Blick in die Plätzchendose
Aber nur ein ganz kleiner. Nur noch vier Tage bis zum ersten Advent. :happy:
Hier findest du Rezepte – lecker lecker und alle habe ich auch höchstpersönlich ausprobiert ;)
Aber nur ein ganz kleiner. Nur noch vier Tage bis zum ersten Advent. :happy:
A D V E N T Ich liebe diese stille Zeit des Jahres. Weihnachtsduft, Kerzen, Lichter, weihnachtliche Musik. Vom Trubel lasse ich mich nicht anstecken, also zumindest bemühe ich mich Jahr für Jahr darum, ruhig und gelassen diese schöne Zeit auch zu genießen. Und was im Hause Terragina unweigerlich dazu gehört ist natürlich auch die Plätzchenbäckerei. Leider kann ich nicht ganz so wie ich möchte, denn meine Erkältung verzieht sich natürlich nicht :cry: und so schleiche ich in Zeitlupe durchs Haus und versuche weiterhin, mit Hausmitteln und reichlich frischem Ingwertee die Sache in den Griff zu bekommen.
Gestern traf hier seit langer Zeit mal wieder eine Madavanilla-Bestellung bei mir ein. :dance: Da mein Vanilleschoten-Vorrat langsam zur Neige geht war ich gezwungen, für Nachschub zu sorgen. :happy: Wie schon 2009 kann ich immer noch sagen, die Qualität der Vanilleschoten sucht nach wie vor seinesgleichen – und dabei noch bei einem so günstigen Preis. :yes:
Ich kann es fast nicht glauben, dass ich diese fantastische Torte nicht schon längst auf meinem Blog veröffentlicht habe. Das Rezept ist ein altes Traditionsrezept und ich warne Euch gleich: Kaum steht dieser Kuchen auf dem Tisch, wird er auch schon verputzt sein. Alljährlich zur Kerb in unserem kleinen Stadtteil gibt es am Samstagnachmittag Kaffee und Kuchen. Die Bewohner unseres Stadtteils sind dazu aufgerufen, das Kuchenbuffet zu füllen. Ein Kuchen hat eine jahrzehntelange Tradition – und das ist die hier beschriebene Apfelweintorte unserer Nachbarin. Ich schwöre, binnen 10 Minuten ist der Kuchen weg – weil jeder weiß, wie gut die Dame diesen Kuchen macht. :yes:
Nach der gestrigen süßen Sünde habe ich heute wieder mal ein herzhaftes Rezept für Euch. :sing: Der Sohnemann lag mir schon seit Tagen in den Ohren, dass er gerne mal wieder was Indisches essen wollte und da sind der Hobbykoch und ich auch gleich und immer wieder sehr gerne dabei. Heute also nochmal ein kleiner Ausflug ins Land der Aromen – ich habe das Originalrezept allerdings ein klein wenig abgewandelt.
Merwürdigerweise verbringe ich viel weniger Zeit an meinem Rechner, wenn das MacBook nicht im Haus ist. Hier sitze ich oben in meinem Büro, habe ein wenig Musik an, aber irgendwie fühle ich mich so weit ab vom Schuss. :noidea: Das ist auch der Grund, warum ich in diesen Tagen eher sporadisch eine Blogrunde drehe. Ich schaue schon in meinen Feedreader, aber ich kommentiere einfach lieber am Couchtisch. Und wehe, jetzt fragt einer, warum – es ist wie es ist. Hier oben stöbere ich am liebsten nach Rezepten oder irgendwelchen Infos, die mir gerade interessant erscheinen, lese meine eMails etc. etc.
Die einfachen Gerichte sind meistens die besten. Dieser Satz trifft uneingeschränkt auf die allseits bekannten und beliebten Spaghetti Carbonara zu. Ein wenig Recherche im Internet ergab, dass die orginalen Spaghetti Carbonara auf vielfältige Weise hergestellt werden und nicht alles, was original genannt wird auch wirklich original ist. Was aber essentiell wichtig ist: In einer echten Carbonara hat Sahne nichts zu suchen. :cry:
Eigentlich mag ich keine Gugelhupfe. Also ich mag sie schon, aber ich hasse es, wenn ein Gugelhupf nicht aus der Form geht. In meiner gesamten Bäcker-Laufbahn, die nun schon einige Jahrzehnte andauert, hatte ich günstige Formen und zum Schluß auch eine teurere Emaille-Form von Dr. Ö – aber irgendwie stand ich mit all diesen Formen auf Kriegsfuß. :haue: Alles habe ich probiert, um meine Kuchen unbeschadet aus der Form zu bekommen. Ich habe sie sehr gut eingefettet, mit Mehl oder Paniermehl ausgestreut und trotzdem blieben sie immer wieder hängen und ich bekam sie nur unter großer Anstrengung, mit viel Ärger und meistens als Ruinen heraus. Auch der Trick, erstmal ein nasses Geschirrtuch um die Form zu legen wollte nie richtig funktionieren. Letztenendes flogen die Formen alle im hohen Bogen raus und ich gab mich in den letzten Jahren mit meinen Springformen, die auch einen Kranzeinsatz hatten, zufrieden.
Eines meiner derzeit liebsten (Trink-)Rezepte des Herbstes habe ich Euch ja bereits hier vorgestellt. Heute möchte ich Euch noch ein weiteres herbstliches Rezept vorstellen, denn ich bin ein ganz großer Kürbissuppen-Fan. Leider kann ich diese Suppe nicht allzu oft servieren, denn weder das Tochterkind noch der Sohnemann stehen auf Kürbis. :no:
Ja, ich gebe es zu. Ich gehe sehr gerne ab und zu zu Starbucks und meistens trinke ich dort einen Caramel Macchiato. Das letzte Mal allerdings, als ich mit dem Tochterkind vor ihrer Abreise nach Erfurt dort war, habe ich eine Ausnahme gemacht und erstmalig eine Pumpkin Spice Latte getrunken. Lecker, sage ich Euch – habt Ihr sie schon mal probiert?