Alle Artikel mit dem Schlagwort: Rezepte

Apfelkuchen mit Mandelhaube

Es wird wieder gebacken im Hause Terragina – die Plätzchen sind alle vernichtet und auch die Plätzchendosen sind wieder gespült, gut im Kellerregal verstaut und warten geduldig auf ihren nächsten Einsatz in 11 Monaten… :yes1: Durchgestartet bin ich heute vormittag mit diesem Rezept: APFELKUCHEN MIT MANDELHAUBE Zutaten für 1 Springform, Durchmesser 28 cm: Für den Teig: 250 g Mehl 1 TL Backpulver 1 Prise Salz 125 g Butter 100-125 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Ei etwas abgeriebene Zitronenschale Für die Mandelhaube: 100 g Butter 160-200 g Mandeln, gehobelt 1 Pck. Vanillezucker (alternativ: 1 TL Vanille-Extrakt) 125-150 g Zucker 1 TL Zimt 3 EL Mehl 3 EL Milch Ausserdem: mindestens 4 Äpfel (dürfen auch gerne 5-7 Stück sein – je nach Geschmack und Größe) etwas Zitronensaft Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes oder der Kü-Ma zügig zu einem Mürbeteig verkneten. In Frischhaltefolie einschlagen und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Eine 28er-Springform fetten und den Teig für den Boden ausrollen. Das geht prima zwischen zwei …

Moussaka – griechischer Auberginenauflauf

Moussaka – den griechischen Auflauf (meist aus Auberginen, Kartoffeln und Lammhackfleisch) haben wohl viele von uns schon einmal gegessen. Vielleicht beim Griechen um die Ecke – vielleicht auch selber zubereitet. Irgendwann hatte ich auch schon mal Moussaka gemacht, aber es ist schon ewige Zeiten her. Als dann am Samstag Kartoffelauflauf im Gespräch war, viel mir Moussaka ein und ich bin auch relativ schnell fündig geworden. Der Hobbykoch brachte mir die gewünschten Zutaten nach Hause und dann konnte es gestern mittag los gehen. Als tatkräftige Unterstützung in der Küche fiel der Hobbykoch gestern leider wegen Schnee-Schippens aus. Aber in unserem Sohnmann, der ja hinreichend als „Culinary-Kid” bekannt ist, fand ich tatkräftige Unterstützung. :dance: Wie ich mir das Rezept so durchlas und alles bereit stellte, fiel mir erstmal auf, wie viel Arbeit das eigentlich ist. Ich fühlte mich stark an die zeiintensive Zubereitung einer guten Lasagne erinnert – die braucht auch viele Töpfe und viel Zeit. Aber es war ja Sonntag – wir hatten nichts vor und somit ging es los! MOUSSAKA Zutaten für 1 große Auflaufform …

Kaiserschmarren

Bekanntermassen kochen und backen die Österreicher ja ausgesprochen lecker. Mittags auf den Hütten gab`s also im Urlaub auch das ein oder andere Schmankerl. So standen Germknödel und heißer Apfelstrudel auch mal auf der Wunschliste. Wir teilen uns das dann auf der Hütte immer – einfach nur, um diesen köstlichen Geschmack einmal zu erleben. „Richtig” gekocht haben wir dann abends. Wie das halt im Urlaub so ist – keine kulinarischen Highlights. Sachen, die schnell gingen und satt machen. ;) Aufwendig austoben können wir uns jetzt wieder hier daheim – ich habe heute schon damit angefangen, aber davon berichtete ich erst später oder morgen. :yes1: Im Urlaub noch versprach ich den Kindern, ihnen daheim einen Kaiserschmarren zu machen, weil er mir auf dem Berg schlichtweg zu teuer war. Gestern mittag war es dann soweit. Während der Hobbykoch sich Hähnchenschenkel im Ofen grillte, hatte ich Zeit, mich um mein Versprechen zu kümmern: KAISERSCHMARREN TIROLER ART Zutaten für 2 Portionen: 2 EL Rosinen 20-30 ml Stroh-Rum 8 EL Weizenmehl 200 ml Milch 4 EL Saure Sahne 1 gute Prise …

