Bleibt nur die Frage: „Was soll ich bloggen?“
Fakt ist, dass ich eben mühselig eine Menge Plugins gelöscht habe und lange raus bin aus dem Blogger-Ding. :-)
Was denkt ihr? Und vor allem: WIE GEHT ES EUCH?
Bleibt nur die Frage: „Was soll ich bloggen?“
Fakt ist, dass ich eben mühselig eine Menge Plugins gelöscht habe und lange raus bin aus dem Blogger-Ding. :-)
Was denkt ihr? Und vor allem: WIE GEHT ES EUCH?
Zutaten für 2 Portionen (eine große oder zwei kleinere Auflaufformen á ca. 700 ml):
2 TL weiche Butter
1 Paprika rot, gelb oder orange
1 Zucchini
4 Eier Gr. M oder 3 Eier Gr. L
200 g Magerquark
60 g Parmesan gerieben
2 TL Zitronensaft
Gewürze nach Wahl, z.B. Rosmarin
2 TL Hartweizengrieß
Salz, Pfeffer und Paprikapulver
Zubereitung:
Die Auflaufform/en mit Butter einfetten und den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Das Gemüse waschen, die Paprika in dünne Streifen und die Zucchini ggf. halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise steif schlagen.
Den Quark mit den Eigelben, der Hälfte des Parmesans, dem Zitronensaft, den Gewürzen und dem Grieß in einer Schüssel verrühren und mit Salz, Pfeffer würzen. Zum Schluß den Eischnee gleichmäßig unterheben.
Zuerst die Quarkmasse in die gefettete Auflaufform geben, dann Zucchinischeiben und Paprikastreifen darauf verteilen und etwas andrücken.
Zum Schluß nur noch den restlichen Parmesan darüber streuen, und den Auflauf ca. 35 min im Ofen backen lassen.
Nährwerte pro Portion: 469 kcal |15,6 g KH |40,3 g E | 25,4 g F
Guten Appetit!
Auf Instagram habe ich in meiner Story ein Rezept gepostet, was ich mir heute selber zusammen gefrickelt, ausprobiert und für sehr lecker befundenüabe. Und weil die Resonanz auf die Frage, ob das Rezept euer Interesse weckt, doch recht groß war kommt hier das schnelle Rezept:

für 8 Pancakes (bei mir 2 Portionen)
Zubereitung:
Tipps:
Nährwerte für 1 Portion (inkl. 100 g Rhabarberkompott):
392 kcal | 45 g Fett | 27 g Eiweiß | 9 g Fett
So Ihr Lieben – das war also nach langer langer Zeit mal wieder ein Rezept. Hier bei WordPress sieht alles ganz anderes aus – aber ich zahle ja schließlich für meinen Webspace und zumindest wenn man nach Rezepten sucht ist ein Blog doch wesentlich einfacher als ein Insta-Feed.
Ich würde mich freuen euch bei Instagram begrüßen zu können – auch wenn ich mich wirklich sehr verändert habe und mein Leben doch recht sportlich ausgerichtet ist. Ich habe es lieben gelernt und fühle mich sauwohl.
Möchtet Ihr gerne immer mal wieder Rezepte von mir lesen?
Liest hier eigentlich noch jemand?
Ich mache mal Piep und hoffe es geht euch allen gut!
Wer mehr von mir sehen bzw. lesen möchte, besucht mich am besten auf Instagram. :-) Auch meine Smilies sind verschwunden. Die Interessen haben sich in den letzten zwei Jahren doch ziemlich verlagert, aber ich backe immer noch supergerne. Mal sehr fitness-orientiert, mal ganz „normal“ und superlecker, wie ihr es noch von mir kennt.
Seid herzlich gegrüßt und bleibt gesund!
Bevor Ostern jetzt fast herum ist kommt hier und heute noch schnell das Rezept für die hübschen Osterkränze, die das Tochterkind und ich gemeinsam für unseren Osterbesuch am gestrigen Nachmittag gebacken haben. Mehr für uns, damit wir das tolle Rezept auch in den kommenden Jahren schnell wieder finden – aber natürlich auch für all diejenigen, die mal Lust auf etwas anderes als Hefegebäck zu Ostern haben. :good:
Die Vorbereitungszeit hält sich in Grenzen (den längsten Part nimmt wohl das Flechten ein) und die hübschen Kränze lassen sich auch sehr gut am Vortag vorbereiten.
