Jahr: 2011

Kamera-Check

Wir kennen es alle: Manchmal kommt es anders, als man denkt… Just ein paar Tage vor unserem geplanten Trip nach Hamburg und Berlin – um genau zu sein, vorgestern – machte die Kamera vom Sohnemann die Grätsche. Filmen kann sie noch – aber fotografieren… nö! Arbeitsverweigerung. Und ein Fotoapparat hiesse nicht Fotoapparat, wenn man damit nicht vordergründig Fotos machen wollen würde. Sonst hätten wir uns ja seinerzeit auch eine Videokamera gekauft. ;) Da der Sohnemann aber so gerne knipst und nun auf meine Kleine Ixus spekulierte, wurde vergangenen Sonntag ein kleiner Familienrat einberufen und wir entschlossen uns, die kleine Ixus dem Sohnemann zu vererben und uns nach einer neuen Kleinen umzusehen, die wir dann in der kommenden Woche ausgiebig testen wollen. Wie gewohnt liefert Ama*zon ja recht schnell und ich finde sie doch sehr schnuckelig: Nach vielen Jahren treuen Ixus-Diensten wurden wir abtrünnig und entschieden uns dieses Mal für das nächst-größere Modell von Can*on. Rein optisch finde ich sie schon toll, aber natürlich musste ich auch so schnell wie möglich erste Testbilder machen und mich …

Endlich wieder im Schmuckkästchen

Die Vorfreude war schon riesig, das hatte ich hier ja bereits angekündigt. Allerdings trübte die Wetterfee ein wenig die Stimmung, als es zu regnen begann. Und zwar genau in dem Moment, als wir das Haus in Richtung Commerzbank-Arena verlassen mussten. Schwül war´s und nass von oben – trotzdem liessen wir uns die Stimmung nicht vermiesen. Auch nicht in der Straßenbahn, die ewig durch die Gegend zuckelte und überall anhielt, bis sie endlich an unserem schönen Stadion ankam. Jetzt mussten wir uns sputen, denn es waren nur noch ca. 25 Minuten bis zum Anpfiff. :( Noch 15 Minuten bis zum Anpfiff und große Menschenmassen vor uns…. kein Wunder, dieses Derby war ja nun doch auch etwas ganz Besonderes. Zuletzt 1962…. Ungewöhnlich auch, ein Auswärtsspiel im eigenen Stadion zu haben. Aber bei über 50.000 Fans… da kann das FSV-Stadion eben leider nicht mithalten. Eigentlich wollten wir ja vor Spielbeginn gerne noch eine Bratwurst-Semmel essen und was trinken. Nun waren wir froh, „nur” mit 10-minütiger Verspätung unsere – diesmal wirklich genialen – Plätze im Stadion einzunehmen. War das …

Es tut (mir) so gut

Einmal wöchentlich Yoga im firmeneigenen Fitnessstudio war mir nicht mehr genug. Schon seit einigen Wochen nicht mehr. Leider bin ich aber auch nicht bereit, nochmal ca. 50 Euronen im Monat für eine weitere Yogaschule hinzulegen. Nein. Eine Alternative musste her. Und so begab ich mich also auf die Suche im Netz, ob`s nicht was Gutes für daheim gibt. Und ich wurde fündig, habe das Angebot jetzt ca. 3 Wochen lang ausprobiert und muss wirklich sagen, die Videos sind spitze, die Ladezeiten sind gut und ich fühle mich fast so gut betreut wie bei meinem wöchentlichen Yogatraining in der Firma. An dieser Stelle sei gesagt, dass so ein Online-Angebot eine(n) Yoga-Lehrer(in), der/die live anwesend ist, nicht ersetzen kann. Schlichtweg aus dem Grund, weil die Lehrer aus den Videos nicht korrigierend einschreiten können. Zum „heimischen Üben” jedoch, wann immer man Zeit und Lust hat – toll! Die Videos sind für alle Stufen geeignet. Ich klicke mich derzeit noch durch die Anfänger-Videos, auch wenn ich schon seit März dabei bin. Ich bin wesentlich beweglicher und ein paar Muskeln …

