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TiramiSu – möglichst original

Schon längst wollte ich das Rezept bloggen, aber leider habe ich seit gestern abend kräftige Schmerzen im Kiefer. Vorhin hat sich irgendwas dort gelöst (oder ist geplatzt?) – seitdem geht es mir ein wenig besser, so dass ich wenigstens nicht zum Notdienst muß. Auch die Schwellung, die sich zum Nachmittag gebildet hat, ist weggegangen. 4 Ibus habe ich heute schon genommen, aber vormittags habe ich mich trotzdem ein wenig in der Küche abgelenkt. Und um euch ein wenig neugierig zu machen: Das wird morgen gebloggt. Nun nutze ich die Gunst der Stunde, so meine Wange ruhiger ist, und blogge das schöne TiramiSu-Rezept, was ich bereits erwähnt hatte.     TIRAMI SU (ob es wirklich das originale Rezept ist, weiß ich nicht, aber die Frau eines Italieners hat mir zumindest bestätigt, dass es sehr nah dran ist) Ergänzenderweise sei noch gesagt, dass es bei mir nur zum kleinsten Teil original geworden ist, denn damit die Kinder auch was davon haben, habe ich den Alkohol ersetzt und nur eine kleine Portion in separater Schüssel mit Amaretto gemacht …

Nicht nur für Langschläfer

Um 8 Uhr bin ich heute morgen aufgewacht und das Haus war noch sehr ruhig. Und da ich gestern schon so ein schönes Rezept bei der Hüttenhilfe entdeckt habe, dachte ich mir: "Das probierst du jetzt gleich mal aus". Also schnell alle Zutaten zusammen gesucht und die KüMa angeworfen – ratz-fatz waren diese leckeren Brötchen im Ofen. Zur Nachahmung für Süßschnäbel empfohlen, sie schmecken wirklich super mit selbstgemachter Konfitüre :-)     Zutaten für 8 Stück: 300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 30 g brauner Zucker (Kerstin: 25 g) 50 g Margarine (Kerstin: Rama Culinesse) 150 ml Buttermilch wenig Milch zum Bestreichen Zubereitung: Den Backofen auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten mit Küchenmaschine oder Handrührgerät zu einem schönen, glatten Teig verkneten. (Sollte er kleben, noch ein wenig Mehl zugeben – bei mir war das nicht der Fall). Eine längliche dicke Rolle formen (darauf achten, dass die Enden nicht spitz werden und immer wieder bissel zusammenschieben). Teilen und jede Hälfte in vier gleich große Stücke teilen. Kugeln formen, etwas flachdrücken, evtl. kreuzweise mit …

Rhabarberkuchen mit Buttermilch / Caipirinha

Gestern war ein wunderschöner Tag – die Sonne schien, angenehme 22° und für den Nachmittag und Abend hatten sich liebe Freunde zum Kuchen essen, quatschen, kochen und grillen angemeldet. Schön, dass sich das jetzt zu einem allmonatlichen Event "eingebürgert" hat, es war wieder sehr, sehr nett. :-) Am Freitag schon habe ich in meiner Küche gestanden und die kleinen Brötchen gebacken. Ausserdem stand auch ein Rhabarberkuchen auf der To-Do-List. Bevor ich allerdings den Kuchen nicht selber probiert und mir auch die Meinung unserer Gäste und der Familie eingeholt hatte, wollte ich das Rezept nicht bloggen Leider kam ich nicht früher dazu, das Rezept zu bloggen. *lol* Hier ist es aber nun:   Zutaten für ein Kuchenblech (ich habe so ein 'modisches' Teil mit Griffen genommen, wo man den Deckel direkt auf`s Kuchenblech setzten kann  (sehr praktisch)- gibt`s glaube ich mittlerweile überall)   für den Teig: 375 g Mehl 375 ml Buttermilch 2 Pck. Vanillezucker 3 Eier 220 g Zucker (Kerstin: halb brauner Rohrzucker) 1 Prise Salz 1 Pck. Backpulver   für den Belag: 40-50 g …

