{"id":2190,"date":"2009-09-25T11:04:42","date_gmt":"2009-09-25T09:04:42","guid":{"rendered":"http:\/\/terragina.de\/blog\/?p=2190"},"modified":"2011-07-09T10:20:02","modified_gmt":"2011-07-09T08:20:02","slug":"donauwellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/terragina.de\/blog\/2009\/09\/25\/donauwellen\/","title":{"rendered":"Donauwellen"},"content":{"rendered":"<p><font color=\"#890D15\">Woher kommt eigentlich der Name \u00e2\u20ac\u017eDonauwelle\u00e2\u20ac\u009d?<\/font><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Genau diese Frage stellte ich mir gestern, mu\u00c3\u0178te aber damit Vorlieb nehmen, dass man wohl keine Ahnung mehr hat, wo er seinen Ursprung hat. Eine Theorie ist wohl, dass es mit der M\u00c3\u00bcndung der Donau ins Schwarze Meer zu tun hat. Aber auch das scheint nur Spekulation zu sein. <a href=\"http:\/\/www.kochmix.de\/kochmagazin-das-geheimnis-der-donauwelle--kuchen-467.html\" title=\"Geheimnis der Donauwelle\">Hier<\/a> habe ich ein paar Infos zum Thema und auch ein Rezept gefunden, <a href=\"http:\/\/www.chefkoch.de\/rezepte\/208291087119496\/Super-leckere-Donauwellen.html\" title=\"Super leckere Donauwellen\">dieses<\/a> hier hat mich aber mehr angelacht.<\/p>\n<p>Da <span style=\"text-decoration: line-through\">man sich die Donauwelle ja quasi auch direkt auf die H\u00c3\u00bcften schmieren kann<\/span> ja die Donauwelle bekanntermassen ein sehr reichhaltiger aber ebenso leckerer Kuchen ist, habe ich mich entschlossen, nur das halbe Rezept zu machen. H\u00c3\u00bcftgold pur &#8211; aber sowas von lecker und unwiderstehlich &#8211; hmmmmh.<\/p>\n<p><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b><font color=\"#6D0504\">DONAUWELLEN<\/font><\/b><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <i><br \/><\/i>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <i><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/donauwelle_03.jpg\" width=\"580\" height=\"435\" alt=\"donauwelle_03.jpg\" \/><br \/><\/i>\n<\/div>\n<p><\/p>\n<p><i>Zutaten f\u00c3\u00bcr 1\/2 Fettpfanne oder eine gro\u00c3\u0178e Auflaufform<br \/><\/i><\/p>\n<p><i>F\u00c3\u00bcr den Teig:<\/i><\/p>\n<ul>\n<li>125 g Margarine oder Butter<\/li>\n<li>125 g Zucker<\/li>\n<li>3 kleine Eier<\/li>\n<li>150 g Mehl<\/li>\n<li>1 1\/4 TL Backpulver<\/li>\n<li>1 EL dunkler Kakao bzw. echter Kakao<\/li>\n<\/ul>\n<p><i>F\u00c3\u00bcr die Butter-Vanille-Creme:<\/i><\/p>\n<ul>\n<li>20 g St\u00c3\u00a4rke<\/li>\n<li>20-30 g Zucker<\/li>\n<li>1\/4 <a href=\"http:\/\/madavanilla.de\/\" title=\"Madavanilla - Vanilleschoten direkt vom Erzeuger\">Vanilleschote<\/a><\/li>\n<li>250 ml Milch<\/li>\n<li>125 g weiche Butter<\/li>\n<\/ul>\n<p>1\/2 bis 3\/4 Glas Sauerkirschen<\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr die Schoko-Glasur:<\/p>\n<ul>\n<li>1 Ei<\/li>\n<li>2 1\/2 EL Puderzucker<\/li>\n<li>2 EL dunkler bzw. echter Kakao<\/li>\n<li>1 1\/2 EL Rum<\/li>\n<li>70 g Palmfett <i>(Palmin)<\/i><\/li>\n<\/ul>\n<p><\/p>\n<p>1. Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.<\/p>\n<p>2. Aus Margarine, Zucker, den Eiern, Mehl und Backpulver einen R\u00c3\u00bchrteig herstellen. Die H\u00c3\u00a4lfte auf ein gefettetes halbes Backblech (mit gefalteter Alufolie abteilen) oder in eine gro\u00c3\u0178e Auflaufform streichen. Das Kakaopulver unter den restlichen Teig r\u00c3\u00bchren und vorsichtig auf den hellen Teig streichen.<\/p>\n<p>Backofen auf <b>180\u00c2\u00b0 Ober-\/Unterhitze<\/b> vorheizen.<\/p>\n<p>3. Die Kirschen leicht in den Teig dr\u00c3\u00bccken.<\/p>\n<p>4. Im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. <i>(Im Originalrezept sind 20 Minuten angegeben &#8211; das ist zu kurz!).<\/i><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/donauwelle_01.jpg\" width=\"580\" height=\"435\" alt=\"donauwelle_01.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>\nZum Abk\u00c3\u00bchlen auf ein Kuchengitter stellen und <span style=\"text-decoration: underline;\">vollst\u00c3\u00a4ndig ausk\u00c3\u00bchlen<\/span> lassen.<\/p>\n<p>5. F\u00c3\u00bcr die Butter-Vanille-Creme zun\u00c3\u00a4chst aus den o.g. Zutaten (<span style=\"text-decoration: underline;\">au\u00c3\u0178er der Butter<\/span>!) einen Vanillepudding zubereiten. Eine Anleitung dazu gibt es <a href=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/?p=2111\" title=\"Vanillepudding selbst gemacht\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Den Pudding abk\u00c3\u00bchlen lassen und immer wieder mal umr\u00c3\u00bchren, damit sich keine Haut bildet.