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Oktober 31st, 2009 | Author: Kerstin

Beverly hat`s ja bereits erzählt, wir hatten für heute einen Ausflug in den neuen Einkaufstempel Loop 5 in Darmstadt-Weiterstadt geplant. Gut, dass wir uns früh dazu entschlossen hatten – nach halbstündiger Fahrt rollten wir ziemlich genau um 10 Uhr pünktlich zur Öffnungszeit auf den Parkplatz – und es war schon einiges los. Was wollten die Leute alle da, wo doch morgen verkaufsoffener Sonntag ist?  Ok, wahrscheinlich das gleiche wie wir.

Es dauerte ein wenig, bis wir das Prinzip von -1, -1+, 0, 0+, +1, +1+ etc. verstanden, aber irgendwann hatten wir dann auch den Übergang vom Parkhaus zum Shoppingtempel gefunden – und ich muß sagen: „Ja – architektonisch absolut gelungen” – es machte Spaß, durch die Gänge zu schlendern. Etliche Läden kannten wir schon, denn die wiederholen sich ja auch in den Einkaufszentren – da geben die sich nicht viel.

Aber: Es gab auch einiges Neues zu entdecken. Und wir brauchten auch noch ein paar Lebensmittel fürs Mittagessen für morgen. Ich habe selten so einen aufgeräumten, großzügigen und übersichtlichen Al*di gesehen. Mal sehen, wie lange das so bleibt… Er ist ja auch noch neu.

Auf dem Programm standen notwendige Dinge wie Winterschuhe bzw. -stiefel für die Kinder und eben auch das Schlendern durch diverse Schnickeldi-Läden. Frau Landgeflüster, dort gibt`s auch einen “But*lers” und mein Knofi-Töpfchen hat nun Gesellschaft vom passenden Zwiebeltopf bekommen. :yes: Sollte ein Foto gewünscht sein – einfach mal rufen *lol* Und dieses Mal kam ich auch nicht an diesen hübschen bunten kleinen Kaffeetässchen vorbei – eine grüne habe ich soeben eingeweiht.

Da ich viel mit Staunen und Gucken beschäftigt war, gibt`s auch nicht so viele Bilder. Die, die ich gemacht habe, habe ich zu einer kleinen Collage zusammen gebastelt – Klick macht groß. ;)

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Besonders angetan hat es mir diese irre Fußmatte links in der Mitte – das passt so schön, wo der Hobbykoch doch dauernd auf Achse ist. Aber ich glaube, wenn ich mir diese gekauft hätte, wäre er doch ein wenig stutzig geworden. Aber witzig ist sie trotzdem. ;) Meine liebe Katja – hätte ich dir vielleicht ein Exemplar mitbringen sollen, schließlich teilen wir das gleiche Schicksal? :pfeif:

Kurz: Es war ein schöner Vormittag – wir hatten viel Spaß zusammen und auch im kulinarischen Bereich war für jeden was dabei. Schön, wenn man diverse Richtungen auf einem Haufen hat. So hat der Hobbykoch sich ein Schnitzel gegönnt, die Kinder fanden ihr kulinarisches Glück beim Koch*löffel und ich habe mich für gebratene Nudeln vom Asiaten entschieden. Geschmeckt hat´s uns allen!

Zum Schluß meines kleinen Berichtes noch etwas weniger Schönes: Die Qualität der Collage könnte eindeutig besser sein. Ich wollte sie als jpg speichern, als sich mein PS aufhängte…. der Rechner rödelte und rödelte – ich habe mich dann kurzerhand dazu entschlossen, einfach einen Screenshot zu machen – geht doch auch mal, oder? Sag`s!! Du hättest es gar nicht gemerkt…. *lol*

Übrigens: Auf der Rückfahrt hörten wir schmunzelnd im Radio, dass alle 3000 Parkplätze belegt sind und die Autos schon bis auf die Autobahn stehen…. wie heißt es so schön?

Früher Vogel fängt den Wurm :dance:

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Oktober 30th, 2009 | Author: Kerstin

Da es offensichtlich doch einige gibt, die sich über meine Fotos freuen, habe ich auch heute wieder ein paar Bilder mitgebracht. Die Dosine war ständig um mich herum mit diesem komischen schwarz-silbernen Kasten vorm Gesicht… ich habe mich bemüht, einen guten Eindruck zu machen.

