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Ein bißchen Beistand

Nicht viel kommt heute von mir – denn der Dame des Hauses geht es wieder schlechter. Eine Röntgenaufnahme heute zeigte, dass es höchste Zeit ist, dass sie mal aufs Klo geht. Dumm nur, dass ihr genau das Schwierigkeiten bereitet. Nur wird`s ja nicht besser. Soll ich noch weiter schreiben? Nein, das wollt ihr nicht lesen. Fakt ist jedenfalls, dass ich morgen früh um 8:15 Uhr einen Termin habe, sollte sich dann hier immer noch nichts weiter getan haben. Einen Teil ist sie ja bereits in der Praxis los geworden, aber eben nicht alles. Und wenn es bis morgen früh nicht draussen ist, dann wird es wohl unter Narkose rausgeholt… drückt ihr ihr bzw. uns die Daumen?! Das alles passiert natürlich ausgerechnet dann, wenn sich die Familie trifft – so werde ich also alleine hier daheim bei meiner Patientin die Stellung halten und meine drei Lieben knapp 300 km weit ziehen lassen….

Muß man nicht haben

aber wenn man`s doch kann? Ich bin hier nach ein paar Jahren wieder darauf aufmerksam geworden – und es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Komisch eigentlich, denn es gab schon mal eine Zeit, wo ich mich mit einem so tollen Knietablett, der feine Inselbewohner nennt es übrigens stilvoll Laptray, auseinander gesetzt habe. Irgendwie habe ich dann auf Anhieb nichts gefunden, weil mir der Name irgendwie entfallen war und irgendwann ist`s im Sande verlaufen. Diesesmal wusste ich die Bezeichnung und habe gleich Tante Google besucht. Dabei bin ich dann auch noch auf einen anderen Shop als den von Frau Frische Brise gestossen und dort habe ich dann letztenendes auch bestellt. (Klicken auf eigene Gefahr!) :dance: Beim weiteren Stöbern entdeckte ich dann unter noch vielen anderen tollen Sachen, ich musste mich ganz schwer zusammen reißen auch diese tolle Memo-Katze, die mich selbst ohne Gesicht so freundlich anlächelte, dass ich nicht widerstehen konnte. Passt sie doch so schön auf unser Schuhschränkchen oder ein anderes Schränkchen in der Essdiele. Ich werde ein wenig ausprobieren und dann wird …

Ein Dankeschön

Ein Dankeschön an alle, die uns telefonisch, per Mail oder auf andere sehr nette Art und Weise gute Wünsche haben zukommen lassen. Britchy geht es besser. Sie war zwar bislang immer noch nur zum Pipimachen auf dem Katzenklo, aber heute hat sie nun einen Einlauf bekommen und ich denke, auch dieses Problem hat sich bald erledigt. Sie fand es natürlich gar nicht schön, aber tapfer war sie trotzdem. Und im Auto ist auch noch kein Malheur passiert, da bin ich doch sehr froh drum. Nun streckt sie ihr Näschen in die Luft und ist ein wenig beleidigt. Aber sie frisst bisschen, sie säuft, schaut den Vögeln hinter her und ist auf dem besten Wege, die alte zu werden. Ach ja – putzen tut sie sich auch wieder :) Die letzten Tage haben sie ein knappes Kilo gekostet :( Heute hat sie exakt 4,3 kg auf die Waage gebracht… :catlove: Lieb von Euch, dass ihr uns so viel Mut zugesprochen habt. Es ist einfach so: Die beste Krankheit taugt nix….

Wenn`s der Katze schlecht geht

… oder besser, wenn es einer der Katzen schlecht geht, dann geht es mir auch nicht besonders gut. Gestern war kein schöner Tag – unsere Britchy lag den ganzen Tag nur teilnahmslos in ihren Kissen oder in der Kratztonne. Sie fraß nicht, sie trank nicht, sie ging nicht auf`s Klo. Sie tat mir so leid und leider kann ja auch so ein flauschiges Lebenwesen nicht sagen, was es drückt. Nach einer relativ unruhigen Nacht stellte ich heute morgen fest, dass es der Maus kein bisschen besser geht. Es war nicht gerade schön, die Arbeitsstunden heute konzentriert hinter mich zu bringen. Nachmittags ging es dann – drei Tage früher als erwartet, in diese Praxis, die wir uns eigentlich erst am Donnerstag zum Impfen ansehen wollten. Von der ersten Sekunde an haben wir uns gut aufgehoben gefühlt, mussten auch nicht lange warten und der Doc war auch sehr einfühlsam und freundlich. Der erste Eindruck ist also durchweg positiv. Wahrscheinlich hat die Dame sich einen Virus eingefangen, sie hatte auch leichte Temperatur. Nun hat sie erstmal drei Spritzchen …

