Der Sohnemann hatte sich für heute abend gestern abend, alldieweil mein Blog gestern abend leider nicht erreichbar war, herzhafte Arme Ritter gewünscht – meine Wahl fiel allerdings auf „French Toast auf herzhafte Art”. Es war so lecker und sättigend, dass ich das Rezept ganz unbedingt gleich bloggen musste. Weiß ich doch, dass einige meiner Leser auf die zügige, aber wohlschmeckende Küche stehen.
Und bevor ich jetzt lange drum herum schreibe, lege ich gleich los:
FRENCH TOAST – HERZHAFT
Zutaten für 2 Personen:
- 4 Scheiben Toastbrot
- 2 Eier
- 2 TL Mehl
- ca. 40 ml Milch
- 2 TL getrocknete Kräuter nach Wahl (Kerstin: Petersilie und Estragon, gefriergetrocknet)
- 2-3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
- Salz, Pfeffer und Paprikapulver
- 2 Scheiben gekochter Schinken
- 2 Scheiben Käse in Scheiben (z.B. Gouda, Maasdammer)
- Öl für die Pfanne
Zubereitung – schnell und einfach:
Die Eier mit dem Mehl, der Milch, den Kräutern und den Frühlingszwiebeln gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Öl hinein geben. Inzwischen jede Toastscheibe von beiden Seiten in der Milch einlegen, bis sich das Brot vollgesogen hat. Dann in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze braten, bis sie goldbraun sind.
Schinken und Käse halbieren.
Zwei der vier Toastscheiben wenden und abwechselnd mit Schinken und Käse belegen. Dabei darauf achten, dass beides nicht übersteht.
Die zweite Scheibe Toastbrot mit der getoasteten Seite nach unten darauf legen und etwas zusammen drücken. Wenn der Käse angeschmolzen ist, beide Toasts wenden und fertig braten, bis der Käse komplett geschmolzen ist.
Es kann serviert werden.
Dazu passen Cocktailtomaten ganz hervorragend. Oder vielleicht ein kleiner Salat? Für´s Auge kann man noch ein paar frische Kräuter darüber streuen.
Und noch ein kleiner Tipp:
Selbstverständlich kann man das Toast auch mit anderen Käsesorten belegen (auch Reibekäse ist machbar, z.B zur Resteverwertung). Oder roher Schinken oder Bacon – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

5. September 2010 um 13:04 Uhr
hach, das klingt lecker! Ich kenne den Toast so ähnlich aus Frankreich.
Habe mir das Rezept gleich ausgedruckt. Vielen Dank!
Liebe Grüße
Thea
4. September 2010 um 12:39 Uhr
.. auch mal ne schöne Variante…. und prima zum Restverwerten…
LG
Immi
4. September 2010 um 09:33 Uhr
Mal wieder ein Rezept was ich mir hier mitnehme
Das klingt supilecker!!!
Das afrikanische Huhn war übrigens sehr sehr lecker, das kommt öfter auf den Speiseplan!!
Alles Liebe
Kerstin
4. September 2010 um 09:22 Uhr
Yam, das liest sich sehr lecker … und das werde ich dieser Tage direkt einmal ausprobieren … wenn es mal schnell gehen soll … DANKE für das Rezept …
ob der kleine Geist wohl gestern Abend bei dir zu Besuch war … also ich bin ihn jetzt Gott sei Dank wieder los … und bin heilfroh, dass der Spuk vorbei ist …
herzliche Grüße
Doris
4. September 2010 um 09:39 Uhr
Ääh, ich glaube, ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch… welcher kleiner Geist? Ich flitze dann mal schnell zu Dir auf den Blog – vielleicht verstehe ich es dann
Liebe Grüße!
3. September 2010 um 19:36 Uhr
…er ist halt ein echter Feinschmecker
.
Das liest sich sehr lecker und vorallem scheint es nicht zuviel Zeit in Anspruch zu nehmen, perfekt!
Knuddels von Katja ♥