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Vormittags tippt die Dame auch gerne mal am Laptop – und wenn kein Besuch da ist, dann steht dieser mitten auf dem Esstisch. Da ist`s immer so schön warm und kuschelig – ich sitze genau dahinter.

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„Huch? Was war das denn für ein Geräusch?”

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Und hier, ja, hier habe ich mich königlich amüsiert, wie sich die Dosine mit vollem Einsatz auf den Boden gelegt hat, nur dass sie mich auch ja ”in der richtigen Perspektive” erwischt. Ich liege nämlich immer noch auf dem Tisch. *lol*

Dosine zu Füssen bzw. Pfoten – wer hat das denn schon, bitte?!

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Ich habe die Position gewechselt – nun liege ich gemütlich im Kuschelkissen vom Kratzbaum… und immer rennt die Dame mir mit der Kamera hinterher….

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Und hier habe ich gerade mein Mittagsschläfchen gehalten… ich bin noch bisschen müde…

Mal schauen, ob`s morgen wieder mehr von mir gibt – ich habe nämlich gehört, dass die Family morgen einen Ausflug macht.. und zwar hier hin :yes1:

Aber die paar Stündchen alleine werde ich auch noch rum bekommen, ich halte dann einfach mein vormittägliches Schläfchen… sie werden jawohl nicht ewig in diesem „Einkaufstempel” sein… wobei, wenn ich mir diese Website so ansehe, das kann auch länger dauern…

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Oktober 30th, 2009 | Author: Kerstin

Früher hatten wir immer die Spätzle aus der Tüte und waren auch damit zufrieden. Auch dort gibt es gute Sorten, die ganz gut schmecken, sofern man eine leckere Sauce dazu hat. Aber mal ehrlich: Das ist doch kein Vergleich zu selbstgemachten Spätzle, oder?

Abends frage ich immer den Rest der Familie, was denn am nächsten Tag auf den Tisch kommen soll – natürlich bringe ich auch meine eigenen Ideen mit ein und manchmal, aber sehr selten, bestehe ich auch auf ein ganz bestimmtes Rezept. Aber gestern – ja, da bedurfte es keiner weiteren Überredungskunst, denn mit Spätzle habe ich bisher noch jeden gelockt. :yes: Und auch wenn`s gelegentlich eher Knöpfle werden – schmecken tun sie immer.

Genau das Richtige nach einem anstrengenden Vormittag in der Schule und feucht-kühlem Wetter.

Heute gibt es also auf meinem Blog genau dieses Rezept:

KÄS-SPATZN

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Zutaten für 4-5 Personen:

  • 400 g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 TL (gestrichen) Fleur de Sel (Meersalz)
  • 150 ml Wasser
  • 150 g geriebener Käse (Kerstin: 1 /2 Allgäuer Emmentaler, 1/2 Bergkäse)
  • 1 EL Butterschmalz
  • 2 Zwiebeln (Kerstin: Rote – wie unschwer auf dem Foto zu erkennen ist)

Zubereitung:

Am leichtesten ist es, den Spätzleteig in einer Küchenmaschine mit dem Knethaken zuzubereiten. Dafür wird zuerst das Mehl in die Schüssel der Kü-Ma gegeben und in der Mitte eine Kuhle hinein gedrückt. Anschl. werden dort die Eier hinein geschlagen, das Salz zugegeben und ein wenig von dem Wasser. Nun wird der Teig gerührt, ca. 10 Minuten und das restliche Wasser nach und nach zugegeben.. Dabei die Höchst-Drehzahl der Maschine nicht überschreiten (bei meiner Bosch ist das z.B. die Stufe 2). Wenn der Teig Blasen wirft, ist er fertig.

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Den Backofen auf 70° aufheizen.

In einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen, 2-3 TL Salz zugeben und den Teig in 3 bis 4 Portionen über einen Spätzlehobel in das Wasser streichen. Die fertigen Spätzle steigen nach oben. Dann sofort mit einem Schaumlöffel heraus nehmen und in ein Sieb geben. Kurz mit warmen Wasser überbrausen und in eine Auflaufform schichten. Jede Lage mit dem geriebenen Käse bestreuen. Die Auflaufform immer wieder im Backofen warm stellen, bis alle Spätzle zubereitet sind. Die letzte Lage sollte eine Käseschicht sein.

