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Ein Stempelgruß

Oh wie schön – heute war mal wieder etwas richtig Nettes in der Post und ich möchte mich bei ihr ganz ganz herzlich bedanken. ♥ Ich habe mich riesig gefreut! :dance: Die Magnolia-Stempel sind einfach zu schön und ich freue mich schon auf`s Colorieren. Mal sehen, wann ich wieder Zeit dafür finden werde. Und dann noch die super-süße Karte und die kleinen Embellis… sooo lieb von Dir! D A N K E S C H Ö N !! :hearts:

Akkordeon-Kärtchen

Bei meinem letzten Besuch im Stempelmeer am Samstag vor einer guten Woche hat sie mich erfolgreich davon überzeugt, dass man mit einem Scor-Pal-Brett total schöne Dinge zaubern kann. Gestern hatte ich die Gelegenheit, das Brett einmal auszuprobieren. :yes1: Mal schauen, ob sie irgendwann an einer anderen Stelle im www auftaucht…

Basteleien

Auch der Sohnemann bastelt. Anders als ich. Er bastelt Kärtchen in sein schickes neues Sammelalbum vom Lebensmittelmarkt unseres Vertrauens. Nachdem wir jetzt schon mehrere der kleinen Tütchen hier auf der Küchen-Fensterbank gesammelt hatten, haben wir uns nun doch entschlossen, das Sammelalbum zu kaufen. 9 Spieler (?, weiß nicht genau, sorry!) fehlen uns jetzt noch… wer sammelt mit? :winke: Ich habe heute auch einen kreativen Tag hinter mir. Dass heißt, eigentlich habe ich schon ein paar Tage daran gebastelt, jeden Tag ein bisschen. Nun können wir morgen feiern gehen, die Glückwunschkarten sind bereits sauber und ordentlich in meiner Handtasche verstaut. Und da ich weiß, dass ein paar meiner Leserinnen neugierig sind sie gerne sehen möchten – hier sind sie: Die Fotos für diese Karte habe ich vor 5 Jahren selber geschossen (in der Alten Fasanerie bei Hanau). Damals war die SLR-Kamera noch sehr neu. Da blieb nicht mehr viel Platz für Schnickeldi, also diesmal ohne Blümchen und Klimbim. *lol* Die Karte ist für meine Mama, sie ist im Januar 70 Jahre alt geworden und feiert nun …

Gesammelte Werke

Immer wieder hatte ich in den vergangenen Tagen und Wochen Zeit, die ein oder andere Karte zu basteln. Zwei der Karten wurden bereits verschickt und die Empfängerinnen haben sich sehr gefreut (was mich wiederum noch freut… was gibt es Schöneres, als anderen eine kleine Freude zu machen?). Die zweite Karte hat das Tochterkind gebastelt. Das Schneckchen war ein Geburtstagsgruß für eine Klassenkameradin. Das Motiv habe ich in Art Rage gemalt. Die letzte Karte habe ich gerade fertig gestellt und möchte sie Euch auch gerne zeigen. Auch dieses Motiv habe ich selbst gemalt – ebenso die Ranunkeln. :yes: Dies hier war ein fertiger Stempelabdruck.. leider weiß ich nicht mehr, von wem das Motiv stammt? Sollte jemand Interesse an den digitalen Stempeln haben – ein kurzes Mail oder eine Bemerkung in den Kommentaren genügt. ;) Wieder einmal habe ich festgestellt, dass mir irgendwie immer noch Farben fehlen. Gemein ist das. Aber ich habe ja eine gute Quelle und habe jetzt nochmal ein paar Stifte nachgeordert. Wohl in dem Glauben, dass es dann auch wirklich genug ist. Wir …

