Alle Artikel in: Leckeres

Hier findest du Rezepte – lecker lecker und alle habe ich auch höchstpersönlich ausprobiert ;)

Kokosmakronen

Eigentlich sollte ich ja in eine Decke gekuschelt auf der Couch liegen und meine doofe Erkältung auskurieren. Schon ganz wund ist das Näschen und die Taschentücher- sowie Erkältungsindustrie kann sich glücklich schätzen, dass es mich gibt. Nachdem ich aber vergangene Nacht nahezu jede Stunde wach war und keine Luft bekam, habe ich um 5:30 Uhr beschlossen aufzustehen und die 5 Eiweisse zu verarbeiten, die seit gestern in meinem Kühlschrank parkten. Heute gibt es also Kokosmakronen auf meinem Blog, gefunden habe ich sie – wie fast immer – beim Chefkoch. Zunächst wunderte ich mich über das darin enthaltene Marzipan, aber wie sich beim Verkostungstest herausstellen sollte, hat dieses durchaus seine Berechtigung. Nun aber – hier kommt das Rezept. ;) KOKOSMAKRONEN Zutaten für 2 Bleche (60 Stück): 1 Pckg. (200 g) Marzipan-Rohmasse 5 Eiweiss 1 Prise Salz 1 Tüte (200g) Kokosraspeln 1 Pckg. (250 g) Puderzucker Saft von 1/2 Zitrone Zubereitung: Das Marzipan in kleine Stückchen schneiden, auf einen Teller geben und bei 180W für 30 Sekunden in der Mikrowelle etwas erwärmen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen …

Gelingsichere Zimtsterne

Kennt Ihr diese klebrigen, furchtbaren Zimstern-Teige, die einen fast zur Weißglut bringen können? Vor vielen Jahren habe ich mich mal an Zimtsternen versucht. Mit genau so einem Teig. :roll1: Und im Endergebnis waren die Sternchen dann obendrein auch noch steinhart. Seinerzeit habe ich mir geschworen, nie wieder Zimtsterne zu machen. Wie sagt man so schön? „Man soll nie nie sagen.” Und deswegen – und auf ausdrücklichen Wunsch des Tochterkindes – habe ich mir ein vielversprechendes Rezept heraus gesucht und begab mich mit Backpapier, Zimt, Mandeln, Eiern und Puderzucker in die Küche. ZIMTSTERNE Zutaten für ca. 60 Sterne: Für den Mandelteig: 500 g gemahlene Mandeln 300 g Puderzucker 2 TL Zimt 2 Eiweiß 2 EL Amaretto (alternativ: 2 EL Vanille- oder Amaretto-Sirup) Für die Baiserhaube: 125 g Puderzucker 1 Eiweiß Zubereitung: Die gemahlenen Mandeln, den Puderzucker sowie den Zimt in einer großen Schüssel gut vermischen. Die beiden Eiweiß sowie den Amaretto bzw. Sirup zugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes gut verkneten. Zum Schluß den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig …

Backsaison eröffnet: American Christmas Cookies

Nur noch 5 Tage bis zum 1. Advent und ich habe noch nicht gebacken. Wird wohl auch nicht so viel in diesem Jahr, letztes Jahr war es kaum möglich, die Massen an Kalorien zu bewältigen. Trotz Tütchen und Plätzchentellern für diverse Veranstaltungen. In diesem Jahr also kein Back-Marathon und auch keine Vanillekipferl. Dafür habe ich mir Zimtsterne vorgenommen und ich hoffe, ich habe ein Rezept gefunden, bei dem mir der Teig nicht den letzten Nerv raubt. Heute nachmittag hier bei uns: American Christmas Cookies – ein Rezept, was ich schon über 10 Jahre in meinem Backrezepte-Sammel-Ordner aufbewahre. Das letzte Mal gebacken allerdings habe ich diese Kekse ebenfalls im Jahre 2002, eben vor 10 Jahren. ;) Ich habe ein eigenes Rezept, aber das liebe Tinschn hat bereits vor drei Jahren ebenfalls ein American Christmas-Cookies-Rezept gebloggt, welches mit meinem fast identisch ist. Einziger Unterschied: Bei mir ist beim Mehl noch 1/4 TL Salz drin und ich verwende anstelle von Schokotröpfchen dunkle Schokolade, die ich grob hacke. Im letzten Jahr hat sie mir dieses Rezept zur Verfügung gestellt …