Nachgekocht: Kartoffel-Zwiebel-Gratin

Ich liebe Kartoffeln – habe ich das schon mal erwähnt? Und das Tochterkind liebt sie ebenfalls. Und so begab ich mich am vergangenen Samstag in die Küche und schälte fleissig Kartoffeln. Kartoffeln haben Herz – wusstet Ihr das schon? Heute sollte es zu den Schweinelendchen vom Hobbykoch (in Sahne-Teriyaki-Saue) einen leckeren Kartoffel-Zwiebel-Gratin geben. Da hatten wir alle richtig Appetit drauf. Und wenn Ihr auch mal was zum Satt-Essen machen möchtet, was zudem noch wenig Aufwand macht (aber doch ein wenig Geduld erfordert, weil es lange in den Ofen muß), der- bzw. demjenigen möchte ich dieses Rezept, welches ich bei 1 x umrühren bitte gefunden habe, gerne ans Herz legen. KARTOFFEL-ZWIEBEL-GRATIN Zutaten für eine große Auflaufform (4-5 Personen): 1 kg festkochende Kartoffeln (z.B. Annabelle) 2 große Zwiebeln 300 ml Milch (Kerstin: 350 ml) 2 Becher (400 g) Crème fraîche (Kerstin: 1 Becher á 200 g – vollkommen ausreichend) Salz und Pfeffer aus der Mühle frisch geriebene Muskatnuß Zubereitung: Die Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben (ca. 3 mm dick) schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und …

Schweizer Rösti

Im Winter, wenn es draussen kalt und grau ist, dann schmecken sie besonders gut, die Schweizer Rösti. Vorgestern war es schon, dass ich sie für meine Lieben zubereitet habe. Rösti sind kein Hexenwerk – es braucht lediglich ein bisschen Geduld. Wenn sie erstmal in der Pfanne sind und die Finger während bzw. nach dem Reiben gut verarztet sind, braten sie sich fast von alleine. Eigentlich wollte ich das Rezept schon früher bloggen. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt… Gestern habe ich mich noch ein wenig ausgeruht, um abends für das alljährliche Glühwein-Trinken im hiesigen Einkaufszentrum mit einer Freundin fit zu sein. Endlich schmeckte der Glühwein wieder, ich war aber auch brav und habe nicht übertrieben. Heute morgen dann ging es mit Frl. Frieda in die Frankfurter Innenstadt und auf den Weihnachtsmarkt. Wir haben es lange ausgehalten und während ich ein paar nette Sachen gefunden habe (gut, ich habe auch nicht gezielt nach etwas Bestimmtem gesucht, dann habe ich eigentlich immer Glück), gaben wir nach dem gefühlten 10. Schuhladen auf, schöne schwarze Stiefel …

Nachgemacht: Butterplätzchen

… die eigentlich wohl eher Butterkekse heißen müssten :yes: Hier habe ich diese tollen Kekse gesehen und später dann auch hier. Und als ich dann beim Stöbern nach Katzen-Ausstechern bei Ama*zon über diesen Brigitte-Ausstecher gestolpert bin, musste ich ihn einfach haben. Mädels, ich hoffe, Ihr seht es mir nach. :blush1: Sie haben mir bei Euch sooo gut gefallen! Gestern kam der Ausstecher dann auch schon an und ich habe mich erstmal daran gemacht, mich still hinzusetzen und die ganzen futzeligen Buchstaben zu befreien. Sie waren alle mit so mini kleinen Stegen verbunden, die man auch von Kleinteilen aus dem Modellbau kennt. Gruselig – aber das macht man ja nur einmal. :irre: Als ich endlich fertig war, habe ich sie erstmal in ein kleines Döschen gepackt. Und dann ging`s los: Einige Worte habe ich geschrieben… z.B. Christkind, X-Mas 2009, die Vornamen aller Familienmitglieder. Es schaut ja eigentlich sehr einfach aus. Aber mal ehrlich: Wenn ich mir meine fertigen Plätzchen so ansehe, hätte ich sie wohl doch besser im Rohzustand fotografieren sollen. Da konnte man die Schrift …

Party-Hackbällchen

Es war am vergangenen Freitag – in der Schule, die unser Sohnemann besucht, fand in seiner Klasse anstelle der typischen Adventsfeier ein islamisches Opferfest statt. Mit dem Hintergrund, andere Kulturen ein wenig näher kennenzulernen. Das wurde am vorausgegangenen Elternabend in der Schule so abgestimmt und ich fand es eine sehr schöne Idee. Klar, dass alle Eltern etwas dazu beisteuern sollten. Ein Buffet sollte es geben. Zum einen ohne Schweinefleisch, zum anderen ohne Süßigkeiten und Kuchen. Ich suchte etwas, was 12-jährige gerne essen und auch Erwachsenen schmeckt – gelandet bin ich dann bei diesen Hackfleischbällchen aus reinem Rindfleisch. Ein wenig schärfer und würzig, das passte doch wunderbar. PARTY-HACKBÄLLCHEN Zutaten für ca. 40 Stück: 500 g Rinderhackfleisch 2 Eier 1/2 altbackenes Brötchen etwas Wasser oder auch Milch evtl. 1-2 EL Semmelbrösel 50 g Gorgonzola 25 g Pinienkerne 1 EL getrocknete Petersilie 1 EL getrockneter Oregano frisch gemahlener Pfeffer Salz evtl. 1/2-1 TL Kefta (indonesische, ursprünglich jedoch marokkanische Gewürzmischung aus Kreuzkümmel, Chili, Ingwer und Zimt) Chilipulver, Paprika oder Gewürze nach Wunsch etwas Mehl Olivenöl zum Ausbraten Zubereitung: Zunächst …

