{"id":1120,"date":"2009-03-21T23:00:17","date_gmt":"2009-03-21T21:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/terragina.de\/blog\/?p=1120"},"modified":"2011-10-15T19:04:04","modified_gmt":"2011-10-15T17:04:04","slug":"heute-wurde-es-fein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/terragina.de\/blog\/2009\/03\/21\/heute-wurde-es-fein\/","title":{"rendered":"Heute wurde es fein"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin wieder mal sp&auml;t dran, aber ich mu&szlig; euch heute unbedingt noch von meinem ersten Rumpsteak berichten &#8211; bin ich doch schon ein wenig stolz drauf. ;)<\/p>\n<p>Ich glaube, ich lasse dieses mal einfach die Fotos sprechen und schreibe dann drunter, wie ich es ungef&auml;hr gemacht habe.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/rumpsteak_01.jpg\" title=\"So kam das Rumpsteak aus dem Ofen\" rel=\"lightbox[1120]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/thumb-rumpsteak_01.jpg\" border=\"0\" alt=\"So kam das Rumpsteak aus dem Ofen\" title=\"So kam das Rumpsteak aus dem Ofen\" width=\"180\" height=\"124\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/rumpsteak_02.jpg\" title=\"So einfach und doch so raffiniert.\" rel=\"lightbox[1120]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/thumb-rumpsteak_02.jpg\" border=\"0\" alt=\"So einfach und doch so raffiniert.\" title=\"So einfach und doch so raffiniert.\" width=\"180\" height=\"124\" \/><\/a> <\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/rumpsteak_03.jpg\" title=\"Bitte zu Tisch!\" rel=\"lightbox[1120]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/thumb-rumpsteak_03.jpg\" border=\"0\" alt=\"Bitte zu Tisch!\" title=\"Bitte zu Tisch!\" width=\"180\" height=\"124\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Zun&auml;chst das leckere <strong>Rumpsteak<\/strong>&#8230; ca. 750 g Gewicht f&uuml;r 4 Personen (300 g f&uuml;r den Hobbykoch, je 150 g f&uuml;r die Kinder und 100 &#8211; 150 g f&uuml;r mich) :)<\/p>\n<p>Das Fleisch gewaschen, anschl. mit K&uuml;chenpapier trockentupfen , eine Porzellan-Fleischplatte schnappen, diese in den Ofen auf den Rost stellen und auf 90&deg; Ober- und Unterhitze vorheizen.<\/p>\n<p>In einer Pfanne Oliven&ouml;l hei&szlig; werden lassen, sehr hei&szlig; (so dass es zischt, wenn ein Tr&ouml;pfchen Wasser hinein f&auml;llt). Dann das Fleisch hineinlegen (ohne zu w&uuml;rzen!) und zwei Minuten anbraten. Das &Ouml;l spritzt leider ganz sch&ouml;n &#8211; gl&uuml;cklich also, wer einen Spritzschutz sein eigen nennt. Ab und an an der Pfanne r&uuml;tteln, damit sich das Fleisch l&ouml;st. Dann mal schauen, ob das Fleisch eine sch&ouml;ne braune Farbe angenommen hat.<\/p>\n<p>Nach 2 Minuten das Fleisch umdrehen und nochmal 2 Minuten scharf anbraten. Wieder ab und an r&uuml;tteln. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und das Fleisch <span style=\"text-decoration: underline\">nur von der Oberseite<\/span> w&uuml;rzen. Und zwar mit Salz (auch hier ist bei uns wieder der GeschmacksZauber zum Einsatz gekommen) und dann reichlich mit schwarzem oder buntem Pfeffer aus der M&uuml;hle. Das Fleisch anschlie&szlig;end nur noch auf die Fleischplatte gleiten lassen und ab jetzt <strong>2 Stunden im Ofen<\/strong> langsam garen lassen. Die Pfanne bitte noch nicht sp&uuml;len, sondern einfach beiseite stellen<\/p>\n<p>Ganz viel Zeit f&uuml;r andere Dinge. Ich habe mich als n&auml;chstes der Kr&auml;uterbutter gewidmet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Kr&auml;uterbutter<\/strong><\/p>\n<p>1\/2 St&uuml;ck Butter<\/p>\n<p>1\/2 Bund frische Petersilie (ich habe auf TK-Petersilie zur&uuml;ckgegriffen, 1\/2 P&auml;ckchen)<\/p>\n<p>GeschmacksZauber (oder Salz)<\/p>\n<p>1 Knoblauchzehe<\/p>\n<p>Die Butter in der Mikrowelle oder einfach bei Raumtemperatur weich werden lassen. Die Kr&auml;uter dazugeben, den Knoblauch dazu pressen und mit GeschmacksZauber oder Salz w&uuml;rzen und gut verr&uuml;hren. Das war`s schon. Mit Alufolie in Rollenform bringen und im K&uuml;hlschrank (oder 1 Stunde Tiefk&uuml;hler) wieder fest werden lassen.