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Mai 29th, 2009 | Author: Kerstin

Ja, es blüht – die Natur ist in den letzten Wochen förmlich explodiert. Leider auch das Unkraut, aber das lässt sich eben leider nicht vermeiden. Heute vormittag bin ich mal mit der Kamera durch unseren kleinen Garten gelaufen und habe alles fotografiert, was blüht. Und weil ich schon so lange nichts mehr gebastelt habe, habe ich doch auch mal wieder ein wenig mit meinem Photoshop gespielt….

 

Blumenpracht in unserem Garten

 

Obere Reihe von links: Morgenstern-Segge (Carex grayi), Koriander, Enzianstrauch oder auch blauer Kartoffelbaum (Solanum Rantonnetii), Wandelröschen (Lantana camara)

Mitte von links: ??? (hat jemand einen Tipp für mich? Ich wusste es mal….) – rechts die Waldrebe (Clematis)

Unten von links: Lilie, Storchenschnabel (Geranium magnificum L.), Ziersalbei (Salvia farinacea)

 

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das alles richtig ist – aber so merke ich mir die Namen vielleicht auch endlich mal :-)

Mit diesem Blumengruß wünsche ich Euch ein paar schöne Pfingst-Feiertage und hoffe für uns alle, dass die Sonne scheint…. übermorgen steht ja für uns der ZettDeEff-Fernsehgarten auf dem Programm und es wäre doch sehr schade, wenn das in`s Wasser fallen würde. Aber die Prognosen stehen gut!

Mai 28th, 2009 | Author: Kerstin

Beim Discounter gab es heute einen Donutmaker und einer davon steht jetzt hier bei uns daheim, weil wir noch nicht genug Geräte haben. Es handelt sich um ein Gerät für 7 Mini-Donuts und sie passen natürlich auch hervorragend in unsere Bento-Boxen.

Kaum war der Hobbykoch mit dem Gerät daheim, öffnete ich meinen Browser und schaute gleich beim Chefkoch rein – und wurde fündig. Dieses Rezept hörte sich sehr gut an! Der Chefkoch ist einfach mein liebstes Kochbuch – hier werde ich immer fündig und so gut wie nie enttäuscht! :dance:

Also, schnell alle Zutaten bereitstellen, das Gerät säubern und kurz durchheizen und ich konnte beginnen. Ich habe mich sehr genau an`s Rezept gehalten (deswegen blogge ich es hier auch nicht extra noch einmal) und habe alle Zutaten mit dem Zauberstab verrührt. Ein bissel Mineralwasser habe ich noch zugegeben, damit der Teig nicht zu fest wurde.

Leicht problematisch war dann das Füllen und zunächst habe ich überall einen knappen Esslöffel mit Teig reingemacht und anschl. die Donuts in 2 Minuten goldbraun gebacken. Süß – in zweierlei Hinsicht. ;)

Leider war die Teigmenge etwas zu viel und ich hatte in der Mitte kein Loch sondern eine dünne Teigschicht – auch nicht schlimm. Tut ja dem Geschmack keinen Abbruch. Noch problematischer war das Wenden in feinem Zucker – irgendwie wollte dieser nämlich a) nicht so an den Ringen haften, wie ich mir das vorstellte und b) klumpte er zusehends zusammen.

Also entschied ich mich, den Teig nach der dritten Ladung ringförmig in die Vertiefungen zu machen und die noch heißen Muffins kurz in Zitronenglasur zu tunken. Jaaa, das war eine gute Entscheidung – denn jetzt hatte ich schöne Ringe und einen leckeren Guß, der prima zu den leichten Donuts passte.

Statt dem Esslöffel habe ich mich bei den letzten vier 'Ladungen' dann für einen Gefrierbeutel entschieden, in den ich den Teig füllte, eine Ecke klein abschnitt und den Teig so in die Vertiefungen spritzte. Das klappt m. E. am besten. (dumm nur, das ich zwei kleine Löcher hatte – ob ich an der falschen Stelle geschnitten habe?)

Wenn ich die Dinger das nächste Mal mache, werde ich einen Einmal-Spritzbeutel verwenden, das dürfte dann die ultimative Lösung sein.

Und jetzt werde ich gehen und die Bento-Boxen der Kinder für morgen füllen – dann ist erstmal eine Woche Pause, da hier in Frankfurt das große Turnfest stattfindet und die Schüler die komplette nächste Woche frei haben – es sei ihnen gegönnt!

