kompletten Kuchen verteilen.

Abkühlen lassen und genießen – besonders gut passt natürlich ein wenig Sahne dazu, aber er schmeckt auch so! :-)

 

Nachdem wir dann unsere Rest-Einkäufe erledigt hatten haben wir uns noch im Supermarkt entschlossen, abends Caipirinha zu machen – eine sehr gute Idee, wie sich am Abend herausstellte. Die Damen haben jeweils zwei Gläser genossen und sie war wirklich gut. Nur leider besitze ich – noch – keine Caipi-Gläser und im Haus gab`s auch nicht die stilgerechten 6-8mm-Strohhalme – Zeit zu improvisieren :-)

 

Caipirinha für Zwei ;-)

 

Hier auch dafür "unser" leicht abgewandeltes Rezept:

 

Zutaten für 1 Glas leckere Caipirinha:

  • 1 Bio-Limette
  • 2 TL Rohr-Rohzucker (braun)
  • 4 cl Cachaca (Kerstin: Pitu)
  • crushed Ice
  • Lemon-Limonade
  • Stößel

Zubereitung:

Die Limette warm waschen und achteln.

In ein Caipirinha-Glas geben (oder wem`s wie uns geht – einfach ein großes Glas nehmen) und 2 TL Rohrzucker dazugeben und alles mit dem Stößel gut zerdrücken.

Eiswürfel im Mixer crushen und großzügig in die Gläser füllen. (~ 1/2 handelsüblicher Eiswürfelbeutel)

4 cl (40 ml) Cachaca darüber gießen.

Für diejenigen unter euch, die die Caipi in etwas abgeschwächter Form genießen möchten:

Die Gläser mit Lemon-Limonade auffüllen (50-100 ml)

Hmmmh, Kategorie EXTRALECKER – gar keine Frage ;-)