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September 04th, 2010 | Author: Kerstin

Ja, es war ihm heute ein Herzenswunsch – er wollte gerne die Schwester und die Mama bekochen. Also kauften wir alles ein und dann konnte es auch schon los gehen.

Dies ist ja ein sehr traditionelles Rezept und es gibt sicher diverse Zubereitungsweisen. Wir haben uns für die schnelle Variante entschieden, die auch äußerst lecker ist:

SPAGHETTI CARBONARA

spaghetti_carbonara.jpg

Zutaten für 3 Personen:

  • 250 g Spaghetti
  • 1 Eigelb
  • 1 Becher Sahne
  • Milch nach Geschmack
  • 2 Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • 200 g gekochter Schinken oder Speck
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit den Schinken oder Speck würfeln und in einem kleineren Topf ohne Fettzugabe anbraten.

Die Sahne, etwas Milch, den Parmesan und das Eigelb verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schinken geben.

Wer es nicht ganz so sämig mag, gibt noch einen Schuß Milch dazu.

Die Nudeln abgießen, zurück in den Topf geben und mit der Carbonara-Sauce gut vermischen, bis die Nudeln die Sauce gut angenommen haben.

Auf drei Tellern anrichten, evtl. noch etwas geriebenen Parmesan darüber streuen und servieren.

Guten Appetit!

Das hat er großartig gemacht, nur bei ein paar Kleinigkeiten musste ich ihm helfenderweise unter die talentieren Arme greifen… :)

Und wisst Ihr, was ich jetzt mache? Ich fahre jetzt mit dem jungen Gourmet zum Flughafen und hole unseren Hobbykoch ab, während das Tochterkind hier die Stellung halten wird und schon die ersten Dinge für die Party regelt.

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September 03rd, 2010 | Author: Kerstin

Der Sohnemann hatte sich für heute abend gestern abend, alldieweil mein Blog gestern abend leider nicht erreichbar war, herzhafte Arme Ritter gewünscht – meine Wahl fiel allerdings auf „French Toast auf herzhafte Art”. Es war so lecker und sättigend, dass ich das Rezept ganz unbedingt gleich bloggen musste. Weiß ich doch, dass einige meiner Leser auf die zügige, aber wohlschmeckende Küche stehen.

Und bevor ich jetzt lange drum herum schreibe, lege ich gleich los:

FRENCH TOAST – HERZHAFT

French_Toast.jpg

Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 2 Eier
  • 2 TL Mehl
  • ca. 40 ml Milch
  • 2 TL getrocknete Kräuter nach Wahl (Kerstin: Petersilie und Estragon, gefriergetrocknet)
  • 2-3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • Salz, Pfeffer und Paprikapulver
  • 2 Scheiben gekochter Schinken
  • 2 Scheiben Käse in Scheiben (z.B. Gouda, Maasdammer)
  • Öl für die Pfanne

Zubereitung – schnell und einfach:

Die Eier mit dem Mehl, der Milch, den Kräutern und den Frühlingszwiebeln gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Öl hinein geben. Inzwischen jede Toastscheibe von beiden Seiten in der Milch einlegen, bis sich das Brot vollgesogen hat. Dann in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze braten, bis sie goldbraun sind.

Schinken und Käse halbieren.

Zwei der vier Toastscheiben wenden und abwechselnd mit Schinken und Käse belegen. Dabei darauf achten, dass beides nicht übersteht.

Die zweite Scheibe Toastbrot mit der getoasteten Seite nach unten darauf legen und etwas zusammen drücken. Wenn der Käse angeschmolzen ist, beide Toasts wenden und fertig braten, bis der Käse komplett geschmolzen ist.

Es kann serviert werden.

Dazu passen Cocktailtomaten ganz hervorragend. Oder vielleicht ein kleiner Salat? Für´s Auge kann man noch ein paar frische Kräuter darüber streuen.

Guten Appetit!

Und noch ein kleiner Tipp:

Selbstverständlich kann man das Toast auch mit anderen Käsesorten belegen (auch Reibekäse ist machbar, z.B zur Resteverwertung). Oder roher Schinken oder Bacon – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

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September 01st, 2010 | Author: Kerstin

Ein Tag, wo mir so einiges einfällt. :sing: Und ein Tag, an dem ich mich erstmal für Eure lieben Kommentare zu den Fellnasen-Fotos bedanken möchte. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Dann ist mir ein Kommentar von Heike ins Auge fallen :blush: – da habe ich doch tatsächlich vergessen, ein Sommer-Lieblings-Rezept zu verlinken… dabei liest es sich wirklich klasse. Liebe Heike, ich habe es sofort nachgetragen!

