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Was lange währt….

Ein ganz normaler Dienstag neigt sich langsam dem Ende zu. Schön war das Aufwachen heute, lagen doch beide Fellnasen zu meinen Füssen. Das hat Seltenheitswert. :yes: Schlagartig war ich wach und machte mich in aller Ruhe für die Arbeit fertig. Dort verbrachte ich einen ganz normalen Vormittag ohne besondere Vorkommnisse.

Direkt vom Büro ging`s dann ins Fitness-Studio und ich bin heute mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mittlerweile schaffe ich auf dem Crosstrainer mit Abkühlphase 42 Minuten bei Level 4 mit einer Durchschnitts-Herzfrequenz von 130-150. Dann noch ein paar Geräte hinterher und ich hatte mir den heutigen Feierabend verdient.

Daheim erwartete mich der Sohnemann, festen Willens, einen Grießbrei ganz alleine mit minimaler Unterstützung von Mama zu kochen. :biglove: Dieser war auch äußerst lecker und ich freute mich, dass ich heute mal eine kleine Koch-Pause einlegen konnte und gönnte mir die nötige wohlverdiente Dusche.

Nach einem klitzekleinem bisschen Hausarbeit sitze ich nun hier und habe gerade ein paar Fotos entdeckt, die ich hier noch gar nicht gezeigt hatte. Es geht mal wieder um die Miezen. Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen, dass unsere süße Nalamaus viel lieber planscht als säuft. Wir haben ihr deshalb auch den liebevollen Beinamen „Planschkuh” gegeben. Hier hatte ich über einen neuen Napf berichtet, von dem dem ich gehofft hatte, dass das Aufwischen ein Ende hat. Lange hielt die Freude über diesen schönen Napf allerdings nicht an, denn Nala fand ziemlich schnell heraus, wie man die Keramikschalen quer stellt und ich trotzdem 3-4 x täglich das Wischsystem schwingen durfte. Ganz nebenbei quoll auch das Holzgestell nach kürzester Zeit lustig vor sich hin. :angry:

Lange Rede – kurzer Sinn: Ich war bereits vor zwei bis drei Wochen im Baumarkt meines Vertrauens und habe, wie mir netterweise empfohlen wurde, einen großen, von innen glasierten Topfuntersetzer gekauft. Und siehe da: Bis heute klappt das mit dem Saufen eigentlich ganz prima. Er ist für die Planschkuh schlichtweg zu schwer. Aber Drüber-Springen macht auch Spaß und alles bleibt trocken. :catlove:

Hier kommen die Beweisfotos:

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Die Bilder sind vom 16. Oktober 2010 – kurz nachdem ich den Topfuntersetzer die Katzen-Trink-Station aufgestellt hatte.

Erst wird die liebe Ersatzmama lange und ausgiebig beäugt , doch dann möchte auch die junge Dame mal „ausprobieren”…. und? Alles prima! Bis zum heutigen Tag. :dance: :sing: :catlove:

Hach – ist das nicht schön?

ENDLICH

  • nicht mehr 3-x mal das Wasser auffüllen.
  • nicht mehr das Wischsystem aus dem Schrank holen. (das ist geflunkert, denn am Schluß stand es eigentlich nur noch draussen – griffbereit)
  • nicht mehr das Holzgestell trockenrubbeln.
  • nicht mehr wie von der Tarantel gestochen in die Küche rennen, weil unsere Planschkuh die Küche in eine Art Seenplatte verwandelt hat.
  • kein Gemaule mehr – meinerseits. Ja, ich geb`s zu, es hat mich doch zunehmend aufgeregt.

Aber nun ist Ruhe im Katzenpalast!

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