Terraginas Blog

Live aus meiner Küche & dem Leben

19. April 2014
von Kerstin
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Rhabarberzeit

Es ist soweit, jetzt ist der Frühling wirklich da. :dance: Erdbeeren, Spargel und? Na klar, Rhabarber!

Ich liebe liebe liebe Rhabarber und heute morgen hat mir der Hobbykoch vom Einkaufen das erste Paket mitgebracht. :sing: Klar, dass ich diesen ganz schnell verbacken musste. Die ersten Stücke des leckeren Blechkuchens haben wir bereits vernichtet – den Rest nehmen wir mit zu unserem Osterbesuch bei meinem Bruderherz nebst Family, auf den wir uns schon sehr freuen.

Habt Ihr auch was Schönes vor an Ostern? Ich wünsche Euch auf jeden Fall allen wunderschöne Ostertage und hoffe, dass die Sonne sich auch mal zeigt – vor allem Ostermontag soll es hier bei uns recht schön werden mit Temperaturen um die 23°C.

Jetzt aber das Rezept….

RHABARBERSCHNITTEN mit SCHMANDGUSS

rhabarberschnitten_mit_schmandguss.jpg

Zutaten für den Rührteig:

  • 250 g Mehl
  • 240 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 250 g Butter
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier, Gr. M
  • 600-750 g Rhabarber

Zutaten für den Guss:

  • 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
  • 60-80 g Zucker
  • 700 ml Milch
  • 2 Becher Schmand

Zubereitung:

  1. Die Fettpfanne des Backofens fetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Den Rhabarber waschen, abziehen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden.
  3. Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Alle Zutaten für den Rührteig gut verrühren und gleichmässig auf dem Blech verteilen.
  5. Den Rhabarber auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
  6. Den Boden 30 Minuten bei 175°C backen.
  7. In der Zwischenzeit aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding kochen.
  8. Unter den noch warmen Pudding (ab und zu umrühren, damit sich möglichst keine Haut bildet) die beiden Becher Schmand rühren.
  9. Nach den 30 Minuten Backzeit den Schmandguss auf dem Teig gleichmässig verteilen und für weitere 15 Minuten in den Ofen schieben.
  10. Abkühlen lassen und anschl. in den Kühlschrank stellen.

Dazu schmecken hervorragend ein paar frische Erdbeeren. :yes:

15. April 2014
von Kerstin
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Frech – Frecher – Padano

Seit längerer Zeit mal wieder ein paar Katzen-News von mir. Im Allgemeinen geht es der Coonie-Bande im Hause Terragina sehr gut. Einzig unser Katertier kostete uns ein paar Nerven, hat er doch nach wie vor so gar keinen Bock, sich zu putzen und noch weniger, sich von mir kämmen zu lassen. Und da ich zugegebenermassen schon ein wenig feige bin, habe ich mich irgendwann auch nicht mehr getraut, ihm die „bösen” Stellen weg zu rasieren. Auch mit vereinten Kräften war dies nämlich jedesmal eine große Herausforderung.

Kein Wunder also, dass das Katerchen früher oder später unters Messer musste, denn die Stellen wurden so groß, dass selbst der Tierarzt meines Vertrauens keine Lust mehr hatte, sie ihm bei Bewusstsein zu entfernen. Klingt fies, aber es war wirklich die einzige Möglichkeit, ihn von seinen Filzplatten zu befreien. :( Unter vollem Körpereinsatz haben wir ihn – im zweiten Anlauf – in den Kennel bekommen. Er ist eben in jeder Hinsicht ein sehr temperamentvolles Katerchen.

Er hat alles prima überstanden und es war wohl auch wirklich nötig, zog sich doch schon stellenweise die Haut unter dem Fell schmerzhaft zusammen. Wohl auch der Grund dafür, dass er sich zum Schluß nicht mehr gerne über den Rücken, geschweige denn am Bauch, streicheln lies.

Ein Foto? Klar gibbet ein Foto:

padano_rasiert.jpg

Die ganze Aktion ist nun schon wieder zwei Wochen her und die lädierten Hautstellen sind schön verheilt. Auch das Fell wächst langsam, aber stetig vor sich hin und er kommt auch wieder gerne kuscheln.

