Tag: 24. Januar 2010

Terragina backt Franzbrötchen

… wohl eher: Terragina versucht, Franzbrötchen zu backen. Ich denke, das trifft es eher. „Franzbrötchen” – die Nordlichter unter Euch kennen diesen Namen sicherlich. Ich habe ihn mal irgendwo aufgeschnappt und nun ist er mir wieder begegnet, als ich plante, meinen Hefewürfel auf ansprechende und leckere Art und Weise zu verarbeiten. Ihren Ursprung haben die Franzbrötchen in der Hamburger Küche, wo sie gerne zum Frühstück oder auch zum Nachmittagskaffee (wie z.B. bei uns) gereicht werden. Charakteristisch ist das mehrfache Ausrollen und Bestreichen mit Butter, im letzten Arbeitsgang wird das Hefegebäck dann mit Zimtzucker bestreut und aufgerollt. Die doch sehr ansprechende Optik (so man sie die Vorgehensweise beherrscht und alles richtig gemacht hat) macht das Franzbrötchen zu etwas Besonderem – einem Hingucker auf jedem schön gedeckten Frühstückstisch oder der Kaffeetafel. Hier ist sie nun, meine ganz persönliche FRANZBRÖTCHEN-LOVE-STORY Zutaten für 14 Franzbrötchen (2 Bleche) 500 g Mehl 1 Würfel Hefe 70 g Zucker (Kerstin: 50 g) 250 g lauwarme Milch 70 g weiche Butter 1 Prise Salz Schalenabrieb einer Bio-Zitrone (Kerstin: 1 Tütchen Dr. Oe*tker Finesse …

Guten Morgen

Mein i*Phone hat gut geschlafen…. Ich übrigens auch! Die Geschichte dazu? Die möchte ich Euch gerne erzählen. Zum Rauchen gehen wir im Frühling, im Sommer und im Herbst auf die Terrasse. Im Winter aber, wenn`s draußen schmuddelig und kalt ist, gehen wir in unseren Vorratskeller, wer will sich schon den Popo abfrieren. Dort steckt auch das Ladekabel für mein i*Phone. Gestern abend also ging ich runter zum Rauchen um das i*Phone ans Ladekabel zu hängen, weil der Akku zur Neige ging und es Zeit war, diesen wieder aufzufüllen. Beim Rausgehen sagte ich aus Spaß „Gute Nacht” und ging dann gemeinsam mit dem Hobbykoch wieder hoch ins Wohnzimmer. Es verging ein Weilchen und der Hobbykoch verschwand nach unten. Nach einem weiteren Weilchen kam er dann wieder zu mir und sagte: „Schatz, komm` mal mit” – wir gingen gemeinsam runter. Ich ahnte es schon, weil er bereits vorher so nett grinste. Und mein Verdacht bestätigte sich – denn mir bot sich das oben gezeigte Bild