Ach so – fast vergessen: Hier kommt das Foto von unseren Donuts :)

Unsere ersten Mini-Donuts

 

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Mai 28th, 2009 | Author: Kerstin

Viel unterwegs war ich gestern und darum komme ich auch erst heute dazu, euch von meinen Experimentierkünsten in der Küche zu berichten. Und auch nur, weil ich in aller Herrgottsfrühe wach war.

Gestern standen Inarizushi auf dem Programm und ich wollte gerne die Aburaage auch selber machen. Dafür habe ich mir gestern im Asialaden Tofu gekauft.

Inarizushi sind Taschen aus Tofu, die frittiert und anschl. mit Sushireis gefüllt werden.

Eigentlich habe ich mich sehr genau an die beiden Rezepte, die ich oben verlinkt habe, gehalten. Nur habe ich für die Aburaage den Tofu ein wenig mit Salz und Pfeffer sowieso Sojasauce ( Bamboo Soja Sauce) gewürzt und erst dann fritiert. Ich muß wohl noch ein wenig üben, denn der Tofu war ein wenig weich und ist mir teilweise zerbrochen. Und ich war recht erstaunt, denn es dauert ein wenig, bis der Tofu Farbe annimmt. Das zweite kurze Fritieren lohnt sich übrigens, sollte man auf keinen Fall auslassen. ;)

Die Inarizushis sind dann relativ schnell gemacht – ich habe den Rest Sushireis genommen, den ich noch von gestern hatte und habe mir die Finger zwischendurch immer wieder mit ein wenig Wasser (mit einem Schuß Reisessig) angfeuchtet – das klappte eigentlich sehr gut!

Parallel zum Fritieren im Wok habe ich noch zwei Möhren und ein Stück Zucchini in kleine Stücke geschnitten, kurz in der Mikrowelle in einer abgedeckten Schale mit Wasser blanchiert (ca. 3 Minuten, die Zuccchini etwas kürzer) und dann mit Salz, Pfeffer und schwarzem sowie weißem Sesam gewürzt. Das wollte ich dazu reichen.

Alles in allem war ich sehr zufrieden und die Taschen sind sehr lecker – hier mal ein Foto davon:

 

Inarizushi mit Möhren-Zucchini und Sojasauce

 

Spät am Abend habe ich dann noch die Bentos gefüllt. Und da ich Euch noch die Fotos von gestern schuldig bin, gibt`s die heute gleich dazu:

 

Bento-Box vom 27. Mai 2009

 

Oben: Aprikosen – Schoko- bzw. Zabaione-Kugeln – 1 Muffin

Unten: Sushi mit Avocado, Möhren und Gurken, Sushi-Sauce

(vorgestern habe ich mich erstmalig an "Inside-Out-Rolls" geübt… schmecken auch sehr lecker, ist aber auch ein wenig "tricky", die Dinger zu rollen)

 

Bento-Box vom 28. Mai 2009

 

Drei Cocktail-Tomaten, Zucchini und Möhren mit Sesam, Inarizushi und Sojasauce

 

Bento-Box vom 28. Mai 2009

 

Aprikosen, Schoki-Mini-Riegel, Banana-Chips

Probiert`s mal aus – es ist ein einfaches Rezept und ideal zum Mitnehmen – der Tofu schmeckt keinesfalls "nach nichts" – wie vom Hobbykoch gefürchtet. Sein Kommentar: "Schmeckt sehr interessant"

 

Und bitte entschuldigt den Farbstich – es war schon recht dunkel gestern und die Weißabgleich-Automatik bringt`s halt leider auch nicht so…. sorry!

Mai 25th, 2009 | Author: Kerstin

Da sicher einige von euch – noch – nicht viel mit diesen bunten Boxen anfangen können, gibt`s heute hier mal ein paar Anregungen. :-) Ich war das obligatorische Frühstücksbrot so leid – wie oft wurde es wieder nach Hause getragen. :-( Von diesen kleinen attraktiven Boxen verspreche ich mir einfach ein bissel mehr Interesse am Frühstück bzw. Brunch für die Schule. Anregungen findet man jede Menge im Netz, z.B. bei FoodFreak oder bei Nekobento oder auch einfach bunte Bilder bei Flickr.

Gestern abend habe ich die erste Bentobox gefüllt und es hat mir richtig Spaß gemacht.

