Monate: Dezember 2014

Guten Rutsch!

Jetzt ist es fast rum, das Jahr 2014 und ich möchte Euch wenigstens noch alle guten Wünsche für den Jahreswechsel mitgeben. Ich bin kein Freund der guten Vorsätze für ein neues Jahr – war ich noch nie. Aber drei Dinge möchte ich doch ändern. Mehr fotografieren Wieder mehr Sport treiben und natürlich mehr bloggen Ich werde mich auf jeden Fall bemühen, alle drei Punkte umzusetzen. Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit. Kommt gut rüber ins neue Jahr und ich würde mich freuen, Euch 2015 wieder auf meinem Blog begrüßen zu können.

Crème de caramel au beurre salé

Klingt das nicht wie Musik in unseren Ohren? Auch wenn ich kein Wort französisch spreche, so finde ich, dass allein der Schriftzug schon so schön aussieht. „Karamellcreme mit Salzbutter” wirkt da schon wesentlich langweiliger – bringt es aber eigentlich genau auf den Punkt. Soviel kurz zum Titel dieses Blogartikels. Ich hatte mir heute in den Kopf gesetzt, eine „Crème de Caramel au beurre salé” zu machen. Und ich gebe zu – mein erster Versuch ging gründlich in die Hose. Dabei hatte ich mich, meiner Meinung nach, genau an Aurelies Rezept gehalten. Der Zucker schmolz, der Karamell war goldgelb, aber als ich die Butter „peu a peu” zugab (so steht es im Rezept geschrieben) wurde die Masse fester und fester, so das ich sie nur noch auf ein Stück Alufolie abstreifen und platt drücken konnte. Fauxpas! Lecker sind sie trotzdem, die Karamellbonbons, die ich so erhalten habe. Nachdem die Platte ausgekühlt und in Stücke gebrochen wurde. Noch viel leckerer als die Bonbons in den goldenen Papierchen. Hier habe ich mal zwei Bilder gemacht: Aber wie gesagt …

Neues Jahr – Neues Theme

„Was ist denn hier los?” fragt sich vielleicht die ein oder andere von Euch. Aber ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich festen Willens bin, meinen Blog endlich wieder zu beleben und jetzt zum Jahreswechsel ist die Gelegenheit gerade günstig. Ok, ich bin drei Tage zu früh, aber ich habe eben jetzt gerade Zeit und Lust, mich mit HTML 5 & Co auseinander zu setzen. Hier ein bisschen geschoben, da noch ein Bildchen gemacht, jetzt bin ich einigermassen zufrieden und um die Feinheiten werde ich mich dann in den nächsten Tagen kümmern. Wie gefällt es Euch? Ich bin sehr gespannt… wenn Euch etwas auffällt, lasst es mich bitte wissen.

Honig-Senf-Sauce für Bagels und mehr

Bei Julia von Löffelgenuss habe ich ein fantastisches Bagel-Rezept gefunden. Ich sah es und musste es sofort ausprobieren. Hier ein mal ein paar Fotos, die ich während der Zubereitung geknipst habe: Der Teig ließ sich hervorragend verarbeiten – ich hatte wirklich Freude dabei, die Kringel zu formen. Auch das „Schwimmen lernen” hat prima geklappt. Ich habe mir den Kurzzeitmesser gestellt und nach 2 Minuten von jeder Seite mussten sie wieder raus aus dem „Becken”. Und so sahen sie dann fertig zubereitet aus: Hier und jetzt soll es aber nicht um die Bagels gehen, sondern viel mehr um die leckere Honig-Senf-Sauce, mit der wir unsere Bagels verfeinert haben. Und da die Familie ausnahmslos im Bagelsglück war, möchte ich das Rezept gerne hier veröffentlichen – es geht auch ganz schnell. HONIG-SENF-SAUCE für Bagels und mehr 2 EL Crème fraîche 2 TL Honig 2 TL Senf, mittelscharf 2 EL Öl 1 EL Essig evtl. 1 TL Dillspitzen Salz und Pfeffer Alle Zutaten in ein Schälchen geben und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die Bagels dann …

Macaron-Fieber

Ich hatte es Euch ja hier schon angedroht.. jetzt habe ich ein weiteres Rezept ausprobiert und mit den Ergebnissen bin ich eigentlich sehr zufrieden. Meine Begeisterung – und auch die der kompletten Familie – ist nahezu grenzenlos und hat schon ein wenig Suchtcharakter, das gebe ich gerne zu. Aber ich habe Urlaub – also warum nicht… Meine allererste Begegnung mit Macarons hatte ich im September dieses Jahres, als der Hobbykoch und ich unseren Urlaub in Südfrankreich verbrachten und direkt an der Straße ein Direktverkauf der Fa. Richart war. Wir verliebten uns auf den ersten Blick in diese kleinen bunten Köstlichkeiten und nahmen eine 20er Box mit ins Hotel. Jeden Abend gab es für jeden von uns zwei Stück = 5 Tage lang purer Genuss. Damals frotzelte der Hobbykoch, ob ich sowas nicht mal backen könnte. Aber ich hatte größten Respekt vor diesem filigranen, feinen Gebäck und zeigte ihm mehr oder weniger den Vogel. :irre1: Vor ca. einer Woche stolperte ich dann über Schnins Lebkuchen-Macaron-Rezept und dachte mir: „Warum eigentlich nicht? Wenn Du es nicht probierst, …