Schlafzimmer-Renovierung – Teil 2

Es ist vollbracht! Und ab heute werden wir wieder sehr gerne in unserem Schafzimmer nächtigen. Keiner möchte wirklich wissen, wie lange wir jetzt schon die Farbeimer in der Garage herumstehen hatten. Ich werde auch niemandem verraten, dass es jetzt über drei Jahre waren. Was können wir denn auch dafür, wenn die Zeit so schnell vergeht. Tja – es wurde also wirklich allerhöchste Zeit. Wer uns aber kennt, weiß, dass wir vor genau diesen drei Jahren hier eine Großumbauaktion hatten. Wir hatten wirklich keine Lust mehr auf irgendwelche Renovierungs- oder Umbau-Maßnahmen. Hier nun ein paar Fotos vom heutigen Tag – ausführliche Kommentare kann ich mir denke ich sparen. Ein typisches VORHER-Foto mit all seinen Unsauberkeiten. Der Hobbykoch fädelt noch die frisch gewaschene Gardine ein. Ist das nicht ein tolles Grün? Ich bin so froh, dass mir diese Farbe auch noch nach dieser langen Zeit so gut gefällt. Und nochmal ein Blick zur anderen Seite unseres kleinen Nacht-Domizils. Wir haben fertig! Und wir haben uns jetzt ein schönes Glas Merlot wirklich verdient! Und morgen – morgen gibbet …

Schlafzimmer-Renovierung – Teil 1

Wenn Vater und Mutter fleissig sind und Gourmetkinder im Hause sind, dann könnte das ungefähr so aussehen: :hearts: Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lecker das war. Auch wenn der Nachtisch die pure Sünde ist…. Na, dann werde ich jetzt einfach mal weiter den Pinsel schwingen und die Waage wird morgen nicht mit mir schimpfen.. hoffe ich zumindest! Mit der hellen Farbe sind wir durch – fehlt noch die dunkle, dann die Aufräumarbeiten. Wir sind wohl noch ein Weilchen beschäftigt.

Du und dein Garten

Liebe Frau Landgeflüster, als ich davon heute morgen im Radio gehört habe, musste ich sofort an sie denken. :dance: Onlinespiele sind ja nicht wirklich mein Fall und ich halte mich da auch nur kurz auf, aber ich habe es mir mal ein wenig angesehen und finde es eigentlich ganz niedlich.

Ein ganz normaler Freitag

Ein Freitag, an dem sich hier das Leben in der Küche abspielt. Und das scho seit dem Vormittag. Keine Zeit für Computer und Fotografieren. Neue Rezepte wollen ausprobiert werden und es steht ein besonderes  Wochenende bevor. Nämlich das Wochenende, wo die Kinder das Zepter in der Küche übernehmen, während Mutter und Vater die Pinsel und Farbrolle schwingen. Gebloggt wird dann später – dann, wenn wieder mehr „Luft” ist. Aber ein bisschen was kann ich ja schon verraten – von unserem heutigen Abendessen.  Coleslaw steht auf dem Speisezettel. Fisch gibt`s und besondere Kartoffeln. Und natürlich habe ich auch wieder einen Kuchen gebacken für die fleissige Familie.  Na – ein wenig neugierig? Mehr dazu demnächst auf diesem Blog *lol*

Zeigt her eure Füße

Was macht frau, wenn der Sohnemann sich beim Friseur einen neuen flotten Haarschnitt verpassen lässt und einer Mutter genau 15 Minuten Zeit bleiben, die überbrückt werden wollen? Klar – man flitzt in`s sehr nah gelegene Schuhgeschäft und ignoriert intensiv den ungläubigen Blick der Tochter, die glaubt, ein 15-minütiger Schuhladenbesuch ist bei ihrer Mutter undenkbar. Aber: Da standen sie – in genau der Farbe, die ich mir wünschte, denn so passen sie perfekt zu meiner Jacke. Leder ist`s wohl leider nicht, obwohl es außen auf dem Schuhkarton so deklariert war – aber für Kunstleder macht`s einen sehr guten Eindruck. „Antistress” hört sich großartig an, denn es gibt nichts Schlimmeres, als unbequeme Schuhe sowie die darauf nahezu unvermeidbar folgenden Blasen. Wir werden sehen, ob ich es diesesmal geschafft habe, mir ein paar Stiefelchen zu kaufen, ohne erstmal Blasenpflaster kleben zu müssen. Wäre ja denkbar, aber nicht wirklich realistisch bei meinen komischen Füßen. Gut, einen Absatz hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber sie sind schon schicker mit und es ist auch eine Höhe, auf der selbst ich …

Erkenntnisse des Tages

Je öfter man früh aufsteht, umso früher am Tag ist man müde. Es ist gut, wenn man viel zu tun hat beim Job. Daumendrehen ist noch anstrengender und die Zeit geht nicht rum. Ein kleines Stückchen selbstgebackener Kuchen im Kreis der Kollegen schmeckt Ende September besser als die gekauften Lebkuchenherzen besonders gut. Sehr schön, wenn der Hobbykoch früh nach Hause kommt und noch schöner, wenn er verspricht, dass er mal die Bügelwäsche übernimmt und die Zubereitung des Abendessens ebenfalls. Bei Terminen ist es schön, wenn man mal keinen Parkplatz suchen muß. Nach vier Wochen ist es herrlich, wenn die Nägel frisch manikürt werden – so schön! Gezieltes Stiefeletten-Suchen hat keinen Sinn. Die Jugend von heute kauft ihre coolen Klamotten beim New*Yorker, was bei Muttern früher nicht anders war. Es ist so schön, abends nach Hause zu kommen und sich nach einer erfrischenden Dusche einfach nur an den gedeckten Tisch zu setzen, Spinat-Lasagne zu genießen weil es viel zu schade ist, den Rest der Bolognesesauce zu entsorgen und ein Gläschen Wein dazu zu trinken. Kinder können …