Jahr: 2015

Die Queen in Frankfurt

So hoher Besuch hier und ja – ich war nicht dabei. ;-) Auch wenn ich es toll finde, dass die betagte Dame in meine Stadt kommt, so brauche ich doch dieses ganze Brimborium nicht wirklich.  :wacko:  Schon in aller Herrgottsfrühe kamen die ersten Meldungen über die Frankfurter City in meinem Lieblingsradiosender und wurden auch den ganzen Tag nicht weniger. Heilfroh bin ich darüber, dass ich nicht durch die Frankfurter Innenstadt zu meiner Arbeitsstelle fahren musste, denn dann hätte ich ein Problem gehabt.  So ein klein bisschen hat mich dieser Staatsakt (im wahrsten Sinne des Wortes) schon genervt. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?

Im Garten

Ich bin noch nicht durch mit dem Thema RAW und außer, dass die Dateien so riesig sind und mich das ein wenig abschreckt, habe ich heute mal einen direkten Versuch gestartet. Mit der Kamera bewaffnet habe ich mir schnell nach dem Büro ein paar hübsche Motive in unserem kleinen Garten gesucht und die Fotos mal im Modus ”RAW + jpg“ gemacht. Und siehe da – bei dem direkten Vergleich fällt schon auf, dass ich das ein oder andere Foto gerne auf eine andere Art und Weise digital entwickeln würde als die Kamera es tut. :bigeyes:

JPEG oder RAW

Ich möchte gerne noch ein wenig im Bereich Bildbearbeitung bleiben, denn irgendwie hat das Thema mich auch heute nicht losgelassen und ich habe immer wieder viel ausprobiert. Seitdem ich meine digitale SLR-Kamera (mittlerweile schon die zweite) habe, habe ich immer im jpg-Format fotografiert. Ein paar Mal habe ich einen Ausflug in das raw-Dateiformat gemacht, aber irgendwie war ich mit den Ergebnissen nicht wirklich glücklich und habe es schnell wieder aufgegeben. :cry:

Freitags-Füller #325

Am frühen Freitagmorgen ruft Barbara wieder ihre große Leserschaft zum auf und auch heute habe ich wieder ein bisschen Zeit gefunden, die Lücken zu ergänzen. Hast Du auch Lust? Dann klicke einfach auf das Logo. ;-)

Strohwitwe

Gestern noch Euphorie wegen dem Abitur und der letzten Prüfung, heute schon ganz andere Gedanken beim Tochterkind und beim jüngeren Bruder. :dance: Niedersachsen ruft die Jungen und Jungebliebenen wieder zum Hurricane-Festival nach Scheeßel, einem kleinen Nest zwischen Buxtehude und Bremen. Knapp 13.000 Menschen wohnen in dem Ort und zu Festivalzeiten wächst diese Zahl temporär auf ca. 73.000 an. Zwei davon sind die junge Generation der Familie Terragina.

Danke schön!

Ohne viele Worte, denn die braucht es heute nicht. Vor allem das Tochterkind, aber auch der Rest der Familie danken Euch allen fürs Daumen drücken und An-uns-denken ganz ♥︎lich – Ihr seid großartig! Und wir sind stolz auf unsere Tochter, dass sie alle Herausforderungen gemeistert hat. Als erste in unserer kleinen Familie. ♥︎