„Und wie kommt es jetzt zu dem Blogeintrags-Titel?” fragt sich vielleicht der/die ein oder andere von Euch? Das möchte ich Euch gerne erklären:

Täglich morgens und abends gibt es jeweils ein Tütchen Nassfutter. Unsere Mädels sind ja leider nicht ganz so die Nassfutter-Fans. Als ich gestern von der Arbeit nach Hause kam – im schönen Hessenland sind mal wieder Ferien – wurde mir eifrig berichtet, dass unser frecher Kater einen Ausflug ganz oben auf den Schrank unternommen hat und dort lustig in einer dort geparkten Pfanne sass. :oh:

Soso. Ich wundere mich ja über nicht mehr allzu viel und so ging der gestrige Tag zu Ende. Heute morgen dann staunte ich nicht schlecht, als ich diese beiden Tütchen im Büro vom Hobbykoch fand, als ich gerade zur Arbeit aufbrechen wollte:

katzenfutter.jpg

~ klick macht grösser ~

Wie frech ist das bitte? Das Nassfutter befindet sich auf einem Highboard in der Küche, ziemlich hoch und eigentlich – so dachten wir zumindest – unerreichbar. Und dann schleppt das Tier ein Tütchen nach dem anderen in den Keller, um sich dort ganz genüsslich damit auseinanderzusetzen? Natürlich unbeobachtet? Tz, tz, tz. :no:

Ich glaube, in Zukunft wird das Nassfutter hinter verschlossenen Türen aufbewahrt…

20. März 2014
von Kerstin
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Mohn-Pudding-Streusel-Kuchen

Samstag ist Kuchenzeit im Hause Terragina. Manchmal auch Tortenzeit. Für den vergangenen Samstag aber habe ich mir einen Mohn-Pudding-Kuchen ausgeguckt, den ich Euch uneingeschränkt empfehlen kann. Nachbacken unbedingt empfohlen. :) Der Kuchen schmeckt schon direkt nach dem Backen, aber Ruhezeit im Kühlschrank kann er auch sehr gut vertragen. Das letzte Stückchen habe ich gestern nachmittag zum Kaffee genossen und ich kann ehrlich sagen: Da hat er mir am besten geschmeckt. :yes:

MOHN-PUDDING-STREUSEL-KUCHEN

mohn-streusel-kuchen.jpg

Zutaten für eine Springform mit 28 cm Ø:

Für den Mürbeteig:

  • 375 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 200 g Butter oder Margarine
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei

Für die Mohnmasse:

  • 750 ml Milch
  • 2 Pck. Vanillepudding-Pulver
  • 200 g Mohn, gemahlen
  • 120-150 g Zucker
  • 1 Handvoll Rosinen (kann auch weg gelassen werden)


Zubereitung:

  1. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.
  2. Eine Handvoll Rosinen in warmem Wasser einweichen.
  3. Alle Zutaten für den Mürbeteig zügig zu einem glatten Teig zusammen kneten.
  4. 2/3 des Teiges als Boden in die Springform drücken, dabei einen 3 cm Rand hochziehen. Den Rest des Teiges kühl stellen.
  5. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  6. Für die Füllung die Milch in einen Topf geben und Vanillepudding-Pulver, den gemahlenen Mohn sowie Zucker nach Geschmack einrühren und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. 5 Minuten quellen lassen. Das restliche Wasser der Rosinen wegschütten und die Rosinen noch unter die Masse heben.
  7. Die Füllung auf den Teig geben und aus dem restlichen Teig gleichmäßig Streusel darüber streuen.
  8. Bei 180°C Umluft in 40-45 Minuten goldbraun backen.
  9. In der Form gut auskühlen lassen.

Wie oben bereits erwähnt – besonders gut schmeckt der Kuchen, wenn er ein wenig stehen darf – er lässt sich also auch sehr gut vorbereiten.

Gutes Gelingen!

21. Februar 2014
von Kerstin
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WhatsApp boykottieren?

whatsapp.jpgWas habt Ihr gedacht, als Ihr gestern die Nachricht gehört habt, dass Facebook WhatsApp geschluckt hat? 19 Milliarden US-Dollar.. da fehlen mir die Worte, denn ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Wie geht es Euch mit dieser Übernahme? Wie sieht die Zukunft von Whats-App aus? Schaut Ihr Euch bereits nach einem neuem Messenger um?

