{"id":2276,"date":"2009-10-06T13:39:22","date_gmt":"2009-10-06T11:39:22","guid":{"rendered":"http:\/\/terragina.de\/blog\/?p=2276"},"modified":"2011-07-09T10:19:26","modified_gmt":"2011-07-09T08:19:26","slug":"kindheitserinnerungen-griessbrei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/terragina.de\/blog\/2009\/10\/06\/kindheitserinnerungen-griessbrei\/","title":{"rendered":"Kindheitserinnerungen: Grie\u00c3\u0178brei"},"content":{"rendered":"<p>Der Sohnemann w\u00c3\u00bcnschte sich heute Grie\u00c3\u0178brei &#8211; und da die Tochter, <strike>die ganz unendlich auf Grie\u00c3\u0178brei steht<\/strike> die um Grie\u00c3\u0178brei einen gro\u00c3\u0178en Bogen macht, es heute vorzieht, \u00e2\u20ac\u017eau\u00c3\u0178erh\u00c3\u00a4usig\u00e2\u20ac\u009d zu Mittag zu essen, habe ich mich gerne dazu bereit erkl\u00c3\u00a4rt, dem Gourmetkind diesen Herzenswunsch zu erf\u00c3\u00bcllen.<\/p>\n<p>Und ich mu\u00c3\u0178 sagen &#8211; er ist mir heute perfekt gelungen &#8211; sehr cremig und einfach nur lecker, lecker, lecker. Am besten mit Zimt-Vanillezucker. So leicht, wie es sich anh\u00c3\u00b6rt, ist es n\u00c3\u00a4mlich gar nicht, einen wirklich guten Grie\u00c3\u0178brei zu kochen. Zu fr\u00c3\u00bch vom Herd gezogen, kann man ihn auch Grie\u00c3\u0178suppe nennen. Zu lange gekocht, wird er auf dem Teller zu fest. Zu wenig ger\u00c3\u00bchrt, neigt er zur Kl\u00c3\u00bcmpchenbildung. Ein Grie\u00c3\u0178brei m\u00c3\u00b6chte eben auf dem Herd betreut und verh\u00c3\u00a4tschelt werden.<\/p>\n<p>Gut, das sollte er haben. Aber was schreibe ich da alles &#8211; hier ist das Rezept:<\/p>\n<p><\/p>\n<p><b><font color=\"#E27608\">DER WELTBESTE GRIE\u00c3\u0178BRE<\/font><\/b><b><font color=\"#E27608\">I<\/font><\/b><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em><font color=\"#100080\">Zutaten f\u00c3\u00bcr 2 Personen (als Hauptmahlzeit, als Vorspeise kann man das Rezept halbieren):<\/font><\/em><\/p>\n<p>1\/2 L Milch<\/p>\n<p>1 EL Butter<\/p>\n<p>1 gute Msp. Salz<\/p>\n<p>2 EL Zucker <em>(Kerstin: selbstgemachter Vanillezucker)<\/em><\/p>\n<p>40 g Weichweizengrie\u00c3\u0178<\/p>\n<p>evtl.1 Eigelb<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em><font color=\"#100080\">Zubereitung:<\/font><\/em><\/p>\n<p>Die Milch mit dem Zucker, Salz und der Butter aufkochen, dabei am Ende dabei bleiben, damit die Milch nicht \u00c3\u00bcberkocht.<\/p>\n<p>Den Grie\u00c3\u0178 langsam einrieseln lassen, dabei z\u00c3\u00bcgig mit dem Schneebesen umr\u00c3\u00bchren.<\/p>\n<p>Bei mittlerer Hitze nun r\u00c3\u00bchren, r\u00c3\u00bchren und wieder r\u00c3\u00bchren. Mindestens 10 Minuten, max. 15 Minuten (ist vom Grie\u00c3\u0178 abh\u00c3\u00a4ngig. Meiner war vom P*lus und ich r\u00c3\u00bchrte 12 Minuten). Eben bis der Grie\u00c3\u0178brei die gew\u00c3\u00bcnschte Konsistenz hat. Dabei aber nicht untersch\u00c3\u00a4tzen, dass der Brei auf dem Teller nochmal nachdickt.<\/p>\n<p>Wer nun gerne noch die typische gelbe Farbe haben m\u00c3\u00b6chte, r\u00c3\u00bchrt noch ein Eigelb unter &#8211; wir haben darauf verzichtet und genie\u00c3\u0178en ihn immer so:<\/p>\n<p>Auf einen tiefen Teller geben, mit Zimt-Zucker bestreuen und dann von au\u00c3\u0178en nach innen L\u00c3\u00b6ffelchen f\u00c3\u00bcr L\u00c3\u00b6ffelchen genie\u00c3\u0178en!<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wir haben sogar vergessen, ein Foto zu machen &#8211; aber ich denke mal, wir wissen alle, wie ein richtiger Grie\u00c3\u0178brei aussehen soll, oder?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sohnemann w\u00c3\u00bcnschte sich heute Grie\u00c3\u0178brei &#8211; und da die Tochter, die ganz unendlich auf Grie\u00c3\u0178brei steht die um Grie\u00c3\u0178brei einen gro\u00c3\u0178en Bogen macht, es heute vorzieht, \u00e2\u20ac\u017eau\u00c3\u0178erh\u00c3\u00a4usig\u00e2\u20ac\u009d zu Mittag zu essen, habe ich mich gerne dazu bereit erkl\u00c3\u00a4rt, dem Gourmetkind diesen Herzenswunsch zu erf\u00c3\u00bcllen. Und ich mu\u00c3\u0178 sagen &#8211; er ist mir heute perfekt gelungen &#8211; sehr cremig und einfach nur lecker, lecker, lecker. Am besten mit Zimt-Vanillezucker. So leicht, wie es sich anh\u00c3\u00b6rt, ist es n\u00c3\u00a4mlich gar nicht, einen wirklich guten Grie\u00c3\u0178brei zu kochen. Zu fr\u00c3\u00bch vom Herd gezogen, kann man ihn auch Grie\u00c3\u0178suppe nennen. Zu lange gekocht, wird er auf dem Teller zu fest. Zu wenig ger\u00c3\u00bchrt, neigt er zur Kl\u00c3\u00bcmpchenbildung. Ein Grie\u00c3\u0178brei m\u00c3\u00b6chte eben auf dem Herd betreut und verh\u00c3\u00a4tschelt werden. Gut, das sollte er haben. Aber was schreibe ich da alles &#8211; hier ist das Rezept: DER WELTBESTE GRIE\u00c3\u0178BREI Zutaten f\u00c3\u00bcr 2 Personen (als Hauptmahlzeit, als Vorspeise kann man das Rezept halbieren): 1\/2 L Milch 1 EL Butter 1 gute Msp. 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