Bentobox Tochter vom 25.05.2009

25. Mai 2009

Oben: Goldene Kiwis – Selbstgemachtes Müsli – 2 Life-Savers (amerikanische Bonbons mit Loch) und zwei Mettbällchen

Unten: gekochter Jasminreis mit Ratatouille

Ich habe die andere Box mit dem gleichen Inhalt gefüllt, deswegen gibt`s nur ein Foto von gestern.

Und hier kommt die Füllung für morgen:

Bentobox Sohn für den 26.05.2009

26. Mai 2009

Oben: 3 Mettbällchen – kernlose Trauben – 1 Mini-Merci – 1 frisch-gebackener Muffin

Unten: 3 Cocktailtomaten – 1 kleingeschnittene Möhre – Reis – 1 kleines Fläschchen Soja-Sauce

Ich bin ganz begeistert, wie sehr sich die Kinder über diese Boxen freuen – und ich bin gespannt, wie lange diese Freude anhält. Natürlich waren die bonbonfarbenen Teile heute der Renner in der Schule und beide haben ihren Klassenkameraden was abgegeben :-)

Mal sehen, was mir sonst noch so alles einfällt, womit ich meine Sprösslinge einigermassen gesund ernähren kann und sie die Lust an Obst und Gemüse nicht verlieren….

Wollt ihr mehr??

 

Übrigens – eigentlich sollte ja in die Box heute mein erstes selbst hergestelltes Sushi… ich war so stolz am Samstag abend. Leider traf das Sushi aber nicht so ganz die Erwartungen meiner beiden Sprösslinge. Den Sohn störte das Noriblatt – die Tochter war eigentlich ganz zufrieden. Dennoch habe ich mich nicht getraut, die Röllchen über zwei Tage im Kühlschrank aufzubewahren. 

Dabei sehen sie doch wirklich lecker aus – und es ist KEIN roher Fisch drin – nur Tamagoyaki (japanisches Omelette), Möhrchen, Gurken, Shiitake, Wasabipaste und Sesam. Hervorragende Anleitungen findet ihr bei Interesse hier – hier habe ich mich an "Futomaki" versucht :-)

Mein allererstes selbstgemachtes Sushi

 

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Mai 23rd, 2009 | Author: Kerstin

 Meine Regal-Katzen

 

… dass wir diese Katzen irgendwann mal wieder finden. Seit November/Dezember 2007 waren sie verschollen. Ich habe meine beiden Keramik-Katzen mit den Magnetschwänzen geliebt und für die Weihnachtsdeko weggeräumt. So gut weggeräumt, dass ich sie nach Weihnachten 2007 bzw. im Januar 2008 das erste Mal gesucht habe und meine Familie rebellisch gemacht habe. Leider erfolglos. Ein Jahr verging – ein neues Weihnachtsfest kam – und der Januar kam, wo ich meine Katzen so gerne wieder auf das Highboard stellen wollte. W-E-C-H – weg waren sie – unauffindbar….

Und wieder begaben wir uns auf die Suche und wieder wurden wir nicht fündig. :-( Ein paar Monate vergingen. Ich war zu Besuch bei meiner Freundin (die zufälllig die gleichen Katzen besitzt und diese dekorativ in ihrem Haus stehen). Wieder wurde ich an meine 'Vermissten' erinnert. Also heim und nochmal mit dem Hobbykoch gesprochen – schließlich heißt es ja immer "das Haus verliert nix". Und gutmütig wie er nunmal ist, begab er sich nochmal auf die Suche.

Und was soll ich sagen – ein Weilchen später wurde ich mal wieder relativ energisch nach unten zitiert – und? Da stand eine giftgrüne Ko*zioltasche, gefüllt mit einigen Deko-Gegenständen. Komischerweise habe ich die anderen darin enthaltenen Dekoartikel gar nicht vermisst – dazu zählte eine Vase aus Edelstahl, ein Schäfchen mit Wackelkopf und eine Kerze, die ausschaut wie eine Druse – ich hatte sie vorletztes Jahr im Sommer im Urlaub an der Reviera erstanden – und endlich – ja, endlich meine geliebten Katzen!

Der Hobbykoch bestand darauf, dass ich diese Geschichte in meinem Blog veröffentliche – dieses denkwürdige Ereignis fand übrigens vorgestern abend in den späteren Abendstunden statt.