Fragen über Fragen. Ich denke daran, dass Facebook ja eigentlich einen eigenen Messenger hat. Aber ob dieser so erfolgreich ist? Ich selber nutze ihn äußerst selten, eigentlich gar nicht. Ja, eigentlich könnte ich ihn auch von meinem iPhone runterschmeissen *notier*. Ist es nicht vorprogrammiert, dass der FB-Messenger mit WA zusammen schmelzen wird?

Stimmen werden laut, sich nach einem anderen Messenger umzusehen. Bleibt nur die Frage, welcher? Und wie viele der eigenen Kontakte finden sich dann in der neuen App wieder? Ich habe mich ein wenig umgesehen und von meinem großen Bruder den Tipp bekommen, doch mal „Threema” auszuprobieren.

threema.jpgThreema also. Mit 1,79€ zwar nicht kostenlos, aber immer noch günstiger als der Cappu bei diversen Coffee-To-Go-Shops oder die Schachtel Zigaretten (so man bzw. frau denn noch Raucher ist).

Ich habe mich also dazu entschlossen, mir das App zu holen – habe ich doch noch Guthaben auf meinem iTunes-Konto und die Tipps von „Big Brother” waren eigentlich immer gut.

Threema kann eigentlich alles, was WhatsApp auch kann. Und noch etwas Entscheidendes mehr, denn die Macher versprechen eine Ende-zu-Ende-Verschlüssung, damit auch wirklich nur diejenigen die Nachrichten lesen, für die sie auch bestimmt sind, noch nicht einmal der Serverbetreiber (der übrigens in der Schweiz sitzt) kann mitlesen. Wenn das mal nicht Grund genug ist…

Alles wäre ja ganz einfach, wäre da nicht der Wermutstropfen, dass die App schlichtweg noch längst nicht so verbreitet ist wie der Riese WhatsApp. Beim Scannen meiner Kontakte habe ich gerade mal vier Personen in meiner Liste, während sich bei WA an die 60 Personen tummeln. Ganz schlechter Schnitt.

Aber das kann sich ja auch ändern, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und Mark Zuckerberg die Stirn bieten. Schließlich hat er sich ja was dabei gedacht, diese immense Summe auf den Tisch zu legen.

Lange Rede – kurzer Sinn: Schaut Euch Threema doch einfach mal an – es ist für kleines Geld für iPhone sowie Android verfügbar. Gucken kost’ ja nix…. ;)
In diesem Sinne Euch allen ein schönes Wochenende! :winke:

24. Januar 2014
von Kerstin
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Warten auf den Schnee

Jetzt ist der Januar schon fast rum und hier bei uns ist immer noch nicht ein einziges Flöckchen vom Himmel gefallen. :(

Viele freuen sich bestimmt – aber ich, ich freue mich erst, wenn jetzt am Wochenende Frau Holle auch zu uns kommt. Also: Wenn… Wir dürfen gespannt sein. Schenkt man den hessischen Wetterfröschen Glauben, kommt der Schnee pünktlich in der Nacht von Sonntag auf Montag, wenn alle wieder zur Arbeit fahren müssen. Liebe Frau Holle – ganz schlechtes Timing. Jetzt sind wir doch daheim und können – theoretisch – die Füsse hoch legen.

Oder Stulpen stricken… meine sind gerade fertig geworden:

stulpen.jpg

Entschuldigt bitte die schlechte Qualität. Es ist schon so finster draussen. Die Anleitung findet Ihr hier und es ist wirklich super-einfach.

Und Ihr so? Wartet Ihr auf den Schnee oder könnt Ihr gut und gerne darauf verzichten? Habt Ihr Nadelprojekte, von denen ich nichts weiß?