Aber ganz ehrlich: Frisch und evtl. sogar noch etwas warm schmecken sie am aller-aller-besten. ;-)
Zutaten für 6 kleine Kränze:
Vorbereitungen:
Für den Quark-Öl-Teig:
Außerdem:
Später:
Zubereitung:
Vorbereitungen:
1. Küchenpapier zerknüllen, mit Alufolie umwickeln und zu „Eiern“ formen.
2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vorheizen.
Für die Kränze:
1. Das Mehl, das Backpulver und eine Prise Salz in der Rührschüssel vermischen. Alle restlichen Zutaten für den Teig dazu geben und zunächst auf kleiner, dann auf hoher Stufe kurz zu einem glatten Teig verrühren. (Kitchen-Aid: Flachrührer, Handrührgerät: Knethaken) Nicht zu lange rühren, weil der Teig sonst klebt!
2. Den Teig zu einer Rolle formen, halbieren und jede Hälfte nochmal in 3 gleiche Teile teilen. Aus jedem der 6 Teile jeweils drei Stränge mit ca. 30 cm Länge formen. Am einen Ende zusammen drücken und zu kleinen Kränzen flechten. Das Kranzende etwas unter das Kränzchen drücken.
3. In jede Kranzmitte ein „Alu-Ei“ setzen, damit der Teig nicht zusammen laufen kann.
4. Das Eigelb mit etwas Milch verrühren und die Kränze damit bestreichen – dann mit Hagelzucker bestreuen.
5. In das untere Drittel des Backofens schieben und bei 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 20 Minuten goldgelb backen. Nach dem Backen die „Alu-Eier“ SOFORT entfernen! Auf einem Kuchengitter die Kränzchen abkühlen lassen.
6. Vor dem Servieren in jeden Kranz noch ein bunt gefärbtes, hartgekochtes Osterei setzen.
Und nun wünsche ich Euch allen noch einen schönen restlichen Ostermontag und schicke Euch liebe Grüße :heart:
Mein Blog mutiert wohl langsam zum Rezepteblog – aber das macht nichts. :yes: Hier finden sich die Rezepte einfach besser wieder als auf Instagram und die Suchfunktion ist Gold wert. :good:
Das nun folgende Rezept habe ich von meiner lieben Kollegin bekommen, die dienstags ihre wertvolle Mittagspause mit mir gemeinsam verbringt. :heart: Am vergangenen Dienstag hatte sie dieses Prachtexemplar von Käsekuchen für uns als Nachtisch dabei und ich kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.
Nun endlich sind auch im Hause Terragina die aller-aller-letzten Weihnachtsplätzchen am letzten Wochenende vernichtet worden und ich hatte auch wieder Lust zu Backen. Ihr wisst ja – der Hobbykoch ist noch mehr Süßschnabel als ich und lag mir schon seit Tagen in den Ohren, wann ich denn wieder backen würde…  :whistle:
Hier also nun das geniale Rezept von einem mega-leckeren Käsekuchen. Kinderleicht und prädistiniert zum  Vorbereiten, denn eine Nacht im Kühlschrank ist mehr als empfehlenswert… ;-)
Zutaten für eine 26er-Springform (ich habe mich für meine 23×23 cm große quadratische Springform entschieden):
Für den Boden:
250 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
160 g kalte Butter
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Für die mittlere Schicht:
200 g Magerquark
300 g Frischkäse
300 g Frischkäse light
200 g Zucker
3 EL Stärke
150 ml Cremefine zum Schlagen (oder Sahne)
1 Ei
2 EL Zitronensaft
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
Für die oberste Schicht:
200 g Schmand
50 g Magerquark
1 TL Zitronensaft
2 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.
2. Alle Zutaten für den Boden in eine Rührschüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Gleichmäßig auf den Boden der Form drücken – kein Rand notwendig!
3. Die Form für 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.
4. In der Zwischenzeit alle Zutaten für die mittlere Schicht gut verrühren und nach den 15 Minuten auf dem Mürbeteigboden verteilen.
5. Ofentemperatur auf 200°C Ober-/Unterhitze hoch stellen.
6. Backform wieder zurück in den Ofen schieben und den Timer auf 40 Minuten stellen. Den Kuchen bitte beobachten – die Oberfläche muss am Ende fest und nicht zu dunkel sein! Falls er zu dunkel wird bitte mit Alufolie abdecken.