Ich backe kleine Brötchen

Schon lange habe ich in meinem Feedreader einen Artikel markiert – wollte ich doch schon lange mal Brötchen backen. Und dieses Rezept kam mir da doch äußerst gelegen – ein toller Auftrag für die neue KüMa (Küchen-Maschine). :dance: Gestern war die Gelegenheit günstig, denn wir erwarten ja morgen ganz lieben Besuch und wollen wieder Grillen – dazu kann man Baguette essen – logo. Aber man kann auch kleine Brötchen dazu schnabulieren. Also ging es gestern abend los, nachdem ich mit meinem Hobbykoch noch eine neue Ladung GeschmacksZauber (und diesesmal mit braunem Zucker und 1 kg Salz) hergestellt habe.     PARTY – BRÖTCHEN   Zutaten für 45-48 Stück 1000 g Mehl (ich habe 250 g Weizenmehl Type 1050 genommen und am nächsten Tag Weizenmehl Type 405) 600 ml Wasser 1 Päckchen Trockenhefe 2 TL Salz (Kerstin: GeschmacksZauber) Zubereitung: Am Vorabend werden 250 g Mehl, 1/2 Päckchen Trockenhefe und 300 ml Wasser in einer Schüssel gut verrührt und mit einem Geschirrtuch abgedeckt über Nacht an einen warmen Ort zum Gären gestellt. Am nächsten Morgen (bei mir …

Die eine geht, die andere kommt

War ja fast zu erwarten, dass mein KüMa-Modell meine Sperenzchen in der Küche irgendwann nicht mehr mitmacht und irgendwann ihren Dienst quittiert. :roll: Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich nicht freue über mein neues Maschinchen – der Abschied von der "Alten" ist doch leicht gefallen. Das neue Modell hat nun einen festen Platz in unserer Küche und fügt sich wie wir finden sehr schön in`s Gesamtbild der Küche ein. Die "Kleine" musste immer im Schrank verschwinden und gerade in den letzten Wochen und Monaten war das ein einziges 'Aus-Dem-Schrank-Gehieve' und 'Wieder-Im-Schrank-Verstaue', weil ich sie ja fast täglich in Benutzung habe. Was mich hin und wieder auch so richtig genervt ein wenig gestört hat. Unsere "Rentnerin" (wir haben sie jetzt so ca. 5-6 Jahre, glaube ich. Es kann auch ein wenig länger oder kürzer sein) macht komische Geräusche und läuft nicht mehr zuverlässig, manchmal lies sie sich auch gar nimmer einschalten. Aber sie lebt noch – irgendwie – und so wird sie erstmal in den Keller wandern, haben wir doch auch noch eine Getreidemühle …

Zweierlei Shortbread

Kennt ihr das auch – diese rot-schwarz karierte Verpackung von Wal*kers? Ursprünglich kennt man dieses Teegebäck in Schottland, Irland und auch in Großbritannien (glaube ich zumindest). Ich liebe diese Kekse schon seit Jahren, nur leider sind sie nicht gerade günstig. Also – warum eigentlich nicht selber machen? Also habe ich mich auf die Suche begeben und bin doch tatsächlich fündig geworden. Wundert es jemanden, dass ich mich dann am Nachmittag gleich in meine Küche gestellt habe?     ZWEIERLEI SHORTBREAD   Zutaten für ca. 70 Stück (35 helle + 35 dunkle) 500 g Mehl 250 g weiche Butter 125 g Zucker 2 gute Prisen Salz für die Schoko-Shortbreads braucht man ausserdem: 55 g echtes Kakaopulver 55 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker für`s Ausrollen evtl. ein bissel Milch bereit stellen!   Zubereitung: Die Butter wird in einer großen Schüssel schaumig gerührt. Anschl. lässt man den Zucker einrieseln. Wenn alles schön cremig ist, wird das Mehl esslöffelweise zugegeben. Immer schön weiterrühren. Es sollte ein geschmeidiger, nicht zu fester Teig entstehen (der aber bei mir recht krümelig geworden …

Fluffiger Zitronenkuchen mit Frischkäse

Ein superschönes Rezept habe ich gestern bei Petra von Chili & Ciabatta gefunden – und bei dem schönen Wetter musste ich den doch gleich nachbacken – Zitronen passen doch großartig zum Frühling und Zitronenkuchen wird hier sowieso heiß geliebt. Ich habe die Mengen des Rezeptes um ein Drittel erhöht, da ich den Kuchen in einer 30cm-Kastenform gemacht habe und er sollte ja schon eine gewisse Höhe haben. Des weiteren habe ich das Weinstein-Backpulver durch 'normales Backpulver' ersetzt und den Zucker in meinem Minihacker ein bissel feiner gemahlen (ja, ich habe immer noch keinen Thermomix und werde mir wohl auch keinen zulegen…) Unbedingt zum Nachbacken empfohlen :yes1:     Da ich momentan ein wenig Probleme mit den Augen habe am Rechner, beschränke ich meine Arbeit hier auf ein Minimum und ich hoffe auf euer Verständnis, dass ich derzeit nicht so viel in euren schönen Blogs kommentieren kann. Sorry ihr Lieben, ich würde wirklich gerne bei euch lesen – und kommentieren – und lesen – und kommentieren, aber derzeit tut mir das leider wohl nicht so gut…. …