Lieber Besucher/Liebe Besucherin – etliche tolle Rezepte sind für den Sommer zusammen gekommen und ich sage ganz herzlich „Dankeschön” an alle, die sich so zahlreich beteiligt haben. In meiner Seitenleiste – der linken – findet Ihr den Button, der Euch direkt zu der kleinen Rezeptsammlung bringt. :yes1:

Und wer mag – die Aktion wird erst am 12. September geschlossen. Vielleicht habt Ihr ja noch was Tolles in petto?

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Sibylle hat mich gefragt, ob ich noch Seifen mache. :blush1: Darauf kann ich nur antworten: Ich habe es ganz fest vor und habe erst kürzlich meine Öl-Bestände kontrolliert. Geplant sind mindestens zwei OHP-Verseifungen. Für mich wieder Neuland, aber wenn ich dann nicht so lange warten muß….

Ich möchte doch endlich dieses schmucke Teilchen (bitte ganz runter scrollen) einweihen und ausprobieren. Außerdem habe ich heute beim Discounter ganz in unserer Nähe diese Förmchen hier entdeckt, die mir wie geschaffen zu sein scheinen für kleine hübsche Seifchen:

seifenfoermchen.jpg

Die Zweckentfremdung drängt sich doch geradezu auf, findet Ihr nicht?

Also liebe Sibylle – demnächst mehr von Seifchen auf diesem Blog. Ein bissel Zeit brauche ich allerdings noch, weil ich noch einen geeigneten Termin finden muß. Bei der nächsten Seifen-Aktion werde ich nämlich nicht alleine sein. Dazu aber an anderer Stelle mehr, wenn die Zeit gekommen ist. ;)

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Da Euch die Katzenfotos so gut gefallen haben, habe ich auch heute noch ein paar mitgebracht. Erstmal wieder unsere Grand Dame:

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Sie hat es sich auf dem Stuhl bequem gemacht, den ich für das Förmchen-Foto oben vom Tisch abgerückt habe. Ich glaube, sie liegt jetzt immer noch da….

Unser kleiner Wirbelwind hier nutzt das trockene Wetter aus und macht den Freigang unsicher:

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Irgendwas hat sie gesehen….

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Dosi: „Junges Fräulein, das ist ganz schön schmal da, wo Du gerade rumturnst….”

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Nala: „Och menno – dann lass` ich das Turnen da halt sein – aber Du nimmst dafür die blöde Kamera weg!”

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Und zum Schluß meines heutigen Artikels habe ich für die i*Phone-Freunde unter Euch wieder einmal eine App-Empfehlung mitgebracht. Gestern gefunden, installiert und für sehr gut befunden:

hero_meinprospekt_app.jpg

Einkaufen müssen wir ja schließlich alle – und Angebote nutzen wir doch auch alle gerne, oder?

In dieser App, die sich „meinprospekt HERO!” nennt, ist sämtliches Prospekt- und Werbematerial in einer App vereint. Und dabei geht es hier weit über die Werbeblättchen von Discountern und Supermärkten hinaus.

Angezeigt werden alle Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung. Mit Öffnungszeiten, Telefonnr. und eben auch dem aktuellen Prospekt. Da bleiben keine Wünsche offen. Und wer von Euch gerne diese Prospekte durchblättert, der wird diese App lieben.

Mehr Infos dazu hier und: Die App ist GRATIS!

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So – für heute soll es das an News gewesen – wobei, eines möchte ich noch verraten (für alle, die ein wenig mitgefiebert haben). Beim Tochterkind ist wieder alles im grünen Bereich und darüber freuen wir uns hier alle sehr. :dance:
Übrigens… heute ist meteorologischer Herbstanfang….. :shutup: Stimmt, die Temperaturen sind auch so – aber wollen wir das wissen?

August 26th, 2010 | Author: Kerstin

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Heute ist Salat-Tag! Eigentlich, weil heute ein richtiger Sommertag sein sollte. Isses aber nicht. :( Es ist warm – ja. Aber es ist den ganzen Tag stark bewölkt. Aber ich kann auf der Terrasse sitzen, ein wenig durch`s Web surfen und den Nachmittag trotzdem genießen.