Und ja – ich bekenne mich schuldig – ich war es, die diese Tasche gepackt hat und ich war es auch, die diese Tasche neben die Tiefkühltruhe in den Vorratskeller gepackt hat – und ich war es auch, die sie dort schlichtweg vergessen hat :blush:

Aber ich freue mich – ja, ich freue mich!! DANKE, lieber Hobbykoch – du bist und bleibst der Größte für mich!!

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Mai 23rd, 2009 | Author: Kerstin

Es ist schon wieder ein Weilchen her, dass ich Nudeln gemacht habe – vor ein paar Tagen war es aber wieder mal soweit, ich habe die Nudelmaschine rausgeholt und war festen Willens, mein 'Ravioli-Fabrizier-Gerät' ausprobieren zu wollen.

Zunächst einmal stand dann natürlich der selbstgemachte Nudelteig auf der To-Do-Liste. Also Schürze um und los ging`s!

 

NUDELTEIG

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Hartweizengrieß
  • 2 Eier
  • 1 gute Prise Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 3-5 EL Wasser

 

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Alle Zutaten werden per Hand oder mit Hilfe der Kü-Ma zu einem glatten, mittelfesten Teig verknetet. Um die richtige Konsistenz zu erreichen, das Wasser nur esslöffelweise zugeben.

 

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Anschl. in Klarsichtfolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

(Quelle: Bongusto - leicht verändert von Kerstin)


Für die Füllungen habe ich mir hier und hier Anregungen geholt und dann einfach losgelegt:

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FÜLLUNG 1 – RICOTTA-TOMATEN-FÜLLUNG

Zutaten für 4 Personen:

  • 50 g getrocknete Tomaten
  • 2 Stiele Thymian
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Olivenöl
  • 150 g Ricotta (ich hatte noch einen Rest – 30 g – Mascarpone und habe diesen genommen. Dementsprechend nur 120 g Ricotta)
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden, ebenso die Schalotten. Die Blättchen vom Thymian abzupfen, evtl. etwas klein schneiden und zu den Tomaten geben.

Den Knoblauch fein hacken (oder mit ein wenig Salz auf einem Brettchen mit dem Messerrücken zerdrücken) und zu den Zwiebeln geben.

Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Schalotten-Knoblauch-Mischung glasig werden lassen. Tomaten und Thymianblättchen dazugeben und ein wenig mitbraten. Dann den Ricotta (oder Mascarpone/Ricotta-Mischung) ganz kurz dazugeben und alles eine kleinere Schüssel füllen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (Vorsichtig mit Salz – die getr. Tomaten sind schon recht salzig). Beiseite stellen.

 

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FÜLLUNG 2 – WALNUSS-ZIEGENKÄSE-FÜLLUNG

Zutaten für 4 Personen:

  • 50 g Walnußkerne
  • 100 g Ziegenfrischkäse (Kerstin: Viva*Vital Rollenkäse von LI*DL)
  • etwas Milch
  • 40 g Parmesan – frisch gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • knapp 1/2 TL Schabzigerklee (gibt`s im Reformhaus)
  • 1 TL Liebstöckel ('Maggikraut' – gefriergetrocknet)
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Die Walnußkerne mahlen oder fein hacken.

Den Ziegenkäse in einer nicht zu kleinen Schale zerdrücken (oder mit dem Zauberstab bearbeiten). Nur so viel Milch zugeben, dass eine cremige Masse entsteht. Die gemahlenen Walnüsse undden Parmesan zum Ziegenkäse geben. Knoblauch dazu pressen und Schabzigerklee sowie Liebstöckel unterrühren. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

 

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Nun werden die Ravioli geformt – ich habe mir dafür beim letzten Besuch im Möbelhaus dieses Gerät angeschafft und wollte es schon längst mal ausprobieren.

 

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Eigentlich hat alles sehr gut geklappt – aber es ist schon ein bissel Arbeit, die sich dennoch lohnt.

Die fertigen Ravioli habe ich auf ein sauberes Küchentuch gelegt und in einem großen Topf mit Salzwasser in 2-3 Minuten gar gekocht.

 

SALBEI-BUTTER

  • 2 EL Olivenöl
  • 50 – 75 g Butter
  • einige Salbeiblättchen

Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die gesäuberten Salbeiblättchen darin kross braten. Dann die Butter dazugeben und leicht bräunen.

 

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Die fertigen Ravioli werden kurz in der Pfanne geschwenkt und dann angerichtet.

 

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TOPPING

  • 50 g Walnußkerne
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 EL Zucker

Die Walnüsse mit einem großen Messer grob hacken, in einer Pfanne mit frisch gemahlenem Pfeffer anrösten und dann 1 EL Zucker zugeben. Unter ständigem Wenden karamelisieren. Dann auf einem Teller verteilen und auskühlen lassen.

Ich habe mir dieses Topping dann in einer Tupperdose abgefüllt und auch nach Tagen ist es noch prima zu verwenden und schmeckt einfach köstlich! (Quelle )

Und so schaut`s auf dem Teller angerichtet aus – und es schmeckt auch so :dance:

 

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Das war sowas von lecker, dass ich euch die dringende Nachahmung empfehle – wir vier hier hätten uns da rein setzen können. Es gibt übrigens auch noch viele andere Hilfsmittel zur Ravioli-Zubereitung. Ehrlicherweise sei gesagt: Das Teil funktioniert zwar gut, aber mit einem Raviolibrett geht`s sicher um einiges schneller, mit dem Former ist`s liebevoller ;)



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Mai 21st, 2009 | Author: Kerstin

Heute bringe ich euch einen Weckglas-Kuchen mit, den ich beim Chefkoch gefunden habe – dieser hier mit der Deklaration, ein Kuchen zu sein, den ihr unbedingt ausprobieren müsst. Einige Freundinnen, Kolleginnen und ich können diese Aussage nur bestätigen, denn der Kuchen schmeckt wirklich sensationell fluffig und saftig… hmmmmh :-)

Normalerweise ist der Kuchen für eine Gugelhupf-Form gedacht – aber da man ja angeblich jeden Rührkuchen im Weckglas machen kann, dachte ich mir: "Ok, das probierst du jetzt mal aus" – und ich habe es keine Sekunde lang bereut!

 

Eierlikör-Mohn-Kuchen im Weckglas

 

EIERLIKÖR-MOHN-KUCHEN

 

Zutaten für 1 Napfkuchenform: (Kerstin: 2 x 500 g-Weckglas, 3 x 250 g-Weckglas + 1 kleine Springform mit 18 cm Durchmesser)

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz (Kerstin: Geschmackszauber)
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3-4 EL Eierlikör
  • 3-4 EL Milch

Außerdem:

  • 500 g (2 Pck.) Mohnback
  • 2 Eier
  • 6-7 EL Eierlikör

 

Zubereitung:

Butter, Zucker und Salz am besten in der Kü-Ma (oder mit dem Handrührgerät) cremig rühren. Eier einzeln unterrühren.

Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen und abwechselnd mit dem Eierlikör und der Milch nach und nach unterrühren.

Die Hälfe des Teiges in die gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Napfkuchenform oder in die gefetteten und mit Semmelbrösel ausgestreuten Weckgläser verteilen.

Mohnback, die beiden Eier und den Eierlikör dann zum restlichen Teig geben und gut verrühren und auf den anderen Teig in die Form bzw. die Gläser geben.

Anschl. einmal mit der Gabel durchziehen, wie man es auch vom Marmorkuchen her kennt.

 

Backzeit: 50-60 Minuten bei 180°C Umluft (Napfkuchenform)

:-) Damit der Mohn nicht zu dunkel und bitter wird, sollte man ihn nach 30-40 Minuten (z. B. mit Backpapier oder Alufolie) abdecken!!

Wichtig: Die Weckgläser benötigen weniger Zeit, hier bereits nach 30-35 Minuten schon die Stäbchenprobe machen – die Kleinen brauchen auch etwas weniger Zeit als die Großen. Bleibt beim Hineinstechen kein Teig mehr an einem Holzspieß (Zahnstocher) hängen, ist der Kuchen fertig. Bei den kleinen Gläsern ist auch ein kein Abdecken nötig (durch die kürzere Zeit im Oen) – bei den Großen habe ich es gemacht.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Backen und GUTEN APPETIT!!

Quellenangabe: Eierlikör-Mohn-Kuchen a la Metta

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Mai 21st, 2009 | Author: Kerstin

Bento?? Was ist das – kann man das essen? Nein – Bento kann man nicht essen, aber für bzw. zum Essen nutzen.

Sicher denkt die ein oder andere von euch jetzt: Was hat sie da jetzt wieder ausgekramt?