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Vielleicht fragt sich ja der/die ein oder andere, was ich sonst noch so treibe. Auf meine alten Tage hin setze ich mich derzeit vermehrt mit den Möglichkeiten des Aufhübschens auseinander. Das Tochterkind ist schier begeistert. Eigentlich bin ich ja jemand, der selten bis gar nicht Make-Up auflegt. Aber irgendwie habe ich auf einmal Lust bekommen, es doch mal wieder auszuprobieren. Dafür mussten aber zunächst mal ein paar Produkte her, denn das Jahre alte Zeug im Badezimmerschrank wollte ich lieber nicht mehr benutzen. :roll:

Bei YouTube und in diversen Shops online und „offline” habe ich mich umgesehen und mir ein kleines Sortiment zusammen gestellt. Meine neueste Errungenschaft ist also eine selbst zusammen gestellte kleine Eyeshadow-Palette. Mit Farben, von denen ich mir einbilde, dass sie zu meinen braunen Augen passen werden. We will see…

In der Verpackung jedenfalls finde ich sie sehr hübsch. ;)

eyeshadows.jpg

Und für die Mädels unter Euch, die sich dafür interessieren, hier und hier habe ich zugeschlagen. :) Obendrein war das Päckchen aus dem letzteren Shop auch noch so liebevoll verpackt… hach…

prettify-shop.jpg

Mal sehen – vielleicht zeige ich mich ja auch nochmal hier auf meinem Blog, wenn ich mit einem Ergebnis zufrieden bin.

Wie ist das bei Euch? Benutzt Ihr Make-Up und könnt mir etwas besonders ans Herz legen? Ich bin für jeden Tipp dankbar… schließlich werden wir alle nicht jünger. :)

Und – wie immer – wünsche ich all meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende! :winke:

15. Januar 2014
von Kerstin
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Strickprojekt: Kuschelsocken

Es ist ja nicht mein erstes Paar Socken (ehrlich gesagt ist es das vierte) aber es ist das erste, wo ich voller Stolz sagen kann: Ja, mein „Produkt” gefällt mir wirklich gut und der Weg dorthin hat viel Spaß gemacht. Ich freue mich riesig, den You Tube-Kanal von Ana Kraft entdeckt zu haben. Ana ist super-sympathisch und kann hervorragend erklären, es macht großen Spaß, Ihre Video-Tutorials nachzuarbeiten.

Hier also nun mein erstes Paar „Ana-Socken”:

kuschelsocken.jpg

Und wer jetzt Lust hat, sich auch an diesen Socken zu versuchen… ich habe die folgende Wolle verwendet, die mir absolut gut gefällt und sich prima stricken lässt:

Lana Grossa McWool Neon Sport

Material: 60% Schurwolle, 40% Polyacryl

Lauflänge: 65m / 50g

Nadelstärke 5,5 – 6,5

Benötigte Menge: Hauptfarbe: 100g, Bündchen, Ferse und Spitze: 50g bei Schuhgröße 38/39

Ich habe eine Maschenprobe mit Nadelstärke 5 gemacht und für mein Bein mit 21-22 cm Umfang konnte ich mit dieser Wolle Anas Anleitung exakt übernehmen.

Früher habe ich mich um den Schritt der Maschenprobe immer gedrückt, aber mittlerweile verzichte ich nicht mehr darauf. Zu groß ist die Enttäuschung, wenn das Strickstück halb oder ganz fertig ist, dann doch nicht passt und man alles wieder aufribbeln muss. Nein nein – so viel Zeit muß sein. Es macht eben doch etwas aus, wie locker bzw. fest gestrickt wird. ;)

Das nächste Projekt wartet auch schon wieder auf mich…

11. Januar 2014
von Kerstin
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Nostalgisches Fundstück

Wer handarbeitet, braucht auch Handwerkszeug. :yes1:

Ich blätterte gerade in meiner neuen „Strickbibel”, welche mir der nette DHL-Mann gerade brachte, als ich nach schon wenigen Seiten über ein Bild von einem Nähkasten stolperte. Und das war der Moment, als sich mir siedend heiß die Lösung für mein kleines aber feines Chaos, welches in den letzten Tagen und Wochen in unserem Wohnzimmer entstanden ist, offenbarte. Hier ein Döschen, da ein Töpfchen mit Häkelnadeln, ein Tütchen mit Zubehör, noch ein Tütchen mit noch mehr Zubehör und ein Täschchen mit Stricknadeln…

Hatte nicht meine liebe Schwiegermama früher auch so ein Nähkästchen? Nun nähe ich ja nicht, aber für das ganze Strick – und Häkelzubehör ist das doch auch sehr praktisch. Und ich wusste auch sehr genau, dass eben dieses Kästchen in der hintersten Ecke unseres Kleiderschrankes ein tristes Dasein fristete. :blush1:

Zunächst habe ich das Teil akribisch ausgemistet und die Dinge für mich aussortiert, von denen ich denke, sie noch gebrauchen zu können. Anschliessend von innen sowie aussen das Fundstück gereinigt. Das ein oder andere Schräubchen wurde noch nachgezogen und dann konnten meine Habseligkeiten einziehen. Übersichtlich und griffbereit – genau, wie ich es liebe.