Gestern habe ich mir vom Einkaufen einen Salarico mitgebracht. Salarico ist eine relativ neue Kreuzung aus Eisbergsalat und Römersalat. Viel findet man im Web noch nicht über diese Züchtung. Knackig, aromatisch und leicht süßlich soll er sein. Entdeckt habe ich ihn diese Woche beim Supermarkt meines Vertrauens (Re*we) und eh ich mich versah, lagen die grünen Blätter in meinem Einkaufswagen.

Übernachtet hat der Salat, der optisch sehr dem Römersalat ähnelt, im Gemüsefach unseres Kühlschranks. Vorhin habe ich ihn dann vom Strunk befreit, das bisschen Erde zügig abgewaschen, ihn in mundgerechte Stückchen geschnitten und trocken geschleudert.

Erstmalig in meinem Leben habe ich eine Orange filetiert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Für diejenigen unter Euch, die das auch noch nie gemacht haben… hier gibt es ein hiilfreiches Video dazu.

Zuerst mit einem scharfen Messer von der Schale befreien. Links und rechts an den weißen Häutchen entlang fahren und die Filets heraus lösen.

Irgendwie habe ich mir das schwieriger vorgestellt, aber mit dem richtigen Handwerkszeug – einem scharfen Messer – ist es gar nicht schwer. Soviel zu den nicht ganz so alltäglichen Dingen – der Rest ist ein Kinderspiel. ;)

SALARICO MIT ORANGENFILETS UND PINIENKERNEN

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Zutaten für 3 Personen:

  • 1 Salarico Salat (alternativ 1 Eisberg- oder Römersalat)
  • 1 Orange
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • 1/2 EL Walnussöl
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1/2 EL Walnussessig
  • evtl. etwas Wasser
  • Fleur de Sel und Pfeffer aus der Mühle
  • Balsamico-Creme

Zubereitung:

Den Salarico putzen, waschen, in mundgerechte Stückchen zupfen und trocken schleudern.

Pinienkerne in einer unbeschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl anrösten und abkühlen lassen.

Die Orange mit einem scharfen Messer schälen und anschl. vorsichtig filetieren. Jedes Filet in 3-4 Stücke schneiden. Aus der restlichen Orange den Saft auspressen und zu den Filets geben.

Für das Dressing Kürbiskernöl und Walnussöl mit dem Zitronensaft verrühren, ein wenig Essig dazu geben und mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Evtl. noch etwas Wasser zugeben.

Den Salat mit den Orangen, dem Orangensaft und dem Dressing vorsichtig mischen und auf drei Tellern anrichten.

Nun nur noch auf drei Tellern anrichten, ein paar Pinienkerne darüber streuen und mit Balsamico-Creme verzieren.

Bei uns gab es dazu ein knuspriges Ciabatta-Brot mit etwas Meersalz-Butter.

Unser Fazit:

Das Tochterkind hat auf die Pinienkerne verzichtet (selber schuld!) und fand den Salat ein wenig sauer.

Der Sohnemann war sehr zufrieden und hat gerne den Teller leer gegessen. Mein Gourmetkind eben. *lol* (aber das Tochterkind ist auch ein Gourmet-Kind….!)

Mir selber hat der Salat sehr lecker geschmeckt und ich finde, er hat einen Platz in meinen Sommerrezepten verdient.

August 16th, 2010 | Author: Kerstin

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Die Schulferien in Hessen sind schon wieder vorbei und es gilt, mittags hungrige Mäuler zu stopfen. Da ich selber erst zwischen 12:30 und 13 Uhr von der Arbeit komme, muß es dann auch meistens schnell gehen. Es sei denn, die warme Mahlzeit wird auf den Abend verschoben, was bei uns aber eher selten vor kommt. –> Also vom Büro noch schnell in den Supermarkt des Vetrauens flitzen, damit es daheim auch recht schnell los gehen kann. Mehr Zeit als ca. 30 Minuten habe ich da leider nicht…. :pfeif:

Leicht sollte es sein und gemüse-lastig – und so ist die Wahl auf das folgende Rezept gefallen:

HÄHNCHEN-KARTOFFEL-PFANNE MIT FETA

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Zutaten für 4 Personen:

  • 400-500 g Hähnchenbrustfilets (Kerstin: Hähnchen-Innenfilets)
  • Salz, Pfeffer und Paprika
  • 1 kg Kartoffeln (Kerstin: festkochend)
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • evtl. 2 Zehen Knoblauch (ich habe verzichtet)
  • 3 rote Paprikaschoten
  • Oregano

Zubereitung:

Die Hähnchenbrustfilets in ca. 2 cm große Würfel schneiden, in einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen und das Fleisch rund herum anbraten.