Exotische Linsensuppe

„Linsensuppe wie bei Muttern” – mit viel Suppengemüse und Kartoffeln, abgeschmeckt mit Essig und/oder Senf und Wursteinlage. Ich glaube, eine solche Linsensuppe kennen wir alle. :yes: Ob wir sie mögen, ist wieder mal Geschmacksache. Und ein solches Linsensuppen-Rezept hat wahrscheinlich jede von uns in der Schublade, wenn nicht sogar im Kopf. Und eben weil das so ist, möchte ich auch mal eine andere Linsensuppe vorstellen – eine großartige Linsensuppe, die schmackhafter kaum sein kann. Wer`s also auch mal leicht exotisch mag, der/die sollte dieses Rezept unbedingt nachkochen. Es schmeckt einfach nur großartig. Ein wenig pikant und äußerst raffiniert – hier ist es: EXOTISCHE LINSENSUPPE Zutaten für 4 Personen: 150 g – 180 g rote Linsen (ich nehme immer diese, sie haben eine kürzere Garzeit) 1-2 EL Erdnussöl 1 große Zwiebel 1 knappen EL Curry 1 rote Chilischote (alternativ gefriergetrocknete Chiliflocken) 1 kleines Stück Ingwer (1 TL geriebener Ingwer) 2 Paprika, rot 750-850 ml Brühe (Instant, Fleisch- oder Hühnerbrühe) 1 Dose (ca. 400 ml) Kokosmilch (1-2 TL Currypaste) (falls zur Hand) evtl. Salz, Pfeffer und Zitronensaft …

Schokoladen- Konfekt

Ja – ich bin ein Schokoholic – und ich stehe dazu. Schokolade macht glücklich und besonders gerne mag ich Zartbitter. Je höher der Kakao-Anteil der Schokolade, desto besser. :yes1: Ok, ich habe mir anerzogen, eben nur ein paar kleine Stückchen zu nehmen und diese dann auch zu genießen. Bislang habe ich es zumindest so gut im Griff, dass ich nicht wieder zunehme. Aber ist es nicht die Weihnachtszeit, wo es ganz besonders viel Spaß und Freude bereitet, diese süßen Köstlichkeiten gemeinsam mit einer schönen Tasse Kaffee oder Tee zu genießen? Mir geht es jedenfalls so und ich bin ganz sicher nicht alleine auf der Welt mit meiner Liebe zu Schokolade. Ja – mich macht Schokolade glücklich. Ich erinnere mich noch gut an eine Zeit, wo ich mich selber sehr eingegrenzt habe, um ein paar Pfunde zu verlieren. Eine Zeit in diesem Jahr und auch schon einmal viele Jahre früher, in der ich mir jegliches Naschen untersagt habe. Keine Schoki, keinen Kuchen, kein Gebäck, keine Gummibärchen und auch keine sonstigen Naschereien. Das ging ein paar Wochen …

Rahmplätzchen

Rahmplätzchen – die etwas anderen Plätzchen. Nicht so süß und der Teig lässt sich ungebacken nicht wirklich gut „naschen”. :roll: Der Hagelzucker macht die Plätzchen erst zu dem was sie sind – ohne ihn könnte ich sie mir nicht vorstellen. Geschmacklich erinnern sie ein wenig an Blätterteig. Aber was rede ich lange um den heißen Brei die kleine Köstlichkeit herum, hier ist das Rezept: RAHMPLÄTZCHEN Zutaten für ca. 80 Plätzchen 500 g Mehl 1/2 TL Backpulver 1 Prise Salz Mark von 2 Vanilleschoten 375 g gute Margarine oder weiche Butter 200 g Saure Sahne (alternativ: Cremefine zum Verfeinern) Hagelzucker zum Bestreuen Zubereitung: Alle Zutaten zügig am besten mit der KüMa zu einem Knetteig verarbeiten, in Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen (er zieht sich immer wieder ein wenig zusammen, das ist normal) und mit beliebigen Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen. Anschl. in Hagelzucker drücken (das geht sehr gut, wenn man den Hagelzucker in ein flaches Schälchen gibt) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes …