Alle Artikel in: Leckeres

Hier findest du Rezepte – lecker lecker und alle habe ich auch höchstpersönlich ausprobiert ;)

Soul-Food: Schokoladentorte

Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, Soul-Food beschreibe schlichtweg Seelen-Nahrung (wie ja eigentlich auch der Name schon sagt). Allerdings hat mir Wiki gerade bewiesen, dass dieses Wort in seinem ursprünglichen Sinne zwar durchaus ein paar Parallelen aufweist, aber im Grunde schon etwas anderes bedeutet. Heute möchte ich Euch also mein ganz persönliches „Soul-Food” vorstellen. Das Rezept habe ich in der letzten La-Lu gefunden. Ein wenig Recherche im Internet hat ergeben, dass auch dort dieses schöne Rezept zu finden ist. Vielleicht sei noch erwähnt, dass ich mich bislang immer um das Kreiren von Torten gedrückt habe. Insofern bin ich mächtig stolz, dass meine kleine Torte so schön gelungen ist. Ich habe mich weitestgehend an die Angaben gehalten. Lediglich auf die Physalis habe ich verzichten müssen, weil kein Familienmitglied mehr dazu bereit war, noch einmal in den ortsansässigen Supermarkt zu fahren. Und bei der Raspelschokoladen-Dekoration habe ich mich für Zartbitter-Chili entschieden. Allerdings geht der Chiligeschmack absolut unter, bei einem Stück Schocki für den kleinen Kuchen auch kein Wunder. ;) Ausserdem habe ich das Törtchen in einer 20er …

Ravioli mit Ricotta-Spinat-Füllung

Vor einiger Zeit habe ich ja schon mal Ravioli zubereitet. Heute war es mal wieder soweit und ich habe ein neues Rezept ausprobiert, welches ich ein wenig abgewandelt habe. Ravioli machen ist eine zeit-intensive Aufgabe. Nichts, was schnell von der Hand geht und somit prädistiniert für das Wochenende. Während ich also den Ravioliteig samt Füllung zubereitet habe, hat mein Hobbykoch einen leckeren Feldsalat gemacht. Ich gebe es zu – ich selber esse zwar wahnsinnig gerne Salat, aber diese „Geputze” macht mich immer ganz kribbelig. Von daher schiebe ich das immer wieder gerne zum Hobbykoch rüber und er macht wirklich einen sehr guten Salat! :yes1: RAVIOLI MIT RICOTTA-SPINAT-FÜLLUNG Zutaten für 4 große Esser oder 6 Personen mit weniger großem Hunger (ergibt ca. 30 Ravioli) Für den Teig: 400 g Mehl (Kerstin: 100 g durch Dinkelvollkornmehl ersetzt) 2 Eier 1-2 TL Olivenöl ca. 50 ml Wasser Für die Füllung: 300 g TK-Blattspinat, aufgetaut 30 g Butter 1 Becher (250 g) Ricotta 2 Eigelb Salz Muskat, frisch gerieben 50 g Grana Padano (Parmesan), frisch gerieben 50 g Bergkäse, …

Schweizer Rösti

Im Winter, wenn es draussen kalt und grau ist, dann schmecken sie besonders gut, die Schweizer Rösti. Vorgestern war es schon, dass ich sie für meine Lieben zubereitet habe. Rösti sind kein Hexenwerk – es braucht lediglich ein bisschen Geduld. Wenn sie erstmal in der Pfanne sind und die Finger während bzw. nach dem Reiben gut verarztet sind, braten sie sich fast von alleine. Eigentlich wollte ich das Rezept schon früher bloggen. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt… Gestern habe ich mich noch ein wenig ausgeruht, um abends für das alljährliche Glühwein-Trinken im hiesigen Einkaufszentrum mit einer Freundin fit zu sein. Endlich schmeckte der Glühwein wieder, ich war aber auch brav und habe nicht übertrieben. Heute morgen dann ging es mit Frl. Frieda in die Frankfurter Innenstadt und auf den Weihnachtsmarkt. Wir haben es lange ausgehalten und während ich ein paar nette Sachen gefunden habe (gut, ich habe auch nicht gezielt nach etwas Bestimmtem gesucht, dann habe ich eigentlich immer Glück), gaben wir nach dem gefühlten 10. Schuhladen auf, schöne schwarze Stiefel …