Währenddessen die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Beiseite stellen.

Jetzt die Kartoffelwürfelchen in die Pfanne geben und unter mehrfachem Wenden braten. In der Zwischenzeit die Paprika waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel ebenfalls. Wer mag, kann auch noch ein wenig Knoblauch fein hacken.

Wenn die Kartoffeln annähernd gar sind, die Zwiebel. evtl. den Knoblauch und die Paprikastücke dazugeben und weitere 10 Minuten braten.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Schluß den klein geschnittenen Feta zugeben, vorsichtig unterrühren und mit Oregano würzen (den letzten Schritt habe ich vergessen… :blush: )

Am besten die große Pfanne direkt auf den Tisch stellen und jeder kann sich nach Herzenslust bedienen.

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Originalrezept

August 03rd, 2010 | Author: Kerstin

Ich kann`s nicht lassen und stöbere immer wieder im App-Store herum. Wieviele Tausend Apps gibt es eigentlich? Schon ein wenig zeitaufwändig, in dieser breiten Masse dass für sich Richtige herauszufiltern. Wenn ich etwas finde, was mir gefällt, probiere ich es aus und berichte hier darüber.

Für heute habe ich zwei Apps, die ich Euch gerne vorschlagen möchte, wobei ich auf Nummero 1 gar nicht großartig eingehen muß, denn Nicole hat schon so schön darüber geschrieben und bei Taytom gibt´s ein paar tolle Ergebnisse zu bewundern. Auch habe ich hier schon ganz kurz was dazu geschrieben. Also ganz kurz: „Hipstamatic” ist wirklich ein klasse App für das i*Phone. Aber ich übernehme keine Verantwortung für den Sucht-Faktor. *lol*

Übrigens, für Hipsta-Fans habe ich hier eine kleine Flickr-Gruppe eingerichtet, wo Ihr Eure Werke zeigen könnt – ich würde mich freuen, Dich dort zu begrüßen. ;)

Übrigens – leider nur für alle i*Phone4-Benutzer unter Euch: Diese App ist auch richtig toll – allerdings kam ich noch nicht großartig zum Ausprobieren.

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Kommen wir wieder zu einem weiteren Lieblings-Thema von mir – dem Kochen.

eatsmarter_icon.jpg

Zwei Apps habe ich ja bereits am Sonntag vorgestellt. Ok, eigentlich reicht das auch voll und ganz, aber ich habe noch eine weitere, tolle App gefunden, diesesmal sogar kostenlos. :yeah:

Dazu gehört ein Internet-Portal. Sehr umfangreich, ansprechend und interessant mit einer Unmenge an Rezepten. Überzeuge Dich selbst. Durch Klick auf das Icon links landest Du bei i*Tunes und kannst Dir weitere Informationen holen und Dich direkt weiter in den App-Store klicken.

Vielleicht sagt jetzt jemand: „Es gibt doch schon genug Koch-Portale”. Stimmt wohl, aber trotzdem kann man könnte frau hier mal luschern gehen. Das Besondere an diesem Portal ist, dass die gesunde Küche im Vordergrund steht. Viele Tipps rund um die Ernährung, Fitness und Wellness. Leider ist die Seite auch mit ziemlich viel Werbung vollgepflastert, aber anders trägt sich das Portal wohl nicht. :(

Ich habe mich jedenfalls einmal angemeldet und erfreue mich an der Vielfalt des Internet-Portals, übrigens gibt´s auch Videos mit Star-Köchin Cornelia Poletto. ;)

Die App ist schön aufgemacht und die Rezept-Datenbank sehr umfangreich. Da sie online zugreift, sollte ein WiFi-Anschluß in der Nähe sein. Über 1000 Rezepte sind in verschiedene Kategorien wie z.B. Zutaten, Kalorien, Kosten, Schwierigkeit sowie drei weitere unterteilt. Jedes Rezept mindestens mit Bild, manche auch mit Schritt-für-Schritt-Videos. Hat man ein Rezept gefunden, wird der entsprechende Button gedrückt. Neben den Lebensmitteln werden auch die benötigten Küchengeräte angezeigt und dann geht`s Schritt für Schritt zum Ziel. Kochen leicht gemacht, sozusagen. :)

Besonders schön bei der App ist auch die Kombi-Suche. So kann man/frau z.B. die Zubereitungszeit oder die Kalorien begrenzen. Nach kurzer Suche wird die Anzahl der Treffer in der Datenbank angezeigt. Die Einstellungen „Suppen” und ”250-400 kcal” zeigt mir 45 Rezepte an. Die Kombination „Fenchel” + „30 Min” verweist auf lediglich 3 Rezepte.

Abgerundet wird die App noch mit einem integrierten Einkaufszettel – allerdings müssen die Zutaten per Hand noch eingetippt werden, beim Einkaufen wird dann einfach ein Häkchen gemacht.

Sooo, lange Rede, kurzer Sinn: Einfach angucken, downloaden und ausprobieren. Kostet nichts und frisst kein Brot. *lol*

Juli 28th, 2010 | Author: Kerstin

Mal wieder von meiner lieben Immi inspiriert, die mich allwöchentlich mit ihrem Wochen-Koch-Plan verwöhnt, hatte ich schon seit Tagen Lust auf diese superleckeren „Gummihupfer” , auch als Marillenknödel bekannt.

Eigentlich könnte man sie auch Aprikosenknödel nennen (Marillen oder Aprikosen? – es handelt sich um die gleiche Frucht.

Die zu den Reneclauden (Pflaumen) gehörenden Mirabellen führen manchmal zu Verwirrungen.

Klar kann man diese Knödel genauso gut auch mit Pflaumen machen. Ob gelb oder blau, bleibt aus meiner Sicht egal. Allerdings würde ich dann evtl. das Stück Zucker weglassen, weil diese Obstsorten schon mehr an Süße mitbringen. Geschmackssache. ;)

MARILLENKNÖDEL NACH ÖSTERREICHISCHER ART

marillenknoedel.jpg

Zutaten für 8 Stück (für 3 kleine oder 2 große Esser)

  • 250 g Magerquark
  • 2 x 50 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Mehl
  • 50 g Hartweizengrieß
  • Salz
  • 8 schöne Aprikosen (Marillen)
  • 8 Stück Würfelzucker
  • 100 g Semmelbrösel
  • 2 EL Zucker (Kerstin: davon 1 EL Vanillezucker)
  • evtl. etwas Zimt
  • Puderzucker

Zubereitung:

Den Magerquark am besten ein paar Stunden in ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Sieb legen und das Wasser abtropfen lassen.

50 g Butter mit dem Ei gut verrühren (am besten mit den Rührstäben des Handrührgerätes), dann den Quark untermengen und das Handrührgerät mit Knethaken ausstatten. Mehl, Grieß und eine Prise Salz dazugeben und verkneten. Für ca. 20 Minuten beiseite stellen und ruhen lassen.

Die Aprikosen waschen, trockentupfen und gut die Hälfte aufschneiden, um die Kerne zu entfernen. An diese Stelle je ein Stück Würfelzucker in die Marille geben.

Aus dem Teig mit gut bemehlten Händen eine Rolle formen und in 8 ca. gleich große Stücke schneiden. Aus jedem dieser Stücke ebenfalls mit gut bemehlten Händen einen flachen Kreis formen. In die Mitte eine gefüllte Aprikose geben und den Teig verschließen. Am besten auf bemehlter Arbeitsfläche zwischenlagern.

Währenddessen eine gute Menge Salzwasser zum Kochen bringen.

Die fertigen Marillenknödel in das Salzwasser geben und in ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Parallel dazu die restlichen 50 g Butter mit dem Zucker (und evtl. Vanillezucker) in einer Pfanne leicht karamellisieren. Die Semmelbrösel dazu geben und unter ständigen Rühren goldbraun werden lassen. Wer mag, kann noch etwas Zimt zugeben.

Die Knödel mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser fischen und gut abtropfen lassen. Anschl. in den Semmelbröseln wenden.

Serviert werden die Knödel traditionsgemäss mit etwas Puderzucker bestäubt. Ich habe darauf allerdings verzichtet und finde auch, es ist nicht nötig. ;)

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Familien-Fazit:

  • Dem Hobbykoch brauche ich damit gar nicht kommen – seine Alternative heute war ein Black-Angus-Steak… :roll:
  • Der Sohnemann war hellauf begeistert – er wird ja gerne bei Süßem schwach. 2 1/2 Stück hat er geschafft.
  • Vom Tochterkind stammt die folgende Wortwahl: „Der Teig erinnert mich an Milchpampe” – aber so schlimm kann es nicht gewesen sein, denn sie hat tapfer aufgegessen. Zwei Stück nur, aber immerhin!
  • Meine Wenigkeit liebt diese Knödel und ich könnte sie viel öfter essen. Leider passen sie nicht unbedingt in den kalorienbewussten Speiseplan – aber so ab und an?!