Und viel viel zu schade, um im Schrank zu stehen. Deswegen bekommt es jetzt ein Plätzchen neben der Couch und ich kann mich täglich daran erfreuen.

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Hach schön – ich freue mich!

6. Januar 2014
von Kerstin
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Arme Ritter mal anders

Viele von Euch – also zumindest aus meiner Altersgruppe – dürften die „Armen Ritter” aus Kindertagen noch kennen. Und vielleicht auch genauso gerne essen wie ich? Traditionsbewusst, wie ich manchmal bin, habe ich dieses Rezept auch schon vor einigen Jahren meinen Kindern serviert. Meistens, wenn es mal wieder schnell gehen musste oder ich wenig Lust zum Kochen hatte.

Was mich allerdings immer störte war das Stehen am Herd, um die Dinger auszubacken. Bis die letzten Ritter aus der Pfanne kamen, waren die ersten am Tisch schon wieder fertig mit essen. Nicht wirklich schön und warmhalten ist leider auch keine allzu überzeugende Idee.

Heute standen wieder einmal Arme Ritter auf dem Speiseplan und beim Stöbern beim Chefkoch stolperte ich über eine tolle Idee, die ich Euch hier nahebringen möchte. Kinderleicht, superschnell und sehr, sehr lecker.

ARME-RITTER-AUFLAUF


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Eben noch in unserer Küche…
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… und schon auf unserem Tisch!

Zutaten für 4 Personen:

  • 3 Eier
  • 400 ml Milch
  • 60 g Zucker
  • 6-8 Scheiben Weißbrot oder Toastbrot
  • ca. 40 g Butter
  • Zimt-Zucker-Gemisch zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform leicht ausfetten.
  2. Die Eier mit der Milch verquirlen, den Zucker unterrühren und alles in die Auflaufform schütten.
  3. Die Brotscheiben, evtl. etwas kleiner geschnitten, flach in die Form legen und mit einer Gabel vorsichtig in die Milch drücken.
  4. Nach ca. 5 Min. sollte das Brot die Eiermilch nahezu komplett aufgesogen haben.
  5. Nun nur noch ein paar Butterflöckchen über den Auflauf verteilen und in den Ofen schieben.
  6. Nach 20 Minuten bei 200°C (evtl. die letzten 5 Min. auf 190°C herunter schalten) ist der Auflauf toll aufgegangen und kann mit Zimt-Zucker bestreut serviert werden.

Dazu passt:

Vanillesauce und/oder Obst-Mus nach Belieben.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss:

Wer auf die Eier verzichten möchte, kann diese auch prima durch ein 250 g Speisequark (20-40 %ig) ersetzen.

guten-appetit.jpg

Hier geht`s zum Originalrezept

5. Januar 2014
von Kerstin
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Kleine Kater-Studie

Das neue Jahr ist schon 5 Tage alt und ich habe noch nicht gebloggt. :blush: Immer noch habe ich Urlaub und häkele, stricke, lese, koche… da bleibt einfach keine Zeit. :(

:biglove:

Also zunächst einmal wünsche ich all meinen Besucherinnen und Besuchern noch alles erdenklich Gute für 2014.  Glückliche, zufriedene und vor allem gesunde 365 Tage. Ich hoffe auf ein entspanntes Jahr mit vielen schönen Momenten, vielen Fotos und tollen Ereignissen. Wir werden sehen, was es in petto hat und dürfen gespannt sein.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Blog-Eintrags:

Heute war es soweit, ich habe das (zugegeben noch etwas weihnachtliche) Katzenspielzeug ausgepackt, welches von der letzten Lieferung noch verpackt im Schrank lag und hängte es an einen Haken, wo es erstmal eine ganze Weile unbeachtet herum hing… bis plötzlich der Kater beim Schnuppern in der Luft fast vom Tisch fiel. *lol*

Mehr schreibe ich jetzt dazu nicht, denn es ist wieder einmal aus der Kategorie: Lasst Bilder sprechen :catlove:

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