Die beiden Zwiebeln in Ringe schneiden. In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Ringe darin bräunen. Auf den Auflauf geben und sofort servieren.

Ein sehr nahrhaftes Gericht, welches auch hervorragend für den großen Hunger geeignet ist. So bekommt man auch sicher Hochleistungssportler satt. ;)

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Oktober 30th, 2009 | Author: Kerstin

Da hat frau schon mal die Gelegenheit, länger zu schlafen, weil der Freitag im wahrsten Sinne des Wortes ein Freitag ist, und dann macht frau trotzdem um 4:30 Uhr die Augen auf? Das ist nicht fair…

Das habe ich nun davon. Als wenn so ein doofes Lippenbläschen vom ganzen Streß der letzten Wochen nicht reichen würde, nein! Es rafft einen schon ganz schön hernieder, ich glaube, es war noch nicht mal 21 Uhr gestern abend, als ich wie eigentlich jeden Abend diese Woche im gemütlichen Fernsehsessel eingeschlafen bin.

Ich versuche dann mal, noch ein wenig zu schlafen…

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Oktober 29th, 2009 | Author: Kerstin

Habe ich euch schon erzählt, dass ich, seitdem ich alleine bin, nicht mehr zu meiner Dosine in`s Büro gehe? Ich kann auch gar nicht erklären, warum… irgendwie erinnert mich da auch alles an Britchy. Wie sie immer hinter der Dosine im bzw. auf dem Regal lag, wenn sie an ihrem Macci saß. Britchy hat dort ganz oft geschlafen und alles roch noch nach ihr. Ich gehe zwar die Treppe ein Stück hoch (das Büro liegt im OG) – aber eben nur ein Stückchen. Und da sitze ich dann, genau so:

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Ich sitze einfach nur da und gucke – und beobachte…

Gestern war`s aber ein bisschen anders. Die Dosine hat sämtliche Kissen und Decken aus ihrem Büro eingesammelt, was auch nur im entferntesten nach einer Katzendecke aussah. Alles wanderte in die Waschmaschine und wurde anschl. wieder fein säuberlich abgezupft und dann wieder an seinen Platz gelegt. Gestern hat sie mich dann einfach mitgenommen wie schon häufiger die letzten Tage, aber jedesmal bin ich sofort wieder weggeflitzt und mich in das kuschelige Katzenkissen gesetzt. Ich wollte auch wieder türmen, aber sie hat mich sooo schön gestreichelt. Dann habe ich ein wenig herumgeschnuffelt und festgestellt – hier riecht es anders.

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So frisch und sauber… und dann habe ich es mir auch gemütlich gemacht und bin tatsächlich für ein Stündchen eingeschlafen…. Ich glaube, ich werde jetzt wieder öfter vorbei kommen und der Dosine beim Tippseln zusehen.

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Oktober 28th, 2009 | Author: Kerstin

Wir alle kennen es – wenn wir einen vollgepackten Tag hatten mit dem Job, Terminen, Erledigungen aller Art, dann muß es in der Küche eben auch mal schnell gehen. Solche Tage sind hier im Haus eigentlich von Montag bis Donnerstag. Eben immer, wenn ich morgens in aller Herrgottsfrühe aufstehen muß, dann zur Arbeit fahre und die Kinder hungrig aus der Schule kommen.

Für gestern hatte ich mir dann etwas Ausgefallenes ausgedacht. Ich bin beim Chefkoch über dieses gestolpert und dachte mir, dass ist für uns genau das Richtige, mögen wir doch Leberkäse ganz besonders gerne und mit dem Gemüse ist`s auch ein bisschen gesund. Es ist zwar ein wenig Geschnippel, aber wenn alles vorbereitet ist, geht`s ganz schnell. :yes:

LEBERKÄSE-GEMÜSE-RAGOUT

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Zutaten für 4-5 Portionen

  • 1 Packung Fleisch- oder Leberkäse (400 bis 500 g)
  • 3-4 Zwiebeln (gerne auch rote)
  • 2 Paprikaschoten, rot und grün
  • 250 g Champignons (weiß oder braun)
  • Salz und Pfeffer
  • Fett für die Pfanne
  • 2 EL Mehl
  • (knapp) 1/2 l Fleisch- oder Gemüsebrühe (450 – 500 ml)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose Mais (285 g)


Zubereitung:

1. Den Fleischkäse halbieren und in dünne Streifen schneiden.

2. Die Zwiebeln in halbe Ringe, die Paprika in Streifen (evtl. halbieren) und die Champignons in Scheiben schneiden, den Mais in ein Sieb abgießen.