Und noch ein kleiner Nachsatz:

„Gummihupfer”, wie weiter oben erwähnt, ist eigentlich ganz fies. :blush: Denn davon ist diese Köstlichkeit wirklich weit entfernt. Legen wir diese Bezeichnung einfach mal ab unter „Familien-Interna” ;)

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Juli 27th, 2010 | Author: Kerstin

Ein wenig scharf, ein wenig exotisch, ein wenig außergewöhnlich – so mögen wir Hähnchenfleisch ganz besonders gerne. Und da sich die restliche Familie mal wieder Reis auf dem Tisch gewünscht hat, passte dieses Gericht heute ganz besonders gut:

AFRIKANISCHES HÄHNCHEN MIT REIS

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Tipp im Vorfeld:

Lässt sich gut vorbereiten! Wenn es aber mal schnell gehen muß, kann man auch auf das Marinieren verzichten und die Zutaten später einfach mit in die Pfanne geben.

Zutaten für 4 Personen:

  • 300 g Reis
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Orangensaft
  • 5 EL Sojasauce
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Curry
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Chilischote
  • 1 rote Paprika
  • etwas Öl für die Pfanne
  • 3/4 – 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Sahne
  • evtl. etwas in Wasser gelöste Speisestärke zum Binden

Zubereitung:

Das Hähnchenfleisch waschen, mit Küchenkrepp trockentupfen, ggf. waagerecht halbieren und in Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe fein hacken oder durch eine Presse drücken.

Den Knoblauch in einer größeren Schüssel mit dem Orangensaft und der Sojasauce zu einer Marinade verrühren. Das Fleisch dazu geben, gut vermengen und am besten ein paar Stunden marinieren. (Bei mir musste es schnell gehen und es wurde nur eine gute halbe Stunde mariniert. Das Endergebnis ist trotzdem sehr lecker!).

Reis nach Packungsanweisung kochen, evtl. verfeinert mit ein wenig Safranfäden und Kurkuma.

Die Zwiebel in kleine Würfel, die Paprika in Streifen schneiden. Die Chilischote halbieren, entkernen und ebenfalls fein schneiden.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen, in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Marinade auffangen. Fleisch gut mit etwas Salz und Pfeffer, reichlich Paprikapulver und Curry würzen.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebel und das abgetropfte Fleisch darin goldbraun anbraten. Chili und Paprikastreifen zugeben, die Marinade komplett angießen und mit zunächst einer halben Dose Kokosmilch und einem Schuss Sahne ablöschen.

Ca. 10-15 Minuten offen köcheln lassen, bis das Fleisch gar ist. Je nach Geschmack dann noch mit Gewürzen und Kokosmilch nachwürzen und falls nötig die Sauce noch ein wenig binden (dafür 2 TL Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren) und noch einmal kurz aufkochen lassen.


Mit Reis servieren.

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Juli 19th, 2010 | Author: Kerstin

Gestern hatte ich ja bereits erwähnt, dass es am Samstag noch eine weitere große Überraschung gab – mit der ich so gar nicht gerechnet hatte. Es war genau zu der Zeit, als mir befohlen wurde, mich schön brav auf einen Stuhl auf der Terrasse zu setzen, während meine fleissigen Gast-Bienchen in der Küche den Nachtisch für die feiernde Gesellschaft arangierten.

Nach und nach wurde dieser wunderbare Nachtisch an alle die lieben Menschen verteilt, genannt ”Schwarz-Rot-Gold” und bestehend aus einem Mini-Schoko-Muffin, roter Grütze und Panna Cotta. Viel hatte ich noch nicht gegessen, als mir von der lieben Frau Rotkraut diese Köstlichkeiten nach kürzester Zeit wieder abgenommen wurden – aber schaut, was ich dafür bekommen habe?

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DAS Tässchen DEN POKAL, bis oben hin gefüllt mit leckerstem selbstgemachtem Schokoladenpudding…. Wahnsinn! Aber wie konnte ich das nur vergessen? Vor einem guten Jahr, genau am 12. Juni 2009 um 11:30 Uhr, hatte ich mich für diese Kaffeeklatsch-Aktion bei Frau…äh…Mutti „angemeldet”. Sehr gerne wollte ich dabei sein, denn die Idee mit dem Wandertässchen dem Wanderpokal fand ich ganz großartig.