Ein Stempel-Tipp und Ordnung

Gerade habe ich sie ausgepackt, die neue Stempelplatte von Herrn Andres. :dance: Der aufmerksame Leser weiß, dass ich mich zwar schon tierisch über die erste Version gefreut habe, aber sie eben einen kleinen Schönheitsfehler hatte. Auf dem beigelegten Zettel konnte ich auch sehen, dass er ihn getestet hat, bevor er ihn in den Umschlag steckte. Super – nun ist der Kreis komplett und alles ist gut. Blieb noch die Frage offen, wie ich jetzt den Stempelgummi möglichst rückstandslos vom Holzgriff ab bekomme. Und ich meinte, irgendwo im www gelesen zu haben, dass man die Stempelplatten am besten von ihren Holzklötzen bzw. -griffen bekommt, wenn man sie für 5-10 Sekunden (bei mir 900 W) in die Mikrowelle legt. Ich probierte es erstmal mit 5 Sekunden – da lies sich die Platte noch nicht gut entfernen. Also – nochmal 5 Sekunden rein. Und siehe da: Vollkommen ohne Rückstände lies sich der Gummi vom Griff abziehen. Eine sehr schnelle und auch sehr einfache Methode. Nur noch schnell die neue Stempelplatte aufgeklebt und schon konnte es losgehen: Das ist …

Tada – da ist sie, die erste Seife

Es gibt ja ein paar Damen, die es kaum erwarten können, meine allererste selbst-gesiedete Seife anzuschauen. :sing: Der weiblichen Neugier Der Erweiterung des Horizontes möchte ich natürlich nicht länger im Wege stehen. ;-) Nun ist sie also befreit aus ihrem schönen warmen Handtuch-Bettchen und auch schon geschnitten und gestempelt. Hier und da habe ich noch ein wenig korrigiert, von „perfekt” bin ich noch weit weg. Eigentlich mag ich es aber, wenn`s nicht ganz so fabrik-mässig ausschaut, dadurch bekommen die Seifenstücke doch „Persönlichkeit”, oder seht Ihr das anders? In die eine Hälfte des Seifenleimes hatte ich gemahlene Lavendelblüten in Vanillöl gegeben, die zweite Hälfte des Leimes wollte ich – ohne Duft – blassrot einfärben. Die Lebensmittelfarbe hat sich in der Gelphase besser entwickelt als ich gedacht hatte ( da war noch gar nichts rotes zu sehen ausser ein paar Pünktchen) und ich bin mit der Farbe sehr zufrieden. Mal sehen, wie sie sich im Laufe der nächsten Wochen noch entwickelt. Toll war auch, wie leicht sie aus den – mit Müllsäcken ausgelegten – Plastikformen kam. (Liebe …

Die erste Seife „gelt” vor sich hin

Ich habe fertig :dance: Es hat viel Spaß gemacht und war für mich vollkommenes Neuland. Sicher nicht alles perfekt – aber ein Anfang ist gemacht und ich habe mir für`s erste Mal ja auch nur günstige Zutaten heran gezogen. ;-) Meine Erfahrungen: die giftigen Dämpfe der Natronlauge halten sich sehr in Grenzen. Das Wetter ist optimal, um die Lauge abkühlen zu lassen. Ich habe den Teelöffel Honig vergessen, den ich eingeplant hatte. pulverförmige Lebensmittelfarbe aus dem Asialaden taugt nicht allzu viel. Das nächste Mal werde ich flüssige Farbe nehmen. (Die hier eingetroffen ist, als ich gerade fertig war… ) :roll1: Die Rezeptmenge von 500 g hat für den Anfang voll und ganz gereicht (auch wenn ich die drei kleinen Silikonherzen nicht mehr füllen konnte). Ich weiß jetzt, was Gelphase bedeutet. Die Seife ruht in ein dickes altes Handtuch eingepackt in der Küche in einem Eckchen und ist schööön warm. Die rote Lebensmittelfarbe reagiert offensichtlich beim Verseifungsprozess. Die Rohseife in der Glasschale ist mittlerweile schön rot. Viel Geduld ist gefragt… Morgen mehr von mir, wenn ich …