Wiederbelebung: Weihnachtliche Back-Geheimnisse

Morgen ist Totensonntag – die Weihnachtszeit steht also unmittelbar bevor. Eigentlich heißt es ja, dass erst nach dem morgigen Tag die Adventszeit beginnt, aber die ersten geschmückten Fenster (am Haus gegenüber) habe ich schon gesehen, von den ersten eröffneten Weihnachtsmärkten habe ich gelesen und auch die ersten Weihnachtslieder wurden schon im Radio gespielt. Gestern. Und zwar „Last Christmas” – 3 x nacheinander. Auf Hörerwunsch. Und noch einen Hörerwunsch. Ich liebe ja dieses Weihnachtslied und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Blog-Eintrages: Erinnert Ihr Euch noch an meine kleine Blogaktion aus dem Jahre 2010? Das entsprechende verlinkte Icon findet Ihr ab sofort in meiner Seitenleiste im oberen Bereich. Viel zu schade ist es doch, wenn diese schönen, gesammelten Rezepte in Vergessenheit geraten. Auch wenn ich selber zu den Bäckerinnen gehöre, die gerne immer mal wieder etwas Neues ausprobieren. Vielleicht ist der/die ein oder andere unter Euch, die eben genau dieses eine Rezept für die Lieben alle Jahre wieder backen möchte oder gar muss, um nicht mit dem Nudelholz eins übergebraten …

Neue Lieblings-Muffins

Oh ja, das sind sie wirklich. Ich durfte diese Muffins gestern probieren und war ehrlich begeistert. Selten habe ich so dermassen gute Muffins gegessen. Ich kann nur jeder Hobbybäckerin und jedem Hobbybäcker wärmstens empfehlen, sie nachzubacken. :) Der Zeitaufwand ist gering und das Ergebnis sensationell. Mein Dank geht an dieser Stelle an einen lieben Dampfer-Freund, der so freundlich war, mir das Rezept seiner Frau zur Verfügung zu stellen. LIEBLINGS-MUFFINS Zutaten für 12 Muffins: 2 Eier 150 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 150 g neutrales Öl (Kerstin: Aus Ermangelung zur Hälfte mit Rama Culinesse gemischt) 1 Becher (200 g) Schmand evtl. etwas Vanille-Extrakt 250 g Mehl 1 Pck. Backpulver 1 Prise Salz Zum Füllen z.B.: 125 g Nuss-Nougat dunkel (Originalrezept) oder Nuss-Nougat-Creme oder Marzipan-Rohmasse Zubereitung: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein 12er-Muffin-Blech mit Papierförmchen auslegen. Eier, Zucker, Vanillezucker, Öl, Schmand und evtl. Vanille-Extrakt mit den Schlagbesen des Handrührgerätes gut verrühren. Mehl, Backpulver und das Salz in einer separaten Schüssel mischen. Die Mehlmischung kurz unter die Eier-Zucker-Mischung rühren oder mit einem Teigspatel unterheben, bis die …

(Nicht ganz) Klassische Scones

Was tut Frau, wenn sie an einem freien Samstag-Morgen bereits um 5:30 Uhr von den Fellnasen den Hauses geweckt wird? Klar, erstmal einen Kaffee trinken – der ganz normale Start in den Tag. Und die notwendigen Medikamente nehmen, ohne die leider nichts mehr geht. Aber, und das nur mal so am Rande: Mein Rheuma habe ich bestens im Griff, ich merke eigentlich gar nichts davon. Nur darf ich wohl nicht darüber nachdenken, was passieren würde, wenn ich die Medikamente mal vergesse. Themawechsel – denn eigentlich möchte ich doch wieder einmal ein Rezept vorstellen. Sie duften herrlich aus der Küche und dürfen noch ein wenig abkühlen. Noch schläft hier ja auch der Rest der Familie. Die Zubereitung ist in guten 10 Minuten erledigt und ganz einfach. Funktioniert sogar ohne elektrisches Küchengerät. Und um Eure Frage zu beantworten, warum diese Scones nicht ganz klassisch sind – ich habe anstelle der Zartbitter-Schoki eine meiner mega-leckeren Gepa-Kardamom-Schokoladen geopfert. Und diese schmeckt wirklich ober-lecker. Alternativ dazu könnte ich mir vorstellen, die angegebene Schokolade zu nehmen und 1-2 Kardamomkapseln sehr fein …

Bananen-Schoko-Muffins

Eigentlich sehr ungewöhnlich für mich, dass ich schon so lange nicht mehr gebacken habe. Es wurde wirklich Zeit. Und da ich morgen in den Dampfgarten fahren möchte, um mal wieder ein wenig zu schwätzen, dachte ich so bei mir, ich könnte doch mal wieder Muffins backen und morgen mitnehmen. Also vorausgesetzt, meine Familie lässt noch welche übrig… Ausgesucht habe ich mir ein Rezept von Cynthia Barcomi aus diesem Buch. Allerdings habe ich das Rezept ein wenig abgewandelt. ;) BANANEN-SCHOKO-MUFFINS Zutaten für 16 Stück: 340 g Mehl 1/2 TL Natron 1/2 TL Backpulver 3 gemahlene Nelken etwas gemahlene Muskatnuss 1 Prise Salz 150 g weiche Butter 125 g Zucker 2 Eier, Gr. M 3 reife Bananen 100-125 g Bitterschokolade (mind. 70%) Zubereitung: Das Mehl mit dem Natron, dem Backpulver und den Gewürzen in einer Schüssel gut vermischen und beiseite stellen. Den Backofen auf 190°C (Umluft) vorheizen und 16 Muffinblech-Mulden mit Papierförmchen auslegen. Die weiche Butter mit dem Zucker in einer zweiten, größeren Schüssel mit den Rührbesen des Handrührgerätes gut schaumig rühren, dann die Eier unterrühren. Die …