3. Wasser kochen und zwei gehäufte TL gekörnte Brühe in ca. 450-500 ml Wasser auflösen.

4. In einer großen Pfanne das Fett erhitzen und den Leberkäse darin anbraten. Zwiebeln, Paprika und Pilze dazu geben und ca. 10 Minuten mitbraten.

5. Mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Das Mehl darüber stäuben und die Brühe angießen. Den EL Tomatenmark und den Mais zufügen und alles gut verrühren.

7. Die Pfanne abdecken und 10 Minuten bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.

Dazu schmeckt (Basmati-)Reis ganz ausgezeichnet, Nudeln passen sicher auch sehr gut dazu. ;)

Als vegetarische Variante kann ich mir sehr gut vorstellen, auch den Leberkäse weg zu lassen und statt dessen mit dem Gemüse noch weiter zu variieren. Besonders gut gefällt mir auch hier das Binden mit Mehl, denn das Ragout hat eine schöne, sämige Konsistenz.

Guten Appetit!!

Oktober 27th, 2009 | Author: Kerstin

Das Beweisfoto :daumen:

Man sieht schon, dass es mir schmeckt, oder? Ich habe jetzt aber auch bettelnderweise da gesessen und meinen flehendsten Blick aufgesetzt, dass ich nun endlich was zu Futtern bekomme. Und wenn ich so gucke, dann kann die Dosine einfach nicht länger widerstehen…

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Und: Bitte nicht stören!

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Das ist meins!!!

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Oktober 27th, 2009 | Author: Kerstin

Und schon wieder sind zwei Tage vergangen. Nun sind auch noch die beiden Kinder des Hauses in der Schule und es ist vormittags verdammt ruhig hier – ich bin doch ganz schön alleine. :( Auch zum Spielen habe ich nicht die rechte Lust , obwohl die Dosine wirklich bemüht ist, mich bei Laune zu halten. Und für einen Moment hat sie es tatsächlich geschafft, mich alles vergessen zu lassen:

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Mit dem Futter wird`s täglich ein wenig mehr Nassfutter – morgens in aller Herrgottsfrühe, wenn meine Dosenöffnerin durch`s Haus schleicht, mache ich mich in der Küche lang. Den Napf, wo dieses Futter rein kommt, kenne ich jetzt auch schon richtig gut und wenn ich ihn sehe, flitze ich schnell hin, da braucht sie mich auch nur rufen. Gestern abend habe ich gut eine halbe kleine Dose "Gourmet*Gold Truthahn" gefressen – heute morgen dann den Rest. Das war lecker. :yes:

Und dann gab`s vorgestern abend und gestern morgen auch noch ein anderes Futter, von "Mia*mor" sind das solche Tütchen. Da war ich auch schon dran und habe schön gefressen. Nicht so viel wie von dem anderen, aber immerhin. ;)

Nächtigen tue ich nach wie vor bei der Dosine im Bett – auch wenn`s für sie bissel unbequem ist, mir ist das egal. Aber ich glaube, langsam gewöhnt sie sich auch dran, zumindest war sie diese Nacht das erste Mal nicht wach…

Ansonsten wird hier viel getuschelt und gemauschelt, die Dosine mit dem Dosenöffner, die Kinder unter sich – die vier alle zusammen… Irgendwas ist hier im Busch, ich spüre das…

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Oktober 26th, 2009 | Author: Kerstin

Gestern ergab sich wieder einmal die Gelegenheit, ein paar tolle Himmelbilder zur „Herbst-und-Winter-Wetter-Depressions-Bekämpfungs-Therapie” bei Frau Landgeflüster beizusteuern. Autofahren kann auch mal recht schön sein wenn man mal von den grässlichen Staus innerhalb der Baustelle absieht – besonders, wenn man dem Sonnenuntergang entgegenfährt.