Dann möchte ich es euch mal kurz erzählen:

Vor einiger Zeit, es ist sicher schon ein paar Monate her, stolperte ich im www erstmalig hier über den Begriff 'Bento' , sehr interessant fand ich die offensichtliche Alternative und Kreativität, für die Kinder und auch für mich ein gesundes, leckeres 'Mittagessen für die Tasche' zusammen zu stellen. Tante Google half mir dann, noch einige mehr Informationen über die Bento-Philosophie heraus zu bekommen.

So stolperte ich z.B. auch über diese Seite und las und las. Ich las mich richtig fest. Es dauerte nicht lange, und ich suchte nach einer Möglichkeit, an so eine süße Bentobox zu kommen – was sich als gar nicht so einfach erwies. Irgendwo gab`s dann aber einen Link zu E*bay, Nicht .de, sondern .com – aber mit der Liefermöglichkeit nach Deutschland. Und die Preise unterschieden sich auch ein wenig deutlich von den Preisen, die ich sonst so in diversen Stores gefunden hatte – also wühlte ich mich dort durch den e*bay-Shop und stellte mir ein doch recht umfangreiches Paket für meine Kinder und natürlich auch für meine Wenigkeit zusammen. Die Reise über den großen Teich sollte sich ja auch lohnen. Die Zahlung erfolge übrigens via Paypal und bereits zwei Tage später bekam ich von der Verkäuferin in Hong Kong ein Mail, dass sie das Paket auf den Weg geschickt hat. Nun hieß es warten – den so ein Trip dauert ja auch ein bisschen.

Mitte letzter Woche wurde ich dann unruhig, es waren 10 Tage rum. Ich fragte in meinem bestem Englisch bei der Verkäuferin nach und die freundliche Dame in Hong Kong schrieb umgehend zurück, dass ich doch noch ein wenig Geduld haben solle – es würde in der Regel so 10 bis 14 Tage dauern. Ich wurde hibbelig, freute mich aber, dass ich ausgerechnet diese Woche, wo demnach die Lieferung zu erwarten war, Urlaub habe.

Gestern ging ich dann zum Briefkasten und fand eine Karte von DHL vor… ich habe eine Lieferung bekommen – abzuholen beim Zollamt Frankfurt. Äääh, nee, so hatte ich mir das wohl nicht vorgestellt – Einfuhrsteuer oder so ähnlich muß noch bezahlt werden und die Rechnung soll ich vorlegen, erst dann erfolgt die Übergabe. Ich rief im Amt an und die freundliche Beamtin sagte mir, das wäre ganz normal, ab einem bestimmten Betrag wird aus allen Nicht-EU-Ländern noch diese Steuer erhoben, ich soll den Zahlungsbeleg von Paypal ausdrucken, einstecken und kommen.

Wie gut, dass mein Hobbykoch daheim war, denn das besagte Amt liegt nicht gerade in einer Ecke Frankfurts, wo ich oft hin komme und auch wo ich auch äußerst ungern Auto fahre. Und wie nicht anders erwartet zögerte der Hobbykoch nicht lange und wir setzten uns ins Auto und fuhren hin.

Die Beamtin war sehr nett und als ich das Paket öffnen musste, damit die Dame einen Blick rein werfen konnte, war sie sichtlich entzückt ob der Dinge, die sich in dem kleinen Karton befanden (irgendwie hatte ich ein größeres Paket erwartet – aber es war trotz der Menge klein und handlich). Ich mußte ihr erstmal erklären, was das denn nun ist, was sie da so ausgiebig betrachtete. Nun musste ich nur noch schnell mein Portemonnaie zücken, die 19% Steuer vom Warenwert bezahlen worüber ich so gar nicht begeistert war, aber ich wollte ja die Ware haben und dann freudestrahlend mit Paket und Hobbykoch wieder nach Hause fahren. Am Ende war es trotz der Steuer nämlich immer noch günstiger als in europäischen Läden, die mir so im Web begegnet sind.

Lange Rede – kurzer Sinn: Hier nun der Inhalt des Paketes:

 

Bento Sammelsurium zum Ersten...