Freitags-Füller #125

Die Sonne strahlt bei aktuell 22°C zum Fenster herein und bevor es richtig warm wird (wo waren eigentlich die angekündigten Gewitter heute nacht? Bei uns jedenfalls nicht….) widme ich mich Barbaras Heute wie immer in Bold und mal wieder lila. :) 1. Jetzt kann ich bald meine Tasche packen für ein paar Tage Entspannung. Und die Kinder können uns zeigen, dass wir sie auch mal ein paar Tage alleine lassen können. ;) 2. Manche Menschen benehmen sich immer wieder unmöglich. :roll: 3. Es macht Spaß mit der Knipse durchs Haus und den Garten zu laufen und schöne Motive (Blümchen, Kulinarisches und Katzen) zu fotografieren. Noch mehr Spaß wird es machen, wenn wir endlich mal wieder unterwegs sind. 4. Unser einwöchiger Trip nach Hamburg und Berlin in 8 Tagen wird mein Highlight der 2. Jahreshälfte. 5. Ich frage mich immer wieder, warum immer ich diese doofen Zahnprobleme habe. Wie gerne würde ich einmal zum Zahnarzt gehen und den Satz hören: „Alles in Ordnung, Frau S.” 6. Es war für mich der Beweis absoluter Selbstdisziplin, vor einigen …

6 x Relax-Katzen

Wir haben es so gewollt: Der Sommer ist zurück! Und ich möchte mich auch gar nicht beschweren und geniesse es, auf der Terrasse in der Sonne oder auch im Schatten zu sitzen. Ok, wenn ich nicht gerade mal wieder zur Zahnärztin meines Vertrauens düsen muss, weil sich wieder mal das Profi verselbständigt hat…. eine Never Ending Story – aber jetzt ist alles wieder fest. :yes: Die drei Süßen haben es sich derweil gemütlich gemacht. Eine auf dem Kratzbaum, noch eine auf dem Kratzbaum und der Käsewürfel am Fusse des Kratzbaumes und später dann in der Sonne. Hier muss ich auch gar nicht viel schreiben – wer mag, klickt sich einfach durch die Fotos. ;) Ich denke mal, alle drei werden jetzt bald den Weg in den Freigang finden und es geniessen, wenn`s nicht mehr ganz so warm ist. Mögen die Gewitter bitte noch ein wenig auf sich warten lassen – im Moment ist der Himmel noch strahlend blau. ;) Geniesst den warmen Sommerabend und macht es Euch gemütlich. Vielleicht ein Glas Wein? Oder Prosecco? Oder …

Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln

Eine Riesen-Schüssel frische Pflaumen hat mir die nette Kollegin heute morgen ins Büro mitgebracht. Ich habe mich sehr darüber gefreut – auch wenn das gleichzeitig noch ein wenig Nachmittags-Arbeit für mich bedeutete. Hmmmh, waren die lecker! 2,6 kg! ;) Klar musste als erstes ein leckerer Zwetschgenkuchen her. Aber ohne Hefeteig – da war mir heute irgendwie nicht so danach. :( Ich wurde beim Rezepte-Stöbern fündig und dieser hübsche Kuchen hier, der seinen Duft immer noch im ganzen Haus verströmt, ist dabei heraus gekommen:   PFLAUMENKUCHEN MIT ZIMTSTREUSELN Zutaten für 1 Backblech: ca. 1 kg Pflaumen 320 g Butter 320 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 6 Eier 350 g Mehl 1 Pck. Backpulver 1 Prise Salz   Zutaten für die Streusel: 200 g Mehl 120 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 TL Zimt 100 weiche Butter   Zubereitung: Die Pflaumen waschen und entsteinen. Die Eier trennen und das Eiweiss mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Kalt stellen. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Butter zerlassen und in eine Rührschüssel …

Annelies Inside7

Schon wieder Mittwoch? Der Countdown läuft bis zu unseren paar Tagen Urlaub und Entspannung – ich freu`mich! :dance: Aus Erfahrung… weiß ich, dass es einen Weg gibt, wenn der richtige Wille da ist! einfach drauf los… laufen – mit wachem Blick und der Kamera in der Hand – das sollte ich öfter tun! gelernt… habe ich schon eine Menge in meinem Leben. Und es kommt täglich Neues dazu. Toleranz… ist eine Tugend. als ich klein war… habe ich sehr gerne Hanni & Nanni-Hörspiele gehört und mir Pippi Langstrumpf im Fernsehen angeschaut. gedanklich bin ich… schon fast im Urlaub… nur noch 4 x arbeiten. :sing: warum eigentlich… bin ich manchmal so wenig entschlussfreudig und hin und her gerissen? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Und – habt Ihr nicht auch Lust, Annelies Textschnipsel zu ergänzen?