<\/p>\n<p><font color=\"#FD8309\"><i>Mein Tipp:<\/i><\/font> <i>Ich habe die doppelte Menge gemacht und gleich noch drei Puddingf\u00c3\u00b6rmchen zum \u00e2\u20ac\u017eso essen\u00e2\u20ac\u009d gef\u00c3\u00bcllt.<\/i><\/p>\n<p>6. In einer nicht zu gro\u00c3\u0178en Sch\u00c3\u00bcssel die weiche Butter schaumig r\u00c3\u00bchren. Dann essl\u00c3\u00b6ffelweise den erkalteten Pudding vorsichtig unterr\u00c3\u00bchren.<\/p>\n<p>7. Die Creme auf den <span style=\"text-decoration: underline;\">vollst\u00c3\u00a4ndig erkalteten<\/span> Teig streichen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>8. Zum Schlu\u00c3\u0178 die Schokoglasur herstellen. Daf\u00c3\u00bcr in einem kleinen Topf das Palmin schmelzen. In einem hohen R\u00c3\u00bchrgef\u00c3\u00a4\u00c3\u0178 das Ei, den Puderzucker, Kakaopulver und Rum gut verr\u00c3\u00bchren. Zum Schlu\u00c3\u0178 das fl\u00c3\u00bcssige Palmfett unterr\u00c3\u00bchren.<\/p>\n<p>Vorsichtig auf die Buttercreme streichen.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/donauwelle_02.jpg\" width=\"580\" height=\"435\" alt=\"donauwelle_02.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>Anschl. den Kuchen in den K\u00c3\u00bchlschrank stellen, damit die Glasur vollst\u00c3\u00a4ndig aush\u00c3\u00a4rten kann.<\/p>\n<p><\/p>\n<blockquote>\n<p><font color=\"#FD8309\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Meine Erfahrungen:<\/span><\/font><\/p>\n<p>Ich hatte den Teig leider zu kurz im Ofen (habe mich an die Angabe im Originalrezept gehalten). Der Teig ist nicht ganz durch gebacken. Schade, aber auch nicht sooo dramatisch.<\/p>\n<p>Die Buttercreme ist toll. Aber unbedingt warten, bis der Kuchenteig vollst\u00c3\u00a4ndig ausgek\u00c3\u00bchlt ist. Erst dann die Buttercreme darauf streichen. <em>(Bei mir war der Kuchen offensichtlich noch leicht warm, so dass die Creme sich teilweise anschmolz und sich dann nicht mehr so leicht verstreichen lies.)<\/em><\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr die Glasur h\u00c3\u00a4tte 1 EL Rum sicher auch gen\u00c3\u00bcgt. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag allerdings ist der Rumgeschmack schon deutlich abgeschw\u00c3\u00a4cht. Was m\u00c3\u00bcssen wir den Kuchen auch schon nach 2 Stunden probieren&#8230;<\/p>\n<p>Ansonsten alles fantastisch &#8211; ich liebe diesen Kuchen einfach!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Woher kommt eigentlich der Name \u00e2\u20ac\u017eDonauwelle\u00e2\u20ac\u009d? Genau diese Frage stellte ich mir gestern, mu\u00c3\u0178te aber damit Vorlieb nehmen, dass man wohl keine Ahnung mehr hat, wo er seinen Ursprung hat. Eine Theorie ist wohl, dass es mit der M\u00c3\u00bcndung der Donau ins Schwarze Meer zu tun hat. Aber auch das scheint nur Spekulation zu sein. Hier habe ich ein paar Infos zum Thema und auch ein Rezept gefunden, dieses hier hat mich aber mehr angelacht. Da man sich die Donauwelle ja quasi auch direkt auf die H\u00c3\u00bcften schmieren kann ja die Donauwelle bekanntermassen ein sehr reichhaltiger aber ebenso leckerer Kuchen ist, habe ich mich entschlossen, nur das halbe Rezept zu machen. H\u00c3\u00bcftgold pur &#8211; aber sowas von lecker und unwiderstehlich &#8211; hmmmmh. DONAUWELLEN Zutaten f\u00c3\u00bcr 1\/2 Fettpfanne oder eine gro\u00c3\u0178e Auflaufform F\u00c3\u00bcr den Teig: 125 g Margarine oder Butter 125 g Zucker 3 kleine Eier 150 g Mehl 1 1\/4 TL Backpulver 1 EL dunkler Kakao bzw. echter Kakao F\u00c3\u00bcr die Butter-Vanille-Creme: 20 g St\u00c3\u00a4rke 20-30 g Zucker 1\/4 Vanilleschote 250 ml Milch 125 g &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[200,7],"tags":[87,961,64,77],"class_list":["post-2190","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-backstube","category-leckeres","tag-backen","tag-leckeres","tag-rezepte","tag-suesses"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pq7aY-zk","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2190"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2190\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/terragina.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}