 

... und zum Zweiten

 

Bildbeschreibung:

Links hinten seht ihr eine zweistöckige Box mit kariertem Deckel. Oben ist ein Fach für Stäbchen oder Besteck. Zum Set gehören noch die beiden Boxen mit Stäbchen und Gabel, der "Zuhalte-Gummi" und das Bento-Täschchen im Hintergrund. Hinten in der Mitte eine hellblaue zweistöckige Box mit verstellbarem Innenteil und rechts nochmal die gleiche Box mit anderen Farben und Dekor. In die kleinen Muffinförmchen kann man z.B. ein paar Rosinen, Studentenfutter tun. Die Spießchen sind zum Aufpiken gedacht – z.B. von Gewürzgürkchen oder Hackbällchen. Dann sind rechts noch ein paar Ausstechförmchen. Hier kann man z.B. aus Brot kleine Figuren ausstechen oder dekorative Plätzchen für die Bento-Box (da muß ich selber nochmal meine Kreativität spielen lassen). Und vorne die kleinen Fläschen in Gelb, Blau, Grün und Rosa sind für Saucen gedacht, z.B. Sojasauce, Ketchup etc. Sie werden zusammengedrückt und saugen so die Sauce auf. Durch erneuten Druck soll selbige dann wieder 'abgegeben' werden. Ich hab`s selber noch nicht ausprobiert.

Nun warte ich auf Montag auf Sonntag-Abend, damit ich erstmalig die Bentoboxen 'bestücken' kann. Ich denke da an geschnittenes Obst, Gürkchen, Reis, frisches Gemüse, vielleicht ein Stückchen Schocki oder ein Bonbon, einen Fruchtzwerg, Rosinen, Cranberries, vielleicht einen Muffin etc. etc – Anregungen findet man zu genüge im web, wenn man mal ein wenig rumsucht. Ein besonders schöner Link ist übrigens dieser hier – ich denke, da ist für jeden Geschmack was dabei.

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Mai 19th, 2009 | Author: Kerstin

Ich bin ein wenig in Verzug geraten – habe hier neben meinem Macci noch ein paar Rezepte liegen, die ich gerne auf meinem Blog für mich und alle Freunde vom Kochen bereit stellen wollte. Nun habe ich endlich wieder ein wenig mehr Zeit für mein schönes Hobby und heute habe ich ein wunderbares, feines Gericht für euch – die ganze Familie war am vergangenen Freitag sehr, sehr begeistert und ich werde das ganz sicher wieder kochen.

 

Lachs mit Zitronen-Koriander-Risotto

 

LACHS MIT ZITRONEN-KORIANDER-RISOTTO

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Pakete TK-Wildlachs (à 300g, glaube ich – unserer war vom LI*DL)
  • 2 Bio-Zitronen
  • 1 Bund frischer Koriander (wächst sehr üppig im Topf oder Balkonkasten)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 250 g Risotto (z.B. Arborio)
  • 125 ml trockener Weißwein
  • 1 l Gemüsebrühe (Instant)
  • 40 g Butter
  • 50 g Parmesan am Stück
  • 2 EL Öl
  • Zitronenpfeffer

 

Zubereitung:

Den Lachs waschen und mit einem Küchentuch trockentupfen. Jedes Filet halbieren. Beide Zitronen waschen. Eine davon halbieren und vier schöne Scheiben abschneiden, zur Seite legen. Den Rest auspressen. Von der zweiten Zitrone die Schale abreiben.

Den Lachs mit Salz (Kerstin: Geschmackszauber) und dem ausgepressten Zitronensaft würzen und mit Frischhaltefolie abdecken, im Kühlschrank parken.

Nun wird der Koriander gewaschen und trockengetupft. Ein paar Blättchen für die Garnitur zur Seite legen, den Rest fein hacken und anschl. mit der abgeriebenen Zitronenschale vermengen. Abdecken (ich habe ein kleines Schälchen genommen und dieses mit einer kleinen Espresso-Untertasse abgedeckt) und zur Seite stellen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. fein hacken. 1 EL Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen, parallel in einem zweiten Topf die Brühe bereitstellen (Kerstin: Wasser im Schnellkocher aufkochen, mit 4 gehäuften TL Brühe verrühren und auf einer weiteren Herdplatte warmhalten – das geht am schnellsten). Zwiebeln, Knoblauch und den Reis zum heißen Öl geben und glasig dünsten, dann mit dem Wein ablöschen und unter Rühren mit einer Suppenkelle nach und nach die Brühe zufügen. Immer nachgeben, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Bis die ganze Brühe verbraucht ist, vergehen ca. 20 Minuten. Dann testen, ob der Reis gar ist und ggf. noch etwas Brühe nachgeben.