Frohe Weihnachten

Meine lieben Blog-Leser und Blog-Leserinnen, eigentlich wollte ich meinen Weihnachtsgruß für Euch gestern schon bloggen – bitte seht es mir nach, dass ich mich um einen Tag verspätet habe. Meine Weihnachtswünsche sind aber nicht weniger herzlich, auch wenn sie sich etwas verspätet haben. Ich hoffe, Ihr hattet gestern alle einen schönen Heiligen Abend im Kreise Eurer Lieben und hattet viele schöne Momente, an die Ihr Euch noch lange erinnern werdet. Und da Ihr ja alle das ganze Jahr über brav wart, war das Christkind sicher auch sehr fleissig und hat Euch schöne Geschenke gebracht. Geniesst nun auch noch die beiden Weihnachtsfeiertage und lasst es Euch gut gehen. *************************************** Ich grüße Euch heute mit meinen allerersten selbstgemachten Macarons. Ihr wisst schon, diese kleine fiese französische Köstlichkeit, die einfach nur unwiderstehlich ist. Hier in der Lebkuchen-Macaron-Variante. Das Rezept habe ich bei Schnin entdeckt und es hat alles prima geklappt. Wer von Euch schon mal Macarons gebacken hat, weiß, dass die Herstellung ein wenig tricky ist. Und weil ich das wusste, habe ich mich bislang auch nicht daran …

Abschied nehmen

Gehe jeden Gang mit mir, besonders den Letzten. Sage dann nicht ich kann nicht, ich liebe Dich bis zu meinem letzten Atemzug, bis meine Augen sich schließen. Ich gehe getrost von dieser Welt, wenn ich Deine Hand in meiner letzten Stunde spüre und sie mich zärtlich streichelt. Und, wenn ich Deine leise Stimme höre, die sanft zu mir spricht „ich liebe dich“. Nur dann fällt mir der Abschied leichter … ************************************ Eine wunderschöne Zeit ging gestern am frühen Morgen zu Ende. 8 ganz wunderbare Jahre. Nach kurzer Krankheit, die sich in wenigen Tagen dramatisch verschlechterte, mussten wir gestern Abschied nehmen von unserer geliebten Beverly. Sie wird für immer in unseren Herzen sein, wir werden sie nie vergessen. Beverly war eine wunderbare Katze. Nun tanzt sie mit unserer Britchy irgendwo über den Regenbogen und leuchtet als Stern für uns am Himmel. Ist bestimmt schön da, wo Du jetzt bist… ************************************ * 28. März 2002 ✝ 22. Dezember 2014

Kochen mit dem iPad – Paprika

Wie macht Ihr das, wenn Ihr neue Rezepte ausprobiert und wo sammelt Ihr diese? Ganz früher habe ich neben meinen Dutzenden von Kochbüchern einen Ordner mit gesammelten Rezepten gehabt. Vor einigen Jahren habe ich dann YummySoup! auf meinem Mac installiert und war auch eine ganze Weile sehr zufrieden damit. Rezepte liessen sich aus dem Internet schnell und kinderleicht in die Rezepte-App importieren, ausdrucken oder auch per Mail an andere YummySoup-User verschicken. Leider wurde diese App im September 2011 das letzte Mal aktualisiert und so bekam ich mit meinem MacBook immer mehr Probleme, immer wieder stürzte die App ab oder fror ein. Sehr schade eigentlich, denn mit 13.99 € war das App ja auch nicht gerade günstig. Vor einigen Tagen dachte ich so bei mir, dass es ja eigentlich schöner wäre, ein Rezepte-App für das iPad zu haben, weil das Handling in der Küche einfach leichter ist. Und so begab ich mich auf die Suche und entdeckte den Paprika Rezept-Manager. Ich las mir alles aufmerksam durch und schluckte kurz beim Preis. Paprika schlägt mit je 4,49 …

Sie blüht!

Sieht sie nicht wunderschön aus, die Amaryllis? Ich habe sie vorgestern mit vier geschlossenen Blüten von unserem lieben Besuch geschenkt bekommen. Wir hatten zum „Nachmittags-Plätzchen-Essen-und-Kaffee-Trinken“ eingeladen. Als ich gerade von der Arbeit daheim angekommen bin, zauberte mir dieser Anblick ein Lächeln ins Gesicht. Danke, Ihr Beiden – ich freue mich täglich daran!