Die Überraschung war auf jeden Fall mehr als gelungen, denn irgendwie war diese Aktion in die hinterste Ecke meines Gehirns geflüchtet. :blush1: Auch wenn ich erst kürzlich bei Frau Rotkraut den schönen Bericht mit dem Tässchen und der Gartenküche gelesen hatte. :blush:

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Nun saß ich also da mit meinem Berg von Schokopudding.. und da war doch auch noch dieser andere leckere Nachtisch. Ich hatte nun die Qual der Wahl…. und entschloss mich, das Tässchen erst nochmal bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank zu stellen und diesen dann gemeinsam mit den Kindern zu genießen. Ihr wisst schon – der Hobbykoch ist nicht ganz so ein Süßer (obwohl, hier konnte selbst er im Nachhinein nicht widerstehen und hat auch ein paar Löffelchen gegessen). Liebe Frau Rotkraut – Ganz fantastisch, ich möchte bitte für diesen Pudding das Rezept. :razz:

An dieser Stelle auch nochmal ein ♥liches Dankeschön an Frau…äh…Mutti, die sich diese Idee mit dem Tässchen ausgedacht hat und uns allen so einen virtuellen, aber auch irgendwie auch bisschen realen Kaffeeklatsch ermöglicht. ;)

Ich werde nun gleich den restlichen Pudding vernichten (ja, es ist immer noch etwas da), dass Tässchen spülen und mir überlegen, mit was ich es füllen könnte. Ende der Woche wird es dann weiterreisen….

Juli 14th, 2010 | Author: Kerstin

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Eine meiner treuesten Leserinnen ist die liebe Immi. Und da Immi keinen eigenen Blog hat, aber leidenschaftlich gerne kocht, habe ich beschlossen, Ihren Rezepten einen eigenen Blog-Eintrag zu widmen. In den Kommentaren zu meiner Blog-Aktion gehen die schönen Rezepte einfach zu schnell in Vergessenheit.

Liebe Immi, hab` vielen Dank für Deine Rezept-Ideen und natürlich freue ich mich, wenn Du noch das ein oder andere Rezept beisteuerst.

Und by the way: Wenn ich ein Rezept nachkoche – dann werde ich hier das Rezept-Bild noch nachträglich hinzufügen. :yes1:



ROTE SPAGHETTI MIT KALTER TOMATENSAUCE



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Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g Spaghetti (rote, wenn gewünscht… ansonsten einfach „normale” nehmen)
  • 800 g aromatische, reife Tomaten
  • 2 Knobauchzehen
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 1 Limette
  • Pfeffer und Salz
  • 1 Prise Zucker
  • evtl. Chiliflocken
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g Pecorino (oder Parmesan… ganz nach Wunsch)

Zubereitung:

1. Tomaten waschen, Blütenansätze entfernen, vierteln , entkernen und würfeln.

2. Das Tomateninnere durch ein Sieb drücken und den Saft auffangen.

3. Knoblauch fein hacken, Basilikumblätter in feine Streifen schneiden, Limettenschale abreiben und anschließend die Limette auspressen.

4. Tomatensaft, Pfeffer, Salz, Zucker, Chiliflocken und 1 TL Limettensaft, Knoblauch und Basilikum vermischen, Tomatenwürfel und Olivenöl dazugeben, alles verrühren.

5. Spaghetti al dente kochen, abgießen und auf die Teller verteilen.

6. Tomatensauce darüber geben und mit Käse bestreuen.

7. Jetzt erst alles vorsichtig vermischen.

ANMERKUNG: Besonders das Limettenaroma und die leichte Schärfe des Chili machen dieses schnelle Nudelgericht so interessant.