Ist der "Bissgrad" vom Reis nach Wunsch, den Topf vom Herd nehmen. Butter und frisch geriebenen Parmesan vorsichtig unterheben. 5 Minuten ruhen lassen.

Während der Ruhezeit 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs in ca. 5 Minuten rundherum goldbraun braten. Die letzte Minute können die Zitronenscheiben mit zum Lachs gegeben werden (ich habe das wohl überlesen und die Zitronenscheiben lieber für die Garnitur verwendet).

Nun wird das Koriander-Zitronenabrieb-Gemisch noch zum Risotto gegeben und kurz untergehoben.

Lachs und Risotto auf Tellern anrichten, den Lachs mit Zitronenpfeffer bestreuen – ich hab`s vergessen :blush: – und mit den Zitronenscheiben und Korianderblättern garnieren.

 

Voilá – ich wünsche einen guten Appetit – dieses Gericht ist einfach himmlisch!!

 

Quelle: http://www.lecker.de

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Mai 18th, 2009 | Author: Kerstin

Ja, es war ein Meilenstein, das gestrige Fest – und es war wirklich schön!

16 Gäste waren geladen und alle sind gekommen – insgesamt gab es nach einem sehr schönen Konfirmations-Gottesdienst zunächst bei herrlichstem Sonnenschein und angenehmen 20°C ein Glas Sekt und Oliven, Erdbeeren und Cracker auf unserer Terrasse.

Der Hobbykoch und ich haben uns dann in die Küche verkrümelt, während unser Töchterchen ihre schönen Geschenke betrachtete und Karten las und alle anderen Gäste sich angeregt weiter unterhielten. Dann konnten wir zu Tisch bitten.

Unsere Tafel für 20 Personen

Sorry – ich habe vergessen, die Fernbedienung wegzuräumen, wie ich am Samstag abend nach dem ganzen Tohuwabu der Vorbereitungen die Tafel noch fotografiert habe.

Leider – aber ich denke mal nachvollziehbar – habe ich keine Zeit gehabt, Fotos von den einzelnen Gängen zu machen… aber der/die aufmerksame Leser/Leserin kennt ja auch das Menu schon und kann sich das ein oder andere sicher auch bildlich vorstellen.

Durch die tatkräftige servier-technische Unterstützung war es auch kein Problem, dass alle Gäste ihr Menu warm serviert bekamen – vielen Dank nochmal an dieser Stelle an all die Lieben, die uns so geholfen haben!

Kaffee gab`s dann später gegen 16 Uhr – dazu die leckeren Kuchen, Torten, Plätzchen und Muffins unserer lieben Gäste. Auch ich habe es mir nicht nehmen lassen, am Samstag doch noch eine Torte für mein Kind zu machen – auch wenn`s auch so gereicht hätte. Ich habe in einer meiner Koch-Zeitschriften ein Rezept entdeckt, was mich wahnsinnig reizte – Erdbeer-Basilikum-Torte. Sie war fantastisch und ich werde sicher das Rezept nochmal machen und dann auch hier bloggen – das ist ein Versprechen. Leider blieb auch hier keine Zeit, ein Foto zu machen – sehr, sehr schade :-(

Um 17:30 Uhr verabschiedeten sich nach einem wunderschönen Tag die letzten Gäste (teilweise hatten sie ja auch eine sehr lange Anfahrt) und hier ist

Unser Fazit:

  • Unsere Tochter sah wunderschön aus.
  • Geschirrberge in der Küche sind bedrohlich anzuschauen – aber zu bewältigen.
  • Ein glückliches Kind ist das schönste Geschenk.
  • Der Hobbykoch und ich haben es geschafft, für 20 Personen ein leckeres 4-Gänge-Menu zu meistern, wenn unsere Gäste nicht allein aus Höflichkeit das Essen und die Deko so gelobt haben. ;)
  • So wunderbar das Fest auch ist, so schön ist`s auch, wenn wieder Ruhe einkehrt und alle Dinge wieder an ihrem Platz stehen.

Hier nochmal ein Foto von unserer Britchy – die sichtlich entspannt war, wie im Haus wieder Ruhe und langsam Normalität eingekehrt ist:

Diese Ruhe ist einfach sooo entspannend....

Und jetzt werden wir uns entspannt zurück lehnen und diese eine Urlaubswoche genießen (wobei – so ganz stimmt das auch nicht, ist doch der Hobbykoch gerade fleissig im Vorgarten zugange und setzt ein paar Beet-Randsteine neu…)

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