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter Kartoffeln f&uuml;r 4 Personen (wir haben erstmalig &quot;neue&quot; gekommen) waschen und in ca. 25 Minuten ohne Salz gar kochen. Anschl. pellen.<\/p>\n<p>Ca. 15 Minuten vorm Ende der Garzeit des Fleisches die Pfanne wieder auf den Herd stellen, ein St&uuml;ck Butter zerlaufen lassen. Frische Rosmarinnadeln (unser Rosmarin hat den strengen Frost leider nicht &uuml;berstanden, so haben wir auf Salbei zur&uuml;ckgegriffen) in die Pfanne geben und ein wenig in der Butter schwenken. Dann die Kartoffeln zugeben und mit Salz (GeschmacksZauber) w&uuml;rzen. Die Kartoffeln hei&szlig; werden lassen und sch&ouml;n schwenken.<\/p>\n<p>Wenn das Fleisch fertig ist, herausnehmen und in Scheiben schneiden. Es ist wunderbar rosa innen (wirkt auf dem Foto ein wenig arg, ich geb`s zu) und sowas von zart &#8211; ein Gedicht!!<\/p>\n<p>Ich kann euch nur empfehlen: Es ist nicht viel zu tun und das Ergebnis ist eine wahre Freude &#8211; probiert`s selber aus!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum <strong>Nachtisch<\/strong> gab`s &uuml;brigens eine Kombination aus Fruchtmus (Ein Apfel, f&uuml;nf Birnen, zwei Pflaumen und zwei Kiwi &#8211; was ich eben im Haus hatte und was weg musste), Baiser (in einem Gefrierbeutel zerkr&uuml;melt) und einer Joghurt-&quot;leichte Sahne&quot;-Creme (die von Rama, ihr kennt das sicher).<\/p>\n<p>Daf&uuml;r die Sahne aufschlagen, den Joghurt cremig r&uuml;hren, wer`s mag ein wenig mit Zimt und Ahornsirup w&uuml;rzen bzw. s&uuml;&szlig;en und anschlie&szlig;end die Sahne unterheben.<\/p>\n<p>Eine Glasschale zuerst mit der Joghurtcreme, dann mit dem Fruchtmus, dem Baiser und anschl. wieder der Joghurtcreme f&uuml;llen und mit braunem Rohrzucker bestreuen. Ich habe das Ganze dann in`s Gefrierfach gepackt &#8211; wir k&ouml;nnen sicher noch zwei weitere Tage davon essen und genie&szlig;en :)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin wieder mal sp&auml;t dran, aber ich mu&szlig; euch heute unbedingt noch von meinem ersten Rumpsteak berichten &#8211; bin ich doch schon ein wenig stolz drauf. ;) Ich glaube, ich lasse dieses mal einfach die Fotos sprechen und schreibe dann drunter, wie ich es ungef&auml;hr gemacht habe. Zun&auml;chst das leckere Rumpsteak&#8230; ca. 750 g Gewicht f&uuml;r 4 Personen (300 g f&uuml;r den Hobbykoch, je 150 g f&uuml;r die Kinder und 100 &#8211; 150 g f&uuml;r mich) :) Das Fleisch gewaschen, anschl. mit K&uuml;chenpapier trockentupfen , eine Porzellan-Fleischplatte schnappen, diese in den Ofen auf den Rost stellen und auf 90&deg; Ober- und Unterhitze vorheizen. In einer Pfanne Oliven&ouml;l hei&szlig; werden lassen, sehr hei&szlig; (so dass es zischt, wenn ein Tr&ouml;pfchen Wasser hinein f&auml;llt). Dann das Fleisch hineinlegen (ohne zu w&uuml;rzen!) und zwei Minuten anbraten. Das &Ouml;l spritzt leider ganz sch&ouml;n &#8211; gl&uuml;cklich also, wer einen Spritzschutz sein eigen nennt. Ab und an an der Pfanne r&uuml;tteln, damit sich das Fleisch l&ouml;st. Dann mal schauen, ob das Fleisch eine sch&ouml;ne braune Farbe angenommen hat. 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