7. Die Zutaten für die oberste Schicht zusammen rühren, nach ca. 40 Minuten auf den Kuchen geben und vorsichtig verstreichen. Den Kuchen nochmals für weitere 5 Minuten in den Ofen schieben.
8. Nach 5 Minuten herausnehmen, den Käsekuchen etwas in der Form abkühlen lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Ich habe den Kuchen gestern gebacken und heute haben der Hobbykoch und ich ihn zum Kaffee probiert….
Der Begriff Rocky Road ist Euch bestimmt schon einmal irgendwo begegnet. Mein erster Kontakt mit diesem Namen war ein Protein-Pulver in der Geschmacksrichtung „Rocky Road“, das ich mir letztes Jahr irgendwann bestellt hatte. Lecker!
Direkt übersetzt heißt Rocky Road ja nichts weiter als „Steinige Straße“ – wenn man die Bilder betrachtet wird schnell klar, woher diese Assoziation kommt. :yes: Es handelt sich um eine äußerst amerikanische Süßigkeit, die eigentlich aus nichts weiter als geschmolzener Schokolade, Nüssen, evtl. Trockenobst und Marshmallows besteht. Natürlich gibt im Netz eine breite Fülle von Rezepten, alle ein wenig anders – ich habe dieses hier heute morgen auf Instagram entdeckt. :yes:
Und hier kommt ganz schnell das einfache, super an die eigenen Vorlieben anpassbare Rezept. :hurra:
Die Schokolade vorsichtig darüber gießen und evtl. noch etwas zusammen schieben. Wer mag, darf auch alles ein wenig mischen.
Zum Servieren mundgerechte Stücke abbrechen und sich freuen, wie zart die Schokolade im Mund zergeht… schmilzt also im Mund und in der Hand. ;-)
Yippieh – es gibt mal wieder ein Rezept bei Terragina und ich habe mich heute den ganzen Tag darauf gefreut, weil ich es schon seit Tagen unbedingt ausprobieren wollte. Daher möchte ich auch gar nicht lange um den heißen Brei das Omelett herum reden – Ihr solltet es unbedingt ausprobieren, denn es ist wirklich mega-lecker.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Auf den Ahornsirup habe ich verzichtet. Nicht aus Ermangelung, sondern weil ich es schlichtweg vergessen habe. :whistle: War aber auch so ziemlich, nein, so richtig lecker!
Eigentlich muss ich schmerzlich zugeben, dass der Hobbykoch öfter kochenderweise in der Küche steht als ich. :noidea: Aber wenigstens helfe ich ihm hinterher beim aufräumen….
Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen aber bereits, dass ich noch Urlaub habe und natürlich möchte und sollte ich mittags auch etwas Vernünftiges essen. Was liegt also näher als gemeinsam mit dem Hobbykoch zu kochen (ja, der Herr ist im Haus – Homeoffice)? Ich habe für uns ein Rezept heraus gesucht von dem ich mir sicher war, dass alle aktuell anwesenden Familienmitglieder es gleichermaßen gerne mögen. Es handelt sich um ein leichtes Gericht, das schnell auf dem Tisch steht und sich durch die Tortilla-Wraps zu etwas Besonderem mausert. Ich könnte es mir auch zum Empfang von Gästen sehr gut vorstellen.
Lange Rede, kurzer Sinn – hier ist es:
Zutaten für 5-6 Personen:
1/2 Zwiebel
1-2 TL Speiseöl nach Wahl
500 g Rinderhackfleisch
3 große Tomaten (ca. 400 g)
1-2 Chilischoten oder Peperonis
1 kleine Dose Mais
21 Dose Kidney-Bohnen
etwas Mexikanische Gewürzmischung (Kerstin: Aus Ermangelung haben wir folgendes Gewürz verwendet: Baharat Gewürz)
Salz und etwas Pfeffer
3-4 Tortilla-Wraps
125 g Saure Sahne
ca. 100 g geriebenen Gouda
evtl. etwas Koriander für die Garnitur
Zubereitung:
Wir waren alle drei sehr begeistert von diesem Rezept. Die Tortilla-Wraps bekommen eine leicht nudelartige Konsistenz, und auch die Idee den Käse erst zum Schluß darüber zu streuen (funktioniert natürlich auch prima am Tisch, damit jeder die Menge selber bestimmen kann) hat uns viel besser gefallen als zunächst gedacht. Nachmachen unbedingt empfehlenswert! :yes:
Kurz: Besser geht nicht! :dance2: