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Backen am Samstag

Ein ruhiger Tag ist heute im Hause Terragina, nachdem es in der Nacht mehr oder weniger turbulent war und ich seit ewigen Zeiten mal wieder bis kurz vor acht Uhr geschlafen habe. Was genau sich ereignet hat, gehört nicht in meinen Blog – ist aber nicht so schlimm, dass Ihr Euch Sorgen machen müsstet. 

Cookies mit Kokosöl

Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht: Terragina futtert die Kekse, Muffins, Törtchen und was sie sonst noch so aus dem Ofen zaubert nicht für sich alleine. Das musste mal gesagt werden.  Die größten Abnehmer sind neben dem Hobbykoch und dem Sohnemann auch die Kollegen und Freunde der Familie, die sich auch immer wieder sehr über den ein oder anderen Gruß aus der Küche freuen.   Ich glaube, wenn ich das alles alleine essen würde, könnte man mich rollen.  Und da ich eine Nette bin, gibt es von den Leckereien auch einen Blogeintrag von mir, damit Ihr die fiesen Köstlichkeiten ganz einfach nach backen könnt.

Kanadische Chocolate-Cookies

Heute bringe ich Euch ein Cookie-Rezept aus Kanada mit. Eine Freundin der Jugend des Hauses hat es vor geraumer Zeit von ihrem Kanada-Aufenthalt bei einer Gastfamilie mitgebracht. Der Sohnemann kam bereits zweimal in den Genuss dieser oberleckeren Kekse und auch ich kann mich glücklich schätzen, dass ich wenigstens mal einen Cookie zum Probieren ab bekommen habe. Mehr gab´s nicht für die Mutter.

Zweierlei Kipferl

So – nun sind eigentlich alle Plätzchendosen gefüllt im Hause Terragina! Einzig die von Hobbykoch und Tochterkind so sehr gewünschten Bethmännchen muss ich irgendwann vor Weihnachten noch machen. Wahrscheinlich am nächsten Wochenende. Gestern und heute habe ich noch zweierlei Kipferl gebacken, die einfach nur mega-lecker sind und die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Einmal wunderbar orangige Schoko-Kipferl und dann noch eine Sorte der besonderen Art, davon gibt es hier auch das Rezept.

Ein Stollen entsteht

Ich backe ja sehr viel in der Adventszeit – ein Stollen war allerdings in den letzten Jahren nie dabei – das sollte in diesem Jahr anders werden. Zunächst fiel die Wahl auf einen Quarkstollen – letztenendes habe ich mich aber nun doch für ein anderes Rezept entschieden. Ein Thüringer Stollen sollte es werden, weil doch das Tochterkind in Thüringen ist.

Ein Küchen-Schätzchen

Vor gut 6 1/2 Jahren habe ich mich seinerzeit über ein anderes Küchen-Schätzchen riesig gefreut. Es war die Zeit, in der ich für die Familie noch im größeren Massstab backte (buk?). Damals war es nichts Aussergewöhnliches, wenn hier im Hause mal das dreifache Plätzchenrezept gebacken wurde. Die große Bosch hat mir immer gute Dienste getan, nur bei kleineren Mengen, da musste ich immer wieder die Maschine ausschalten, warten bis der Rührer in Parkposition drehte und den Teig nach unten schieben. Das begann langsam zu nerven und ich griff in den letzten Jahren viel eher wieder zum Handmixer als zu meiner KüMa, die ich doch mal total gerne mochte.

Backstube: Vanillekipferl

A D V E N T Ich liebe diese stille Zeit des Jahres. Weihnachtsduft, Kerzen, Lichter, weihnachtliche Musik. Vom Trubel lasse ich mich nicht anstecken, also zumindest bemühe ich mich Jahr für Jahr darum, ruhig und gelassen diese schöne Zeit auch zu genießen. Und was im Hause Terragina unweigerlich dazu gehört ist natürlich auch die Plätzchenbäckerei. Leider kann ich nicht ganz so wie ich möchte, denn meine Erkältung verzieht sich natürlich nicht und so schleiche ich in Zeitlupe durchs Haus und versuche weiterhin, mit Hausmitteln und reichlich frischem Ingwertee die Sache in den Griff zu bekommen.

Hessische Apfelweintorte

Ich kann es fast nicht glauben, dass ich diese fantastische Torte nicht schon längst auf meinem Blog veröffentlicht habe. Das Rezept ist ein altes Traditionsrezept und ich warne Euch gleich: Kaum steht dieser Kuchen auf dem Tisch, wird er auch schon verputzt sein. Alljährlich zur Kerb in unserem kleinen Stadtteil gibt es am Samstagnachmittag Kaffee und Kuchen. Die Bewohner unseres Stadtteils sind dazu aufgerufen, das Kuchenbuffet zu füllen. Ein Kuchen hat eine jahrzehntelange Tradition – und das ist die hier beschriebene Apfelweintorte unserer Nachbarin. Ich schwöre, binnen 10 Minuten ist der Kuchen weg – weil jeder weiß, wie gut die Dame diesen Kuchen macht.