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BAYERISCH-SOMMERLICHER 2-KONTINENTE-SALAT (oder kurz: BS2KS)


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Zutaten (für 4 Personen als Vorspeise, 2 als Hauptgericht)

  • 1/4 Wassermelone

  • 1 Hand voll Koriandergrün, grob gehackt

  • 1 Hand voll Minze, gezupft und grob gehackt

  • 2 Hand voll Rucola, grob gehackt

  • 1 Bund Radieschen, gewaschen und in feine Scheiben geschnitten

  • 1 Hand voll Sonnenblumenkerne

  • 150g Feta Käse


Dressing:

  • 1 Stück Ingwer (daumengroß), geschält und gerieben

  • 1 Chilischote (oder mehr, je nach Gusto), fein geschnitten

  • 1-2 EL Sojasauce

  • 4-5 EL Olivenöl

  • Saft von 2-3 Limetten (je nach Größe)

  • Pfeffer, Salz


Zubereitung:

1. Melone aus der Schale lösen, Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden und Samen entfernen.

2. Melone, Koriander, Minze, Rucola und Radieschen in einer Schüssel vermengen.

3. Für das Dressing alle Zutaten vermengen und je nach Wunsch etwas mehr oder weniger Limettensaft nehmen.

4. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.

5. Salat mit dem Dressing vermischen, sofort auf Teller verteilen.

6. Sonnenblumenkerne drüber geben und den mit zerkrümelten Feta bestreuen.

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Räucherlachssalat mit Fenchel (für 4 Pers. als Vorspeise oder 2 Pers. als Hauptgericht)

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Immis Tipp: Auch wer Fenchel nicht leiden kann, dieses Rezept ist einen Versuch wert! Der Fenchel muß aber sehr dünn gehobelt sein!

Zutaten:

  • 2 gr. Fenchelknollen, geputzt (das Fenchelgrün aufheben)
  • 1 EL grobkörniger Senf
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • 200 g Räucherlachs

Zubereitung:

  1. Senf, Honig, Zitronensaft, Öl und Salz und Pfeffer in einer Schale verrühren.
  2. Fenchelknollen hauchdünn (wichtig!) hobeln, z.B. mit einer Küchenmaschine. Profis nehmen die „Mandoline”.
  3. Fenchel mit der Marinade vermischen und auf vier Tellern verteilen.
  4. Den Räucherlachs vorsichtig zerpflücken und dekorativ mit dem Fenchel anrichten.
  5. Fenchelgrün fein hacken und darüber streuen.

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Indische Joghurt-Suppe
(für 4 Personen)

Zutaten:

1 große, reife Avocado
100g frisch gerasp. Kokosnuss (oder 50g getr. mit 50ml Wasser eingeweicht)
250g Vollmilch-Joghurt
2 Chilischoten (kann auch mehr/weniger sein, wie man mag),entkernt
2 Knoblauchzehen, geschält
2 EL Zitronensaft
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz
2 EL gehackte Korianderblätter (weglassen für Korianderhasser)

Zubereitung:

1. Avocado schälen, Stein entfernen und grob zerkleinern.
2. Avocado, Joghurt, Chili, Knoblauch, Zitronensaft, Kreuzkümmel, Salz und etwas Wasser in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten.
3. Restliches Wasser daruntermischen, abschmecken, kaltstellen.
4. Vor dem Servieren mit Korianderblättern bestreuen.

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Lachspieße mit Pistazien-Limetten-Jogurt
(für 2 Personen)

lachsspiesse_mit_pistazien-limetten-joghurt.jpg


Zutaten:

25g geschälte Pistazien
75ml Naturjoghurt
1 Spritzer Limette
Salz, Pfeffer

350g Lachsfilet, grätenfrei, in 14-18 Würfel geschnitten
1 EL Olivenöl
1 Stich Butter
1 kl. Zucchini, streichholzartig gestiftelt
1 kl. grüner Apfel, streichholzartig gestiftelt
4 Radieschen, streichholzartig gestiftelt
Meersalz, Pfeffer,
1 Spitzer Limette

Zubereitung:

4 Bambusspieße für 20 Minuten in kaltes Wasser einweichen.

Pistazien und Joghurt in einem Mixer gut vermengen, bis die Sauce fast glatt ist. Limettensaft, Salz und Pfefer nach Geschmack dazugeben.

Die Lachswürfel auf die Spieße verteilen und etwas Platz zwischen den Würfeln lassen. Eine große Pfanne erhitzen, Öl und Butter hineingeben und die Lachsspieße auf jeder Seite braten (2-3 Minuten, dann drehen und nochmals 1-2 Minuten oder länger, wenn man es nicht so “glasig” mag).

In der Zwischenzeit Zucchini, Apfel und Radieschen mischen, etwas Olivenöl, Limettensaft, Pfeffer und Salz dazugeben. Die Mischung auf 2 Tellern verteilen, die Lachspieße auflegen und den Pistazien-Joghurt dazureichen.

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