Es ist Herbstzeit und allüberall bekommt man derzeit reife Äpfel. Ich konnte mich heute glücklich schätzen, hat doch die nette Kollegin aus dem Garten eine große Tüte mitgebracht, aus der sich die ganze Arbeitsgruppe bedienen konnte. Vielen Dank an dieser Stelle für die nicht besonders schönen, aber dennoch sehr wohlschmeckenden Äpfel, liebe Kollegin. ;)
Und wie ich so durch meinen Google-Reader schaue, fällt mir doch direkt bei Mic von Cookmania ein tolles Apfelkuchen-Rezept ins Auge. Beim Durchlesen fiel ganz schnell die Entscheidung: „Jawohl, genau den backe ich später!“ Gleich nach der Arbeit und einem schnellen Mittagessen.
Zugegeben – ich habe ihn etwas vermurkst – und dafür gibt`s leider drei Gründe:
- Habe ich eine zu kleine Form gewählt. 22-24 cm sollte man/frau anpeilen. (Meine hatte 20 cm DM)
- Habe ich vergessen, das steif geschlagene Eiweiß unter die Quarkmasse zu heben, dabei hatte ich es schön aufgeschlagen… (Allerdings wäre in der Form dafür auch kein Platz mehr gewesen… dafür umso mehr auf dem Backofenboden…) :blush:
- Waren der Sohnemann und ich zu gierig und haben ihn definitiv zu früh angeschnitten… da ist er ein klein wenig „aus der
FassungForm†geraten.

Dieser Kuchen wird wohl eher keinen Schönheitswettbewerb gewinnen – was dem Geschmack allerdings überhaupt keinen Abbruch tut. ;)
Ich habe mich sehr genau an Mics Rezept gehalten – nur die gemahlenen Mandeln habe ich aus Ermangelung durch Kokosraspeln ersetzt. Und ich habe den Äpfeln noch ein wenig Zitronensaft und Zimt zugefügt. Beides passt prima zu den säuerlichen Gartenäpfeln.
Nun hoffe ich, dass die Quarkmasse noch ein wenig fester wird – ich gehe ganz feste davon aus! :)

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