Sambal-Lemon-Chicken

Wir mögen Hühnchen. Und wir mögen die indische Küche. Ein Teil der Familie mag es scharf, der andere Teil weniger. Alle mögen orientalische Gewürze. Und alle mögen Reis. :yes1: Mein heutiges Gericht des Tages, zu dem der Hobbykoch einen sehr leckeren Gurkensalat mit Buttermilch-Dressing gezaubert hat (als Alternative zum Raita und weil noch 1 1/2 Gurken im Kühlschrank lagen). SAMBAL-LEMON-CHICKEN (Indisch) Zutaten für 4 Personen: 600 g Hähnchenbrustfilet Sonnenblumenöl 1 Knoblauchzehe 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm) 1 Tasse Gemüse- oder Fleischbrühe (gerne Instant) 1/2 Bio-Zitrone 2-3 TL helle Sojasauce 1/2 bis 1 TL Zucker 1-2 TL Sambal Oelek 4 Frühlingszwiebeln evtl. etwas Speisestärke zum Binden Zubereitung: Das Fleisch kurz abbrausen, trockentupfen und in Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken, den Ingwer schälen und fein reiben. Die Zitrone heiss waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Frühlingszwiebeln waschen und mit einem ganzen Stück vom Grün in schmale Ringe schneiden. Öl am besten in einem Wok, alternativ in einer Pfanne erhitzen. Den Knoblauch und den Ingwer ins Öl geben, kurz anbraten und …

Colorkey mit Nala

Mir war mal wieder nach Spielerei mit Photoshop. Auch, weil ich in den letzten Tagen nicht viele neue Bilder geknipst habe. Also zumindest keine, die ich gerne auf meinem Blog zeigen möchte. Beim Surfen durch`s Web bin ich über ein schönes Tutorial gestossen – hier! Ich selber gehe ein wenig anders vor, aber ich arbeite auch schon einige Jahre mit Photoshop. Für Anfänger ist es ein wirklich gutes Tutorial. Hier also mal zwei neue Miezenbilder von unserer süßen Nalamaus. Heute blogge ich auch nur kurz, alldieweil der Kater heute dringend noch von seinen doofen Fellbällchen befreit werden muss…. mir graut`s – und ihm auch…. Und um noch kurz auf´s Wochenende einzugehen: Wir haben hier sehr sehr lecker gegessen, viele schöne Gespräche geführt und es war ein richtig toller Samstag. Zwar mit kleinen Zwischenfällen, aber die haben uns allen die Stimmung nicht vermiesen können. ;) Schee war´s! :yes1: Der Sonntag wurde dann intensiv zur Entspannung genutzt. Yogaschnitt: 75 Minuten – mit freundlicher Unterstützung von Yogaeasy.de – tolle Seite, das macht wirklich Spaß!

Irisches Soda-Bread

Es kommt immer mal wieder bei uns vor, dass das Brot mal alt oder schlichtweg weggefuttert wurde und sich vor allem die jungen Familienmitglieder lieber ein frisches Brot wünschten. Also was machen, wenn man nicht ewig warten möchte, bis sich der Hefeteig bequemt zu verdoppeln? Ich begab mich auf die Suche und fand ein tolles Rezept, von dem ich bis dato noch nie etwas gehört hatte. Es kommt ganz ohne Hefe daher, ist kinderleicht zuzubereiten und eigentlich nach maximal 10 Minuten im Ofen. Es sei denn, dieser braucht länger zum hoch heizen. *lol* Seinen Ursprung hat es – wie der Name schon sagt – in Irland. Dort wird es wohl in jedem Pub und zu jeder Gelegenheit gegessen. Am liebsten noch warm mit Butter und etwas Flur de Sel. Ich habe mich ein wenig im Web umgesehen und habe meine eigene Rezeptur gemacht. Da ich nur ganz „normales” Weizenmehl im Haus hatte, habe ich eben dieses genommen. Empfehlenswert ist sicher, das dunklere, Typ 550 oder 1050, auszuprobieren. Aber hier nun das Quickie-Rezept: IRISCHES SODA-BREAD Zutaten …