Tasse # 04 oder Turbo-Tassen-Schoko-Kuchen

Der Turbo-Tassen-Kuchen aus der Mikrowelle geht um…. hier und hier und hier zum Beispiel ;-) Und hier gibt`s den wohl den Ursprung der Kuchen-Invasion *lol* Klar kann ich mich diesem kleinen Blogger-Trend nicht entziehen, allerdings habe ich das Rezept ein wenig abgewandelt, nachdem ich auf verschiedensten Blogs gesehen habe, dass der Kuchen wohl zum 'Überborden' neigt. Hier kommt aber erstmal mein Foto (klick):     Und hier das leicht abgewandelte Rezept: Zutaten: 1 möglichst große Tasse (ich habe hier eine meiner Tochter genommen – derer gab`s mal zwei – die blaue Version ist bereits zu Bruch gegangen *pfeif*) 2,5 EL Mehl 2,5 EL Zucker 1 TL Backpulver 1-2 TL dunkler Kakao 1 Prise Zimt 1 Ei 2 EL Öl ein paar Cranberries einen guten TL Kokosflocken Zubereitung: Mehl, Zucker und Backpulver, Kakao und Zimt in einer großen Tasse (ich habe sie leicht gefettet) gut mischen. Mit einer Gabel dann das Ei und das Öl gut unterrühren, bis die Masse bindet. Dann noch die Kokosflocken und die Cranberries (oder z.B. Nüsse oder auch ein wenig Marmelade) …

Fremdgebacken: Biscottis

Heute nachmittag bekommen wir lieben Besuch zum Kaffeetrinken – anschl. liegt ein schöner Shopping-Abend vor uns, die Damen gehen bummeln und freuen sich schon sehr! Liebe Gäste bekommen zu ihrem Kaffee oder Cappucchino auch ein leckeres Stücken Kuchen oder etwas Süßes. Eigentlich wurden Scones gewünscht, aber ich bin gestern beim Stöbern auf den Foodblogs auf dieses Rezept gestossen und ich muß sagen, es hat nicht nur mich sehr angelacht. BISCOTTIS MIT CRANBERRIES, PISTAZIEN & WEISSER SCHOKOLADE wie das schon klingt…. :yes1: die werden gemacht sagte ich mir und so schickte ich den Hobbykoch heute morgen noch schnell zum Pistazien-Kaufen in den hiesigen Supermarkt. Das hat er auch sehr bereitwillig gemacht, will er doch heute abend noch die Grillsaison eröffnen. Hier nun das Foto von meinen Biscottis – an dieser Stelle auch herzlichen Dank an Petra von Chili & Ciabatta für das wundervolle und doch etwas aussergewöhnliche Rezept!     Und hier noch ein paar meiner Erfahrungen zu diesem Rezept: Der Teig ist recht schwer und fest – es erfordert ein wenig Muckis, am Ende die …

Wie frisch vom Bäcker – 4-Strang-Hefezopf

Und noch ein Rezept für euch, damit`s nicht langweilig wird… das hier habe ich heute gemacht – brauchte ich doch noch das "Untendrunter" für meine selbstgemachte Marmelade ;) Fündig geworden bin ich bei Aurora – und da ich mich exakt an das Rezept gehalten habe (bis auf die gehobelten Mandeln, aber deswegen wollte ich nicht extra einkaufen fahren), blogge ich dieses Mal einfach mal den Link. :) Hier die Rohversion:     Geflochten habe ich nach dieser Anleitung und ich finde, es ist gar nicht schwer. Jeder Strang hat bei mir eine Länge von ungefähr 40 cm gehabt. Zum Bestreuen habe ich statt der gehobelten Mandeln braunen Rohrzucker genommen, schmeckt auch sehr lecker.  Und hier ist die Final-Version (nach 15 Minuten hatte ich die Temperatur auf 160° heruntergedreht, weil er schon recht braun war und nach 20 Minuten war der Zopf schon fertig. :yeah:     Der Sohnemann und ich haben ihn bereits probiert und in die Kategorie "äußerst lecker" einsortiert – also Mädels (und Männers) – los geht`s. :yes: Und so ganz nebenbei möchte …