Sonntagssüß: Apfel-Schnitten

Schon länger war ich nicht mehr beim Sonntagsssüß dabei. Ich fand immer die Sammlung bei Pinterest so toll. Bei den Massen an Rezepten kann ich aber gut verstehen, dass die drei Mädels das Sonntagssüß schon vor geraumer Zeit zu Facebook ausgelagert haben. Hier also nun mein Beitrag zum heutigen Sosü. Unter dem Rezept dazu noch etwas mehr. Gebacken habe ich diesen Kuchen bereits vorgestern, als meine Eltern ihren Besuch angekündigt haben. Er geht schnell von der Hand und schmeckt richtig richtig lecker. Und da noch etwa die Hälfte für heute übrig geblieben ist – ist es auch ein berechtigtes Sosü. :yes1: APFELSCHNITTEN Zutaten für den Biskuitboden: 3 Eier 120-150 g Zucker 150 g Mehl (evtl. 50 g durch Stärke ersetzen) 1 1/2 gestr. TL Backpulver 1 Prise Salz Zutaten für den Rest: 2 Pckg. Puddingpulver Vanille 50 g Zucker 1/2 L Apfelsaft (naturtrüb) 3 säuerliche Äpfel (Kerstin: Elstar) 1/2 L Sahne (Kerstin: Cremefine zum Schlagen) Zimt zum Bestreuen Zubereitung: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Eier mit der Hälfte …

Käse-Schinken-Pfannkuchen mal anders

Wenn es mal schnell gehen soll und trotzdem „Was fürs Auge” gewünscht ist, dann ist dieses Rezept genau richtig. Ratz-Fatz ist der Pfannkuchen im Ofen – die Fertigstellung dauert nur wenige Minuten. Im Original ist das Rezept im Finessen 3/2012 für den Thermomix zu finden, den ich leider nicht besitze. Aber ehrlich gesagt: Es geht auch ohne das Gerät ganz wunderbar schnell von der Hand. ;) KÄSE-SCHINKEN-PFANNKUCHEN mal anders Zutaten für 4 Personen: 200 g gekochter Schinken 150 g geriebener Emmentaler 125 g Mehl 250 ml Milch 4 Eier 1/2 TL Salz einige Blätter Basilikum ca. 100 g Frischkäse Zubereitung: Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 225°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Schinken in Streifen schneiden. Geriebenen Käse, Mehl, Milch, Eier und Salz zu einem gleichmässigen Teig zusammen rühren. (Der Teig ist relativ dünn, das ist normal.) Zum Schluß den Schinken unterrühren. Dein Teig aufs Blech geben und in 15-20 Minuten bei 225°C backen. Den Pfannkuchen mit dem Backpapier auf die Arbeitsplatte ziehen und einige in Streifen geschnittene Blätter Basilikum auf dem Pfannkuchen verteilen. …

Hier kommt Kurt

… und wer jetzt direkt an Frank Zander denkt… den/die muß ich leider enttäuschen. Auch wenn mir zugegebenermassen dieser Song gerade nicht mehr aus dem Kopf gehen will. :no: Ok, worum es bei Kurt dann geht? Ich bin bei der Mampfnudel über dieses köstliche Rezept gestolpert. Und auch wenn es sicher noch viele andere Namen für das „In-Getränk dieses Sommers” geben würde – ich finde „Kurt” oder auch „Kurti” äußerst passend. Warum? Das weiß ich auch nicht so genau. Aperol Sprizz geht immer. 2011 gab es den Hugo und 2012 ist es eben der Kurt. Punkt! ;) Zorra von 1x umrühren bitte hat das Rezept noch ein wenig optimiert. An ihre Angaben der Version 2.0 habe ich mich auch gehalten. FRISCH – FRISCHER – KURT Rechts im Bild die kleine 200ml-Flasche Sirup, die ich aus dem folgenden Rezept heraus bekommen habe. Im Topf noch ein kleiner Rest – gerade mal ausreichend für 2 Sektgläser. BASILIKUM-ZITRONEN-SIRUP (ergibt gute 200 ml) 200 ml Wasser 200 g Zucker 1 Bio-Zitrone 5-6 Stengel Basilikum In einem Topf Wasser und …