{"id":2713,"date":"2009-12-11T19:14:11","date_gmt":"2009-12-11T17:14:11","guid":{"rendered":"http:\/\/terragina.de\/blog\/?p=2713"},"modified":"2011-07-09T10:16:36","modified_gmt":"2011-07-09T08:16:36","slug":"schweizer-roesti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/terragina.de\/blog\/2009\/12\/11\/schweizer-roesti\/","title":{"rendered":"Schweizer R\u00c3\u00b6sti"},"content":{"rendered":"<p>Im Winter, wenn es draussen kalt und grau ist, dann schmecken sie besonders gut, die Schweizer R&ouml;sti. Vorgestern war es schon, dass ich sie f&uuml;r meine Lieben zubereitet habe. R&ouml;sti sind kein Hexenwerk &#8211; es braucht lediglich ein bisschen Geduld. Wenn sie erstmal in der Pfanne sind <strike>und die Finger w&auml;hrend bzw. nach dem Reiben gut verarztet sind,<\/strike> braten sie sich fast von alleine.<\/p>\n<p>Eigentlich wollte ich das Rezept schon fr&uuml;her bloggen. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt&#8230;<\/p>\n<p>Gestern habe ich mich noch ein wenig ausgeruht, um abends f&uuml;r das allj&auml;hrliche Gl&uuml;hwein-Trinken im hiesigen Einkaufszentrum mit einer Freundin fit zu sein. Endlich schmeckte der Gl&uuml;hwein wieder, ich war aber auch brav und habe nicht &uuml;bertrieben.<\/p>\n<p>Heute morgen dann ging es mit <a href=\"http:\/\/fraeuleinfrieda.wordpress.com\" title=\"Meine liebe Katja besuchen\">Frl. Frieda<\/a> in die Frankfurter Innenstadt und auf den Weihnachtsmarkt. Wir haben es lange ausgehalten und w&auml;hrend ich ein paar nette Sachen gefunden habe (gut, ich habe auch nicht gezielt nach etwas Bestimmtem gesucht, dann habe ich eigentlich immer Gl&uuml;ck), gaben wir nach dem gef&uuml;hlten 10. Schuhladen auf, sch&ouml;ne schwarze Stiefel zu einem akzeptablen Preis f&uuml;r Katja zu suchen. :(<\/p>\n<p>Nun aber wieder zur&uuml;ck zum eigentlichen Thema dieses Blog-Eintrages:<\/p>\n<p> <\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><font color=\"#a63314\">SCHWEIZER R&Ouml;STI<\/font><\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: center\"> <\/div>\n<div style=\"text-align: center\">   <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/terragina.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/schweizer_roesti.jpg\" border=\"0\" alt=\"schweizer_roesti.jpg\" width=\"580\" height=\"435\" \/> <\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em>Zutaten f&uuml;r 4 Personen:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>1 kg Kartoffeln <em>(Kerstin: festkochend)<\/em><\/li>\n<li>80-100 g Butter <em>(evtl. einen Teil durch Butterschmalz ersetzen)<\/em><\/li>\n<li><em>Salz<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ja, das war es schon, mehr braucht es f&uuml;r diese leckeren Kart&ouml;ffelchen nicht.<\/p>\n<p> <\/p>\n<p><em>Zubereitung:<\/em><\/p>\n<p>Die Kartoffeln sch&auml;len und waschen. Auf eine Reibe grob raspeln. Dabei vorsichtig sein. <span style=\"text-decoration: line-through\">-Ich habe mir wieder mal sehr unsch&ouml;n in den Daumen geraspelt&#8230;<\/span><\/p>\n<p>Ca. 30 g Butter (oder Butterschmalz) am besten in einer gu&szlig;eisernen, alternativ in einer beschichteten Pfanne gut erhitzen.<\/p>\n<p>Die geriebenen Kartoffeln in die Pfanne geben, salzen und ein paar Minuten ohne sie zu bewegen anbraten lassen.<\/p>\n<p>Kartoffeln wenden, nochmals etwas salzen und wieder ein paar Minuten nicht bewegen und braten lassen.<\/p>\n<p>Nun die Kartoffeln mit einem Pfannenwender kuchenartig andr&uuml;cken. Ein paar Butterfl&ouml;ckchen darauf verteilen, Herd auf mittlere Hitze einstellen und die Pfanne mit einem Deckel verschlie&szlig;en.<\/p>\n<p>Nach 15 Minuten die R&ouml;sti vorsichtig wenden, wieder ein paar Butterfl&ouml;ckchen darauf verteilen, Pfanne wieder verschlie&szlig;en und nochmals 15 Minuten braten lassen.<\/p>\n<p>Anschl. servieren. Dazu passt &#8211; wie z.B. bei uns, ger&auml;uchterter Lachs und gr&uuml;ner Salat, aber auch ein sch&ouml;nes St&uuml;ck Fleisch oder eine Bratwurst k&ouml;nnte ich mir gut dazu vorstellen. :good:<\/p>\n<p>Jedem, der oder die es nachmachen m&ouml;chte, w&uuml;nsche ich gutes Gelingen. Das Wenden der R&ouml;sti ist ein wenig heikel &#8211; aber &Uuml;bung macht den Meister. Ich mu&szlig; auch noch bissel &uuml;ben&#8230;<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Winter, wenn es draussen kalt und grau ist, dann schmecken sie besonders gut, die Schweizer R&ouml;sti. Vorgestern war es schon, dass ich sie f&uuml;r meine Lieben zubereitet habe. R&ouml;sti sind kein Hexenwerk &#8211; es braucht lediglich ein bisschen Geduld. Wenn sie erstmal in der Pfanne sind und die Finger w&auml;hrend bzw. nach dem Reiben gut verarztet sind, braten sie sich fast von alleine. Eigentlich wollte ich das Rezept schon fr&uuml;her bloggen. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt&#8230; Gestern habe ich mich noch ein wenig ausgeruht, um abends f&uuml;r das allj&auml;hrliche Gl&uuml;hwein-Trinken im hiesigen Einkaufszentrum mit einer Freundin fit zu sein. Endlich schmeckte der Gl&uuml;hwein wieder, ich war aber auch brav und habe nicht &uuml;bertrieben. Heute morgen dann ging es mit Frl. Frieda in die Frankfurter Innenstadt und auf den Weihnachtsmarkt. Wir haben es lange ausgehalten und w&auml;hrend ich ein paar nette Sachen gefunden habe (gut, ich habe auch nicht gezielt nach etwas Bestimmtem gesucht, dann habe ich eigentlich immer Gl&uuml;ck), gaben wir nach dem gef&uuml;hlten 10. 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