Diese Fotos hier sind alle auf der A3, irgendwo zwischen Würzburg und Frankfurt, entstanden. Durch die Zeitumstellung war`s noch nichtmal 18 Uhr – gruselig…. Ich fand es wirklich atemberaubend. Und ich wundere mich, wie schön sie geworden sind wenn ich daran denke, wie dreckig die Scheiben des Autos vom Hobbykoch waren

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So endete gestern ein rundum erfolgreicher Tag, von dem ich aber an anderer Stelle nochmal berichten werde. ;)

Oktober 25th, 2009 | Author: Kerstin

Der aufmerksame Leser / die aufmerksame Leserin meines Blogs hat es in den letzten Wochen schon in meiner Sidebar gelesen. Für den gestrigen Tag war ein Besuch auf der Kulinart vorgesehen. Pünktlich wie immer standen Frl. Frieda nebst Herrn Frieda vor unserer Tür und nach einer schnellen Tasse Kaffee konnte es los gehen. Die Fahrt zur Messe dauerte ca. 20 Minuten und schon waren wir dort. Ein sehr schönes Ambiente im alten „Bockenheimer Depot”. Das Gebäude stand früher für die Straßenbahnen zur Verfügung und berechtigterweise steht es heute unter Denkmalschutz. Die schöne Architektur der Halle bietet den perfekten Rahmen für eine derartige Genuss-Messe.

3-4 x schlenderten wir durch die Gänge. Probierten hier ein wenig Olivenöl, dort ein bisschen Honig oder Konfitüre und auch am Nougat-Stand konnte ich nicht widerstehen, ein winziges Stückchen musste ich einfach probieren. Als wir dann an einem weiteren Confiseriestand vorbei kamen und Frl. Frieda und ich die – zugegeben sehr köstlich aussehenden – Florentiner nicht probieren wollten, ernteten wir nur verständnislose Blicke :-( Die Herren Hobbykoch und Frieda hielten sich sowieso eher an die „herzhaften” Stände mit Wurst und Käse und anderen Leckereien. Auch die Deko-Ideen schauten wir uns an und haben ein paar nette Sachen entdecken können.

Auf der letzten Runde machten wir dann unsere Einkäufe – zu sehen im folgenden Bild rechts unten (klick macht groß):

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Nach ca. 4 Stunden kamen wir dann zufrieden und auch hungrig bei uns zu Hause an – wo schon der gemeine Apfelkuchen auf uns wartete. Schnell noch eine Latte Macchiato gezaubert und wir gingen zum gemütlichen Teil des Tages über.

Am Morgen hatte der Hobbykoch bereits seine Tomatensauce vorbereitet und ich uns einen Pizzateig gemacht, der schon im Kühlschrank auf uns wartete. Da der gestrige Tag ja keiner unserer üblichen Koch-Events war, dachten wir uns, dass unsere Männer ruhig auch mal schnippeln können. Sie murrten zwar zunächst ein wenig, aber dann rissen sie die Organisation völlig an sich und Frl. Frieda und ich durften lediglich noch den Pizzateig samt Tomatensauce auf die beiden Bleche befördern.. Und was machten wir Mädels dann? Natürlich – ein Gläschen Prosecco genießen.

Zum Belegen wurden wir dann wieder gerufen und zum Abspülen und Küche sauber machen später natürlich auch. Wir hatten doch ein ganz schönes Repertoire und so konnte jeder sich seinen Teil der Pizza nach Herzenslust belegen. Blattspinat, Zwiebelchen, Knoblauch, braune Champignons, Hackfleisch, Chilischoten, Paprikastückchen, dreierlei Schinken und Salami. Feta, Mozzarella, Gorgonzola und natürlich Parmesan durften auch nicht fehlen.

Sehr interessant war, dass das Blech der Frauen sich doch sehr vom „Männerblech” unterschied…. – aber die Hauptsache ist ja, es hat allen geschmeckt. :yes1: Dazu gab`s übrigens ein Gläschen Merlot – ich glaube neben Glühwein der einzige Rotwein, den ich mag. Letzte Woche kam ich ja schon in den Genuß eines italienischen und ich gebe zu, der hatte mir noch ein bisschen besser geschmeckt als der gestrige aus Chile… :roll:

So ging dann entspannt und gemütlich wieder mal ein sehr schöner Tag zu Ende – es war wirklich schön – aber das ist es ja eigentlich immer, wenn uns liebe Freunde besuchen… ;)

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