Bald kann es losgehen…

Wie sagt man so schön? Neugierig geworden bin ich durch meine regelmässigen Besuche bei Sibylle… je mehr ich las und die tollen Bilder betrachtete, umso mehr verspürte ich den Wunsch, das auch mal auszuprobieren. Also las ich erstmal im Internet und eignete mir ein klein wenig Hintergrundwissen an. Dann fing ich an, mir eine Liste zu machen, was ich alles brauche: Seifentopf Stabmixer Schutzbrille Kittel oder Schürze Gummihandschuhe Becherglas Kochlöffel Teigschaber Messlöffel Plastiksieb Thermometer Küchenrolle alte Handtücher Fette & Öle Farbstoffe Ätherische Öle oder Duftöle Titandioxid Natronlauge Digitalwaage Gefrierbeutel und Müllsäcke Und so schaut meine Liste jetzt aus (ich habe aber nicht alles, was ich so angesammelt habe, mit aufs Foto gepackt): Seifentopf ✔ Stabmixer ✔ Schutzbrille ✔ Kittel oder Schürze ✔ Gummihandschuhe ✔ Becherglas ✔ Kochlöffel ✔ Teigschaber ✔ Messlöffel ✔ Plastiksieb ✔ Thermometer ✔ Küchenrolle ✔ alte Handtücher ✔ Fette & Öle – teilweise – Farbstoffe Ätherische Öle oder Duftöle – teilweise – Titandioxid Natronlauge ✔ Digitalwaage ✔ Gefrierbeutel und Müllsäcke ✔ Viel fehlt jetzt nicht mehr. Ein paar Sachen werd ich mir …

Kunst kommt von Können

Das hat mal ein sehr lieber Mensch in meinem Umfeld gesagt. Ein schöner Spruch. Ich habe ihn nie vergessen. Und ich überlege gerade, ob das erblich ist, denn ich habe auch immer mal wieder Phasen, wo ich sehr kreativ bin. In letzter Zeit hat sich das eher auf meinen Rechner beschränkt. Früher habe ich auch viel „handwerklich” gearbeitet. Das fing an mit Gipsbildern, die ich erst gegossen habe und anschließend angemalt habe. Fimo habe ich kennen gelernt. Armbändchen geknüpft. Window-Color ist auch nicht an mir vorbei gegangen und in der jüngsten Zeit habe ich mich mit Gelkerzen, Serviettentechnik und Acrylmalerei beschäftigt. Der Sohnemann wird jetzt auch kreativ. Mehr oder weniger gezwungenermassen, aber nicht weniger begeistert. So trafen sich die Schüler der 6. Klasse an drei vergangenen Dienstagen innerhalb des Unterrichts auf dem Abenteuerspielplatz und bearbeiteten Speckstein. Toll, großartig, fabulös finde ich das! Und jedesmal kam er völlig begeistert nach Hause und hat geschwärmt. Es spricht doch Bände, wenn die Jungs und Mädels noch nicht mal eine Pause machen möchten… Ich dachte mir, diese Begeisterung muß …

Drunken Chicken in drei Akten

Der Hobbykoch besteht darauf, dass ich das hier blogge – und da er ja heute Geburtstag hat, ist sein Wunsch mir natürlich Befehl. :yes1: Dazu fällt mir spontan ein: Begebe dich an deinen Macci. Begebe dich direkt dort hin. Nein, du holst dir keinen Kaffee. Und gegessen wird jetzt auch nichts und wenn du noch sehr Appetit auf Bulgur- und Kartoffelsalat verspürst. Setze dich hin und schreib! Ok, ok – dann will ich mal. :razz: Vor ein paar Tagen bin ich beim Surfen von diversen Kochseiten mal wieder über etwas Aussergewöhnliches gestolpert. Und mein Hobbykoch – als bekennender Hähnchen-Liebhaber – verspürte natürlich schnell den unwiderstehlichen Drang, dieses Rezept ausprobieren zu wollen. Also brachten wir uns am Samstag vormittag vom Einkaufen ein Hähnchen mit und eine Dose Kö-Pi, der Hobbykoch wollte ein Beer Can Chicken zubereiten :dance: Eigentlich ist es ganz einfach und hier kommt unser leicht abgewandeltes Rezept:   BEER CAN CHICKEN bzw. DRUNKEN CHICKEN Zutaten für ein Brathähnchen der besonderen Art: 1 handelsübliches "Hendl" 2 EL Gewürzmischung für Hähnchen bzw. Geflügel 1 Dose Bier …