Dr. Oe*tker vs. Kai*ser – und Kaiser hat das Rennen gemacht. :daumen:
Ich konnte einfach nicht warten. :blush1: Habe ich heute morgen noch gemeinsam mit meiner Kollegin im Büro das letzte Stück hiervon vernichtet, duldete meine Backlaune keinen weiteren Aufschub mehr. Und so legte ich schnell meine Sachen beiseite, sammelte alle erforderlichen Zutaten zusammen und machte mich ans Werk.
Tadà – da isser, der erste Gugelhupf aus der neuen „Adligen-Gugelhupf-Formâ€, Durchmesser 24 cm:
Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen, dass ich mit meiner alten Dr. Oet*ker-Form die letzen zwei-drei Male nur noch Probleme hatte. Kein Gugelhupf ging mehr heil aus der Form. Trotz kalt-feuchtem Geschirrtuch über der Form.
Diesen Marmor-Gugelhupf hier lies ich ca. 20 Minuten in der Form, bis ich mich ans Stürzen wagte. Und siehe da – er flutschte nur so aus der Form. :dance: Und ich habe die Form gefettet und mit Semmelbröseln ausgestreut wie immer – nichs geändert.
Nach einer weiteren halben Stunde Abkühlzeit konnten der Sohnemann und ich dann nicht mehr warten und schnitten ihn an.
Schnell noch eine schöne Tasse Cappucchino dazu gemacht und dann… nur noch genießen!
Leider habe ich ihn wohl ca. 5 Minuten zu früh aus dem Ofen geholt – ich glaube, mein Holzstäbchen war ein Stückchen zu kurz. :blush1:
Merksatz für mich: Das nächste Mal wieder einen Schaschlik-Spieß nehmen – Zahnstocher sind definitiv für diese Form zu kurz!
Aber schmecken tut der… hmmmmh. Locker und fluffig – so soll er sein!
Rezept gibbet hier – von der Chefkoch-Gugelhupf-Queen Grete höchstpersönlich. :yes1: Da kann ich mir wirklich das Abtippen sparen, denn ausser ein bissel weniger Zucker habe ich mich exakt ans Rezept gehalten.

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