Nachgemacht: Butterplätzchen

… die eigentlich wohl eher Butterkekse heißen müssten :yes: Hier habe ich diese tollen Kekse gesehen und später dann auch hier. Und als ich dann beim Stöbern nach Katzen-Ausstechern bei Ama*zon über diesen Brigitte-Ausstecher gestolpert bin, musste ich ihn einfach haben. Mädels, ich hoffe, Ihr seht es mir nach. :blush1: Sie haben mir bei Euch sooo gut gefallen! Gestern kam der Ausstecher dann auch schon an und ich habe mich erstmal daran gemacht, mich still hinzusetzen und die ganzen futzeligen Buchstaben zu befreien. Sie waren alle mit so mini kleinen Stegen verbunden, die man auch von Kleinteilen aus dem Modellbau kennt. Gruselig – aber das macht man ja nur einmal. :irre: Als ich endlich fertig war, habe ich sie erstmal in ein kleines Döschen gepackt. Und dann ging`s los: Einige Worte habe ich geschrieben… z.B. Christkind, X-Mas 2009, die Vornamen aller Familienmitglieder. Es schaut ja eigentlich sehr einfach aus. Aber mal ehrlich: Wenn ich mir meine fertigen Plätzchen so ansehe, hätte ich sie wohl doch besser im Rohzustand fotografieren sollen. Da konnte man die Schrift …

Party-Hackbällchen

Es war am vergangenen Freitag – in der Schule, die unser Sohnemann besucht, fand in seiner Klasse anstelle der typischen Adventsfeier ein islamisches Opferfest statt. Mit dem Hintergrund, andere Kulturen ein wenig näher kennenzulernen. Das wurde am vorausgegangenen Elternabend in der Schule so abgestimmt und ich fand es eine sehr schöne Idee. Klar, dass alle Eltern etwas dazu beisteuern sollten. Ein Buffet sollte es geben. Zum einen ohne Schweinefleisch, zum anderen ohne Süßigkeiten und Kuchen. Ich suchte etwas, was 12-jährige gerne essen und auch Erwachsenen schmeckt – gelandet bin ich dann bei diesen Hackfleischbällchen aus reinem Rindfleisch. Ein wenig schärfer und würzig, das passte doch wunderbar. PARTY-HACKBÄLLCHEN Zutaten für ca. 40 Stück: 500 g Rinderhackfleisch 2 Eier 1/2 altbackenes Brötchen etwas Wasser oder auch Milch evtl. 1-2 EL Semmelbrösel 50 g Gorgonzola 25 g Pinienkerne 1 EL getrocknete Petersilie 1 EL getrockneter Oregano frisch gemahlener Pfeffer Salz evtl. 1/2-1 TL Kefta (indonesische, ursprünglich jedoch marokkanische Gewürzmischung aus Kreuzkümmel, Chili, Ingwer und Zimt) Chilipulver, Paprika oder Gewürze nach Wunsch etwas Mehl Olivenöl zum Ausbraten Zubereitung: Zunächst …

Exotische Linsensuppe

„Linsensuppe wie bei Muttern” – mit viel Suppengemüse und Kartoffeln, abgeschmeckt mit Essig und/oder Senf und Wursteinlage. Ich glaube, eine solche Linsensuppe kennen wir alle. :yes: Ob wir sie mögen, ist wieder mal Geschmacksache. Und ein solches Linsensuppen-Rezept hat wahrscheinlich jede von uns in der Schublade, wenn nicht sogar im Kopf. Und eben weil das so ist, möchte ich auch mal eine andere Linsensuppe vorstellen – eine großartige Linsensuppe, die schmackhafter kaum sein kann. Wer`s also auch mal leicht exotisch mag, der/die sollte dieses Rezept unbedingt nachkochen. Es schmeckt einfach nur großartig. Ein wenig pikant und äußerst raffiniert – hier ist es: EXOTISCHE LINSENSUPPE Zutaten für 4 Personen: 150 g – 180 g rote Linsen (ich nehme immer diese, sie haben eine kürzere Garzeit) 1-2 EL Erdnussöl 1 große Zwiebel 1 knappen EL Curry 1 rote Chilischote (alternativ gefriergetrocknete Chiliflocken) 1 kleines Stück Ingwer (1 TL geriebener Ingwer) 2 Paprika, rot 750-850 ml Brühe (Instant, Fleisch- oder Hühnerbrühe) 1 Dose (ca. 400 ml) Kokosmilch (1-2 TL Currypaste) (falls zur Hand) evtl. Salz, Pfeffer und Zitronensaft …

Johannisbeer-Spitzbuben

Adventszeit ohne die Doppeldecker? Das geht bei uns gar nicht! Von allen heiß geliebt sind diese mit Marmelade gefüllten Spitzbuben, die ich schon seit Jahren immer wieder backen muß. Normalerweise gibt´s gleich die doppelte Menge. Aber aufgrund der Tatsache, dass ich schon 11 Sorten Plätzchen in unseren diversen Weihnachtsdosen verteilt und gelagert habe, gibt´s dieses Jahr nur die Hälfte. Bei Tch*ibo in Düsseldorf gab es die Tage Spitzbuben-Förmchen im Angebot. Das sind diese Förmchen, die einen integrierten Auswerfer haben und wo die Löcher für die Plätzchenmitte beim Ausstechen gleich mit ausgestanzt werden. Sehr praktisch und der Preis war auch sehr günstig. Ich habe schon zwei solche Formen, allerdings habe ich mir diese teuer auf dem Weihnachtsmarkt in den vergangenen Jahren angeschafft – besser sind die auch nicht. :no: Online habe ich sie gerade leider nicht mehr bei Tch*ibo gefunden. :noidea: JOHANNISBEER-SPITZBUBEN Zutaten für ca. 45 Stück: 450 g Mehl 160 g Puderzucker 2 Pck. Vanillezucker 200 g Butter 1 ganzes Ei 1 Eigelb 1 Prise Salz Schale von 1 ungespritzten Zitrone 1/2 Glas Johannisbeergelee oder …

Schokoladen- Konfekt

Ja – ich bin ein Schokoholic – und ich stehe dazu. Schokolade macht glücklich und besonders gerne mag ich Zartbitter. Je höher der Kakao-Anteil der Schokolade, desto besser. :yes1: Ok, ich habe mir anerzogen, eben nur ein paar kleine Stückchen zu nehmen und diese dann auch zu genießen. Bislang habe ich es zumindest so gut im Griff, dass ich nicht wieder zunehme. Aber ist es nicht die Weihnachtszeit, wo es ganz besonders viel Spaß und Freude bereitet, diese süßen Köstlichkeiten gemeinsam mit einer schönen Tasse Kaffee oder Tee zu genießen? Mir geht es jedenfalls so und ich bin ganz sicher nicht alleine auf der Welt mit meiner Liebe zu Schokolade. Ja – mich macht Schokolade glücklich. Ich erinnere mich noch gut an eine Zeit, wo ich mich selber sehr eingegrenzt habe, um ein paar Pfunde zu verlieren. Eine Zeit in diesem Jahr und auch schon einmal viele Jahre früher, in der ich mir jegliches Naschen untersagt habe. Keine Schoki, keinen Kuchen, kein Gebäck, keine Gummibärchen und auch keine sonstigen Naschereien. Das ging ein paar Wochen …

Rahmplätzchen

Rahmplätzchen – die etwas anderen Plätzchen. Nicht so süß und der Teig lässt sich ungebacken nicht wirklich gut „naschen”. :roll: Der Hagelzucker macht die Plätzchen erst zu dem was sie sind – ohne ihn könnte ich sie mir nicht vorstellen. Geschmacklich erinnern sie ein wenig an Blätterteig. Aber was rede ich lange um den heißen Brei die kleine Köstlichkeit herum, hier ist das Rezept: RAHMPLÄTZCHEN Zutaten für ca. 80 Plätzchen 500 g Mehl 1/2 TL Backpulver 1 Prise Salz Mark von 2 Vanilleschoten 375 g gute Margarine oder weiche Butter 200 g Saure Sahne (alternativ: Cremefine zum Verfeinern) Hagelzucker zum Bestreuen Zubereitung: Alle Zutaten zügig am besten mit der KüMa zu einem Knetteig verarbeiten, in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen (er zieht sich immer wieder ein wenig zusammen, das ist normal) und mit beliebigen Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen. Anschl. in Hagelzucker drücken (das geht sehr gut, wenn man den Hagelzucker in ein flaches Schälchen gibt) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes …

Eat`n Style 2009 in Köln

Aufmerksame LeserInnen meines Blogs haben es längst in meiner Sidebar erspäht – gestern waren wir auf der Messe. Um ca. 7:30 Uhr machten wir uns auf den Weg und kam auch sehr gut durch – so daß wir sogar noch ein paar Minuten vor Eröffnung am Ziel angekommen waren. Die Eat`n Style in Köln war großartig. Es war zwar sehr voll, aber wir haben auch viele schöne Dinge sehen und erschmecken dürfen. So kochte Alexander Hermann großartig im Kochtheater – immer einen witzigen Spruch auf den Lippen und auch ein paar gute Tipps habe ich mit nach Hause genommen. Auch Stefan Marquard haben wir noch kurz „persönlich sehen” können. Leider haben wir wohl relativ spät die Karten für die Show ergattert und saßen so relativ weit hinten und das Theater war sehr groß mit 750 Plätzen und bis zum letzten Platz morgens um 11 Uhr ausverkauft. Die Rezepte von Alexander Hermann sind übrigens ab morgen auch auf der oben verlinkten Seite zu finden. :yes1: Die schlimmste Zeit war, wie dann 750 Menschen zu den Ausgängen …