Tag: 1. Juni 2009

Drunken Chicken in drei Akten

Der Hobbykoch besteht darauf, dass ich das hier blogge – und da er ja heute Geburtstag hat, ist sein Wunsch mir natürlich Befehl. :yes1: Dazu fällt mir spontan ein: Begebe dich an deinen Macci. Begebe dich direkt dort hin. Nein, du holst dir keinen Kaffee. Und gegessen wird jetzt auch nichts und wenn du noch sehr Appetit auf Bulgur- und Kartoffelsalat verspürst. Setze dich hin und schreib! Ok, ok – dann will ich mal. :razz: Vor ein paar Tagen bin ich beim Surfen von diversen Kochseiten mal wieder über etwas Aussergewöhnliches gestolpert. Und mein Hobbykoch – als bekennender Hähnchen-Liebhaber – verspürte natürlich schnell den unwiderstehlichen Drang, dieses Rezept ausprobieren zu wollen. Also brachten wir uns am Samstag vormittag vom Einkaufen ein Hähnchen mit und eine Dose Kö-Pi, der Hobbykoch wollte ein Beer Can Chicken zubereiten :dance: Eigentlich ist es ganz einfach und hier kommt unser leicht abgewandeltes Rezept:   BEER CAN CHICKEN bzw. DRUNKEN CHICKEN Zutaten für ein Brathähnchen der besonderen Art: 1 handelsübliches "Hendl" 2 EL Gewürzmischung für Hähnchen bzw. Geflügel 1 Dose Bier …

Besuch auf dem Lerchenberg

  Gestern morgen mussten wir relativ früh aufstehen, damit wir zeitig in Mainz auf dem Lerchenberg beim Zett-De-Eff waren, um 9:00 Uhr ging es los. Die Fahrt verlief unproblematisch, nur die letzten Meter zum großen Parkplatz auf dem Lerchenberg waren zäh und ein wenig Geduld mussten wir mitbringen. Das Wetter war zwar nicht sonnig und auf dem Berg war es noch recht frisch – aber zumindest war es trocken. Nach einer knappen Stunde kamen wir am Sendegelände an und kaum dort, wurden wir angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, direkt an der Bühne zu sitzen. Wir hätten die besten Plätze mit Bedienung. Wow – dachten wir uns, na wer da "Nein" sagt, ist selber schuld, oder? Und so folgten wir dem netten Mädel vom Zett-De-Eff unauffällig und schwupp-die-wupp fanden wir uns wirklich in unmittelbarer Nähe der großen Bühne und 2-3 Meter Luftlinie von Johann Lafer. Hach, ich freute mich und auch die Kinder waren ganz aus dem Häuschen. Eine gute halbe Stunde gab`s dann noch zu überbrücken – aber es gab so viel zu sehen …